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El secreto de tus ojos
10.2.2011
El secreto de tus ojos
In ihren Augen
AR, ES 2009 | 129 min | OmU | Regie: Juan José...
El secreto de tus ojos
El secreto de tus ojos
El secreto de tus ojos
El secreto de tus ojos
Argentinien, Spanien 2009 | 129 min | OmU | Regie: Juan José Campanella | Buch: Juan José Campanella, Eduardo Sacheri | Kamera: Félix Monti | Musik: Federico Jusid, Emilio Kauderer | Mit: Ricardo Darìn, Soledad Villamil, Pablo Rago

Ein nie aufgeklärter Mord an einer jungen Frau und eine nie erloschene Leidenschaft lassen den Gerichtsangestellten Esposito auch nach seiner Pensionierung nicht los. Er will den Fall literarisch verarbeiten. Die Nachforschungen führen ihn auf eine Reise in seine Vergangenheit und zu einer Wiederbegegnung mit der Liebe seines Lebens...

Regisseur Juan José Campanella verflicht geschickt einen packenden Thriller mit einer ebenso fesselnden Liebesgeschichte, die den Zuschauer von Anfang bis Ende in den Bann zieht. Der von der Kritik und der Presse hochgelobte argentinische Film wurde überall auf der Welt, wo er im Kino schon zu sehen war, ein Riesenerfolg und erhielt den Oscar 2010 als "Bester fremdsprachiger Film".

http://www.inihrenaugen-film.de IMDB
Eldorado
31.10.2018
Eldorado
CH, DE 2018 | 95 min | R: Markus Imhoof
Eldorado
Eldorado
Eldorado
Eldorado
Eldorado
Eldorado
Schweiz, Deutschland 2018 | 95 min | OmU | Doku | Regie, Buch: Markus Imhoof | Kamera: Peter Indergand | Schnitt: Beatrice Babin, Thomas Bachmann | Mit: Tiziana Manisko, Federico Riccio, Umberto Corofiglio, Raffaele Falcone u.a.

Regisseur Markus Imhoof beschäftigt sich mit der Frage, wie Flüchtlinge und Migranten im Europa des 21. Jahrhunderts behandelt werden. Dabei geht Imhoof auch auf seine eigene Vergangenheit ein, denn während des Zweiten Weltkriegs nahm seine Familie ein italienisches Flüchtlingskind namens Giovanna bei sich auf und pflegte es gesund. Diese Geschichte, die kein gutes Ende nahm, ging ihm niemals aus dem Kopf. In der Gegenwart begibt er sich daher auf Giovannas Spuren nach Italien und beobachtet dort beispielsweise die Operation "Mare Nostrum" der italienischen Marine, bei der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer geborgen werden. Bei den Rettungsaktionen, denen Imhoof an Bord beiwohnt, können über 100.000 Menschen aus den Fluten gefischt werden. Im Lauf der Dreharbeiten, bei denen der Regisseur die Perspektive des Kindes einnimmt, das er einmal war, findet er Antworten auf Fragen, die ihn seit seiner Kindheit beschäftigen.

„Die enorm vielschichtigen Aspekte und Facetten, die Markus Imhoof immer wieder mit der eigenen Biographie verknüpft, machen Eldoradozu einem außergewöhnlichen Werk über Flucht und ihre Ursachen, das den Blick für Zusammenhänge weitet. Universell und zutiefst human.“ (kino-zeit)

Amnesty International Award bei der Berlinale 2018

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Hohenems.

https://www.filmladen.at/film/eldorado/
Elle
15.3.2017
Elle
FR, DE 2016 | 130 min | OmU | R: Paul Verhoeven
Elle
Elle
Elle
Elle
Elle
Elle
Frankreich, Deutschland 2016 | 130 min | OmU | Regie: Paul Verhoeven | Buch: David Birke nach dem Roman von Philippe Djian | Kamera: Stéphane Fontaine | Schnitt: Job ter Burg | Musik: Anne Dudley | Mit: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny, Charles Berling, Virginie Efira u.a.

Michèle ist eine äußerst starke Frau. Als Chefin einer großen Videogame-Firma legt sie dieselbe Rücksichtslosigkeit an den Tag wie in ihrem Liebesleben. Als sie in ihrer Wohnung von einem unbekannten Angreifer attackiert und vergewaltigt wird, ändert das ihr Leben für immer. Sie entlarvt den Unbekannten, und beide werden in ein seltsames Spiel hineingezogen – ein Spiel, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann.

"Empörend, komisch, schockierend, anregend und originell."

(David Sexton)

„Paul Verhoevens Elleist ein brillant-abgründiges, progressives, sauvergnügliches Spiel mit den Regeln des Thriller-Genres, der Rolle der Frau und dem guten Geschmack – anspruchsvoll, nie vorhersehbar und bis zur Schmerzgrenze politisch unkorrekt.“ (filmstarts.de)

Golden Globe 2017: Bester fremdsprachiger Film und Beste Hauptdarstellerin.

Über 40 weitere Preise auf internationalen Festivals.

https://www.filmladen.at/film/elle/
Elle s’appelait Sarah
21.6.2012
Elle s’appelait Sarah
Sarahs Schlüssel
FR 2011 | 102 min | OmU | Regie: Gilles Paquet-Brenner
Elle s’appelait Sarah
Elle s’appelait Sarah
Elle s’appelait Sarah
Elle s’appelait Sarah
Elle s’appelait Sarah
Frankreich 2011 | 102 min | OmU | Regie: Gilles Paquet-Brenner | Buch: Serge Joncour, Gilles Paquet-Brenner nach dem Roman von Tatiana de Rosnay | Kamera: Pascal Ridao | Schnitt: Hervé Schneid | Mit: Kristin Scott Thomas, Mélusine Mayance, Niels Arestrup, Frédéric Pierrot, Michel Duchaussoy, u.a.

Paris im Juli 1942. Sarah, ein zehnjähriges jüdisches Mädchen, wird mit ihren Eltern mitten in der Nacht von der französischen Polizei zur Deportation aus ihrer Wohnung geholt. Verzweifelt schließt sie ihren kleinen Bruder in ihrem Geheimversteck hinter der Tapetentür im Schlafzimmer ein und verspricht, ganz schnell wieder bei ihm zu sein. Den Schlüssel nimmt sie mit, nicht ahnend, welche Katastrophe ihrer Familie und fast 20.000 weiteren verschleppten Pariser Juden bevorsteht.

Siebenundsechzig Jahre später verwebt sich Sarahs Geschichte mit der von Julia Jarmond, einer amerikanischen Journalistin, die für einen Artikel die damalige Razzia und ihre furchtbaren Folgen recherchiert. Bei dieser Arbeit stößt sie auf das Schicksal einer jüdischen Familie, die aus der Wohnung vertrieben wurde, die seit Jahrzehnten der Familie ihres zukünftigen Mannes gehört und in die sie nach ihrer Hochzeit einziehen wollte.

Je mehr Wahrheit Julia ans Licht befördert, um so mehr erfährt sie über Bertrands Familie, über Frankreich und schließlich über sich selbst.

Tokyo Filmfestival: Publikumspreis, Preis für die Beste Regie | Cesar 2011: Nominierung Kristin Scott Thomas als Beste Darstellerin | Französische Filmtage Tübingen: Publikumspreis, Preis der Schülerjury, Verleihförderpreis

http://www.sarahskey.com/
Elles
14.6.2012
Elles
Das bessere Leben
FR, PL, DE 2011 | 96 min | OmU | Regie: Malgoska
Elles
Elles
Elles
Elles
Elles
Elles
Elles
Frankreich, Polen, Deutschland 2011 | 96 min | OmU | Regie: Malgoska Szumowska | Buch: Malgoska Szumowska, Tine Byrckel | Kamera: Michal Englert | Schnitt: Jacek Drosio, Francoise Tourmen | Musik: Pawel Mykietyn | Mit: Juliette Binoche, Anais Demoustier, Joanna Kulig, Luis-Do de Lencquesaing, u.a.

Die erfolgreiche Pariser Journalistin Anna recherchiert für einen Artikel über das Leben von Studentinnen, die ihr Geld als Escorts verdienen. Dabei findet sie in den klaren, ungeschminkten und jeder falschen Romantik entzauberten Lebensentwürfen ihrer Informantinnen ein verstörendes Echo auf ihre eigene Karriere, auf ihre eigenen Bedürfnisse und auf das satte, verwöhnte, rundum abgesicherte Leben ihrer Familie.

Wie schon in ihrem zweiten Spielfilm Leben in mir fühlt die polnische Regisseurin Malgoska Szumowska den Geschlechterverhältnissen radikal auf den Zahn. (Text: Zorro)

„Verstörendes, glänzend gespieltes und raffiniert erzähltes Kino.“ (kino-zeit.de)

 „...ein toller Film über Frauen, die Liebe und das Leben.“ (ARD, TTT)

Eröffnungsfilm Berlinale Panorma Special

http://elles-movie.com/
Eltern
19.2.2014
Eltern
DE 2013 | 100 min | DF | Regie: Robert Thalheim
Eltern
Eltern
Eltern
Eltern
Eltern
Deutschland 2013 | 100 min | DF | Regie: Robert Thalheim | Buch: Jane Ainscough | Kamera: Henner Besuch | Schnitt: Stefan Kobe | Mit: Clara Lago, Jannis Niewöhner, Alex Brendemühl, Christiane Paul, Charly Hübner, u.a.

Christine und Konrad leben die »moderne Familie«: Er bleibt zu Hause und kümmert sich um Kinder und Haushalt, während sie als angehende Oberärztin das Geld für die Familie verdient. Als Konrad das Angebot erhält, wieder als Theaterregisseur zu arbeiten und seine zweite Chance wittert, steht das Familienmanagement vor großen Herausforderungen: Das argentinische Au-pair-Mädchen entpuppt sich als komplette Fehlbesetzung, die trotzige Tochter Käthe (10) gibt fleißig Kontra und Emma (5) wartet sehnsüchtig auf den Nachfolger ihres verstorbenen Hamsters Specky. Konrad fällt der Rollenwechsel vom Vollzeit-Papa zum leitenden Regisseur schwerer als gedacht und Christine stößt zwischen Einsatz im OP-Saal und Essen kochen für die Kinder an ihre Grenzen. Erst als Konrad Hals über Kopf das Weite sucht und eine Familienauszeit nimmt, wird allen klar, dass sich grundsätzlich etwas ändern muss …

„Die Verletzlichkeit und Offenheit, mit der Charly Hübner und Christiane Paul ihre Rollen verkörpern, lässt eine Lebensnähe entstehen, die einem den Atem raubt.“ (cinema)

„Ganz großes Kino“ (Titel, Thesen, Temperamente ARD)

http://www.eltern-derfilm.de/
Ema y Gastón
9.12.2020
ABGESAGT!
Ema y Gastón
CL 2019 | 102 min | OmU | R: Pablo Larraín
Ema y Gastón
Ema y Gastón
Ema y Gastón
Ema y Gastón
Ema y Gastón
Chile 2019 | 102 min | OmU | Regie: Pablo Larraín | Buch: Pablo Larraín, Guillermo Calderón | Kamera: Sergio Armstrong | Schnitt: Sebastián Sepúlveda | Mit: Mariana Di Girolamo, Gael Garcia Bernal, Mariana Loyola, Paula Hofmann, Paola Giannini, Christian Suárez, u.a.

Ema y Gastónist ein Film, wie man ihn nicht alle Tage zu sehen bekommt, ein Körper-Trip aus dem chilenischen Valparaíso und ein Bewegungsspektakel. Ema ist die Frau von Gastón. Die beiden hatten Polo adoptiert, einen Knaben kolumbianischer Herkunft. Während 10 Monaten lebte er bei ihnen. Ema tanzt und Choreograf Gastón begleitet die experimentierfreudige Tanztruppe, die alle möglichen Orte der Stadt in Beschlag nimmt. Mit Polo waren Ema und Gastón überfordert. Am Ende auch mit einander. Sie haben den Buben der Adoptivbehörde zurückgegeben, und jetzt plagt Ema das Verlangen nach ihm.

„Ein heftiger Film, der an die frühen Melodramen von Pedro Almodóvar erinnert und sich kräftig ins Gedächtnis brennt.“ (Cineman)

Pablo Larraín gehört zu den herausragenden Regisseuren des lateinamerikanischen Kinos. Kompromisslos geht er seinen Weg und realisiert Filme, die die Möglichkeiten des visuellen Ausdrucks abtasten und ausloten.

Filmfestspiele Venedig 2019, ARCA Pries der Jugendjury für den besten Film und Premi UNIMED | Filmfestival Ljublijana 2019, Art Cinema Network Award

In Kooperation mit Netzwerk Tanz, tangissimo, Tanz Ufer

https://www.youtube.com/watch?v=-tFtNnZ_zgM
Emma – Il colore nascosto delle cose
4.7.2018
Emma – Il colore nascosto delle cose
Emma – Die geheimen Farben der Liebe
IT, CH 2017 | 115 min | OmU | R: Silvio Soldini
Emma – Il colore nascosto delle cose
Emma – Il colore nascosto delle cose
Emma – Il colore nascosto delle cose
Emma – Il colore nascosto delle cose
Emma – Il colore nascosto delle cose
Emma – Il colore nascosto delle cose
Italien, Schweiz 2017 | 115 min | OmU | Regie: Silvio Soldini | Buch: Davide Lantieri | Kamera: Matteo Cocco | Musik: Gianluigi Carlone | Mit: Valeria Golino, Adriano Giannini, Arianna Scommegna u.a.

Teo weiß sich selbst bestens in Szene zu setzen. Als kreativer Kopf einer angesagten Werbeagentur springt der attraktive Mittvierziger nicht nur zwischen verschiedenen Kunden, sondern auch zwischen Freundin und Affäre mit Leichtigkeit hin und her. Bis er eines Tages der selbstbewussten Emma – der blinden Frau mit der wunderschönen Stimme – begegnet. Im Gegensatz zu Teo weiß Emma, was sie will, hat tolle Freundinnen und meistert ihren Alltag und ihre Arbeit als Osteopathin dank ihrer Leidenschaft und Hingabe. Neugierig und fasziniert von Emmas ganz anderer Wahrnehmung der Welt, lässt sich Teo auf eine Affäre ein… (film.at)

Silvio Soldini (Brot und Tulpen) zeigt einmal mehr sein Gespür dafür, die magischen Momente einer Liebe einzufangen. Die geheimen Farben der Liebesprüht vor italienischem Charme und bringt mit Adriano Giannini und Valeria Golino ein berührendes, ungewöhnliches und inspirierendes Liebespaar auf die Leinwand. (polyfilm)

„Silvio Soldinis Filme sind von unverwechselbarer Leichtigkeit. Dies gilt auch für sein aktuelles Werk, in welchem er es wiederum versteht, ein ernstes Thema mit viel Feingefühl und leiser Ironie auf die Leinwand zu bringen.” (Giornale del popolo)

https://www.youtube.com/watch?v=MDLVlB-P3nE IMDB
Empire Me
14.3.2012
Empire Me
Der Staat bin ich!
AT, LU, DE 2011 | 98 Min | OmU | Regie und Buch: Paul...
Empire Me
Empire Me
Empire Me
Empire Me
Empire Me
Österreich, Luxemburg, Deutschland 2011 | 98 Min | OmU | Regie und Buch: Paul Poet Kamera: Enzo Brandner, Gerald Kerkletz, Jerzy Palacz | Schnitt: Carina Ressler | Mit: Caledonia Curry, Robert Jelinek, Leonard Casley, John Rinaldi, Achim Ecker, Erwin Strauss, James Bates, u.a.

Der Traum von Utopia, vom besseren Leben im irdischen Paradies, wird vom Menschen schon lange und in immer neuen Versionen geträumt. Doch die engmaschigen Lebensprinzipien der globalisierten Weltordnung lassen kaum Alternativen und Visionen zu. Ein Phänomen macht damit Schluss: das Gründen von Gegengesellschaften.

Auf der Suche nach einer idealen Lebenskultur bauen sich hunderte Do-It-Yourself-Staaten ihre eigenen kleinen Welten. Mikronationen, Eco-Villages und Sezessionisten beschreiten mit realen Territorien und Gemeinschaften alternative Wege des Zusammenlebens.

In seinem dokumentarischen Abenteuerfilm Empire Me unternimmt Paul Poet, selbst Veteran alternativer Netzwerke und sozialer Experimente, eine Reise zu sechs dieser Gegenwelten, die unterschiedliche Strömungen dieser Bewegung aussagekräftig repräsentieren. Was auf den ersten Blick bunt, charmant, skurril wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als sympathisch exzentrische Kampfansage – wenn dir deine Welt nicht passt, bau dir deine eigene! Mit den Bewohnern von Sealand, Hutt River, Damanhur, ZeGG, Christiania und den Schwimmenden Städten von Serenissima.

http://www.empire-me.net/
En chance til
19.8.2015
En chance til
Zweite Chance
DK 2014 | 102 min | OmU | R: Susanne Bier
En chance til
En chance til
En chance til
En chance til
Dänemark 2014 | 102 min | OmU | Regie: Susanne Bier | Buch: Anders Thomas Jensen | Kamera: Michael Snyman | Musik: Johan Söderqvist | Darsteller: Nikolaj Coster-Waldau, Ulrich Thomsen, Nikolaj Lie Kaas, Maria Bonnevie u.a.

Andreas und Simon sind Polizei-Kollegen und beste Freunde. Neben allen Gemeinsamkeiten führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Andreas hat sich mit seiner Frau und ihrem neugeborenen Sohn in einem schönen Haus am Meer niedergelassen. Simon ist frisch geschieden und verbringt seine Freizeit meist betrunken in Strip-Clubs.

Alles ändert sich schlagartig, als sie bei einem Einsatz auf ein Junkie-Paar treffen. Zuerst sieht es nach reiner Routine aus, aber dann findet Andreas deren verwahrlostes Baby im Badezimmer. Die Welt des sonst so gefassten Andreas wird im Kern erschüttert. Langsam verliert er den Glauben an Recht und Gerechtigkeit. Ausgerechnet Simon findet sich auf einmal in der Rolle wieder, seinen Freund daran zu erinnern, was richtig und was falsch ist... (film.at)

http://zweitechance-derfilm.de/
En duva satt på en gren och funderade på tillvaron
15.1.2015
En duva satt på en gren och funderade på tillvaron
Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach
SE 2014 | 101 min | OmU | R u. B: Roy Andersson
En duva satt på en gren och funderade på tillvaron
En duva satt på en gren och funderade på tillvaron
En duva satt på en gren och funderade på tillvaron
En duva satt på en gren och funderade på tillvaron
En duva satt på en gren och funderade på tillvaron
Schweden 2014 | 101 min | OmU | Regie und Buch: Roy Andersson | Mit: Holger Andersson, Nils Westblom, Charlotta Larsson, Viktor Gyllenberg, Lotti Törnros

Der Gewinner des Goldenen Löwen von Venedig schickt uns auf eine märchenhafte Irrfahrt durch Menschliches und Allzumenschliches. Es ist eine Reise in grandiosen Sketchen, die die Schönheit eines einzelnen Moments offenbaren, aber auch die Verlorenheit anderer, den Humor und die Tragik, die in uns wohnen, die ganze Pracht des Lebens und die unvermeidliche Schwäche der Menschen. Der schwedische Meisterregisseur Roy Andersson beschenkt uns mit

belebendem Humor in einem wahrhaft einzigartigen Kinoerlebnis, wie man es noch nie gesehen hat.

„Brauchen wir Filmfestivals wie Venedig? Aber ja! Allein um den Regisseur Roy Andersson bekannt zu machen. Er erschafft eine

fantasmagorische, mit nichts zu vergleichende Bilderwelt getragen von einem untergründigen schwarzen Humor.“ (Die Zeit)

„Man muss das einfach anschauen und dann versuchen, die Seele zu überreden, von der Decke wieder herunterzukommen. Himmlisch.“ (The Telegraph)

Goldener Löwe - Filmfestival Venedig 2014

http://www.einetaube.de/
En el nombre de la Hija
10.1.2013
En el nombre de la Hija
Im Namen der Tocher
EC 2011 | 102 min | OmU | Regie und Buch: Tania
En el nombre de la Hija
En el nombre de la Hija
En el nombre de la Hija
En el nombre de la Hija
Ecuador 2011 | 102 min | OmU | Regie und Buch: Tania Hermida | Kamera: Amando Salazar | Schnitt: Vanessa Amores | Mit: Eva Mayu Mecham Benavides, Markus Mecham Benavides, Martina León, Sebastián Hormachea, Franciso Jaramillo, u.a.

Der 9-jährigen Manuela kann man in Sachen politischer Bildung nichts mehr vormachen. Von ihrem Vater Manuel hat sie sowohl den Vornamen als auch dessen kommunistische Ideale erhalten. Als sie und ihr jüngerer Bruder die Sommerferien bei den Großeltern verbringen (müssen), prallen Welten aufeinander. Manuela versucht, ihre „reaktionären“ Cousins und Cousinen sowie den Sohn der Hausangestellten politisch „aufzuklären“, was einen immer größer werdenden Konflikt mit der erzkatholischen Großmutter auslöst. Durch die Taufe soll Manuela nicht nur „bekehrt“ werden, sondern auch nach alter Familientradition den Namen Dolores erhalten, wodurch Manuelas Identität erschüttert wird.


„Die ecuadorianische Filmemacherin Tania Hermida führt uns mit diesem herzerwärmenden Beispiel jugendlichen Idealismus’, das in der atemberaubenden Berglandschaft der Anden angesiedelt ist, in das Jahr 1976. Hermida erforscht eindringlich die Unschuld der Kindheit in dieser Geschichte vom Erwachsenwerden eines nicht unterzukriegenden jungen Mädchens, das versucht, die divergierenden Glaubenssysteme innerhalb der eigenen Familie zu umschiffen.“ (Diana Sanchez, MIAMI International Film Festival)


Tania Hermida, 1968 in Cuenca (Ecuador) geboren, ist Regisseurin, Professorin für Film an der Universität von Quito und war als Mitglied der verfassunggebenden Versammlung politisch aktiv. EN EL NOMBRE DE LA HIJA konnte – wie bereits ihr erster Spielfilm QUÉ TAN LEJOS – die Jurys mehrerer Festivals überzeugen.

Preis der Jugendjury – Festival Internazionale del Film di Roma 2011 und Festival Ciné Junior Val-de-Marne 2012

Beste Kamera – Festival de Cine de Santo Domingo 2012;

http://www.enelnombredelahija.com/ IMDB