Kajillionaire
Mi 23.6. 20:00
Kajillionaire
US2020 | 104 min | OmU | R: Miranda July
Kajillionaire
Kajillionaire
Kajillionaire
Kajillionaire
Kajillionaire
Kajillionaire
USA 2020 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Miranda July | Kamera: Sebastian Winters Schnitt: Jennifer Vecchiarello | Musik: Emile Mosseri | Mit: Richard Jenkins, Debra Winger, Evan Rachel Wood, Patricia Belcher, Kim Estes, u.a.

In „Kajillionaire“ entwirft die vielseitige Performance-Künstlerin, Schauspielerin, Schriftstellerin und Regisseurin Miranda July erneut eine kunstvolle, in sich geschlossene Welt. In schmeichelnden Pastellfarben erkundet sie mit dem ihr eigenen, versponnenen Sinn für die Magie des Alltags die Dynamik einer amüsant dysfunktionalen Familie.
Der dritte Spielfilm der renommierten Performancekünstlerin und Autorenregisseurin Miranda July ist eine ebenso originelle wie sehr bewegende Komödie über eine Familie gewitzter Schwindler. Die Trickbetrüger Theresa und Robert haben ihre einzige Tochter Old Dolio 26 Jahre lang darauf trainiert, jede Gelegenheit zum Betrügen und Stehlen zu nutzen. Der perfekt durchgeplante Alltag der Lebenskünstler und sehr speziellen Familie gerät aus den Fugen, als die Eltern für einen geplanten Coup die unbekannte Melanie ins Team holen. Mit ihrem temperamentvollen und liebenswerten Wesen wirbelt Melanie Old Dolios von ihren Eltern stark geprägtes Familien- und Weltbild durcheinander. Während sich die emotional vernachlässigte Old Dolio nach der Wärme einer traditionellen Familie sehnt, genießt die behütete Melanie die prickelnde Aufregung des Schwindleralltags. Mit dem verspielten Esprit von Miranda July entfaltet „Kajillionaire“ eine ganz besondere Coming-of-Age-Geschichte.

„Die Familien-Tragikomödie ist derart bizarr, dass es einen am Ende tatsächlich überrascht, wie sehr das Schicksal der superskurrilen Figuren trotzdem berührt.“ (filmstarts.de)

„Es bebt unter der quietschbunten Fassade dieses kleinen Juwels – manchmal buchstäblich, wenn ein Erdbeben die Figuren in die Schockstarre zwingt. Aber aus den Trümmern kann, befreit vom konsumistischen Ballast, vielleicht auch Neues wachsen.“ (Der Standard)

L’Etrange Festival, Paris 2020, Publikumspreis bester Spielfilm

Kansas City Film Critics Circle Award 2021

https://www.youtube.com/watch?v=nEpv0VH9lwE
Oeconomia
Do 24.6. 20:00
Oeconomia
DE 2020 | 89 min | OmU | R: Carmen Losmann
Oeconomia
Oeconomia
Oeconomia
Oeconomia
Deutschland 2020 | 89 min | Doku | OmU | Regie und Buch: Carmen Losmann | Kamera: Dirk Lüttner | Schnitt: Menk Drees | Mit: Matteo Lepore, Carmen Losmann, Angela Merkel, u.a.

Unser Wirtschaftssystem hat sich unsichtbar gemacht und entzieht sich dem Verstehen. In den letzten Jahren blieb uns oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? Der Dokumentarfilm Oeconomia legt die Spielregeln des Kapitalismus offen und macht sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn wir uns verschulden. Jenseits von distanzierten Phrasen der Berichterstattung, die ein Verstehen des Ungeheuerlichen letztlich immer wieder verunmöglichen, macht sich Oeconomia mit viel Scharfsinn daran, den Kapitalismus der Gegenwart zu durchleuchten. Erkennbar wird ein Nullsummenspiel, das uns und unsere ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle.

Mit Oeconomia, der auf der Berlinale 2020 seine Premiere feierte und von der Kritik hoch gelobt wurde, setzt Carmen Losmann ihre eindringlichen Recherchen zu den Grundlagen unseres Wirtschaftssystems fort und öffnet den Blick jenseits der gängigen Erklärungsmuster und Dogmen auf den Nucleus eines hochexplosiven Systems.

„Ein hochrelevanter Dokumentarfilm über die Schattenseiten des Kapitalismus.“ (film-rezensionen.de)

In Kooperation mit der Bodensee Akademie und den Grünen Bregenz

http://oeconomia-film.de/
LOVECUT
Mi 30.6. 20:00
LOVECUT
AT 2020 | 94 min | R: Iliana Estanol, Johanna Lietha
LOVECUT
LOVECUT
LOVECUT
LOVECUT
LOVECUT
Österreich 2020 | 94 min | Regie und Buch: Iliana Estanol, Johanna Lietha | Kamera: Georg Geutebrück, Steven Heyse | Schnitt: Lisa Geretschläger | Darsteller: Sara Toth, Kerem Abdelhamed, Max Kuess, Doris Schretzmayer, Marcel Mohab, u.a.

Mit ihrem gemeinsamen Regie-Debüt ist Iliana Estañol und Johanna Lietha ein glaubwürdiges Abbild der heutigen Jugend gelungen. In lose miteinander verwobenen Episoden erzählen die Regisseurinnen von sechs Jugendlichen, die sich im digitalen Zeitalter damit herumplagen, ihre eigene Identität zu entdecken oder dieser freien Lauf zu lassen. Es sind Liebes- und Beziehungsgeschichten, Geschichten vom Suchen und Finden, vom Verlieren, von Ängsten, Wünschen und Sehnsüchten, von einer Zeit des Ausprobierens und dem einen oder anderen Irrweg.

Ben schlägt sich mit dem Klauen von Motorrädern durch, als er die selbstbewusste Luka kennenlernt, die zwar gern mit ihm zusammen ist, aber keine Beziehung will. Lukas Freundin Momo chattet mit Alex, die beiden werden virtuell intim. Sie sehnt sich nach einem realen Treffen, und fürchtet es zugleich, denn Alex sitzt im Rollstuhl. Dessen Stiefbruder Jakob ist verliebt in Anna. Sie haben wenig Hemmungen, ihre Sexualität im Netz zu teilen. Anna ist der Idee gegenüber, damit Geld zu verdienen, immer aufgeschlossener.

Großer Respekt gebührt den weitgehend unerfahrenen Darsteller*innen, die dem Publikum ihre Welt mit großer Offenheit und viel Mut zeigen. Sie bringen eine Frische und Authentizität in diesen Film, der rundherum überzeugt und hochsensible Themen mit viel Energie auf die Leinwand bringt. (leokino.at)

„Ein einfühlsam erzähltes und die meiste Zeit über angenehm authentisch aufbereitetes Portrait einer jungen Generation, die nach außen hin frech und wild ist, innerlich aber auch mit eigenen Dämonen zu kämpfen hat.“ (uncut.at)

Bestes Drehbuch, Max-Ophüls-Preis 2020

In Kooperation mit aha-Jugendinfo und Jugendservice Bregenz

https://lovecut-film.com/
Fuchs im Bau
Do 1.7. 20:00
Fuchs im Bau
AT 2020 | 103 min |R: Arman T. Riahi
Fuchs im Bau
Fuchs im Bau
Fuchs im Bau
Fuchs im Bau
Fuchs im Bau
Österreich 2020 | 103 min | deutsch teilweise OmU | Regie und Buch: Arman T. Riahi | Kamera: Mario Minichmayr | Schnitt: Karina Ressler | Musik: Emile Mosseri | Mit: Aleksander Petrovic, Maria Hofstätter, Luna Jordan, Andreas Lust, Sibel Kikelli u.a.

Seine neue Stelle führt den Mittelschullehrer Hannes Fuchs an einen ungewöhnlichen Arbeitsplatz – die Gefängnisschule im Jugendtrakt einer großen Wiener Haftanstalt. Dort trifft Fuchs die eigenwillige Kollegin Elisabeth Berger, deren Kunstunterricht der Anstaltsleitung ein Dorn im Auge ist. Während es bald zu Konflikten zwischen Fuchs und Berger, die niemanden an ihrer Seite duldet, kommt, gelingt es Fuchs, eine Vertrauensbasis zur in sich gekehrten Samira zu entwickeln, deren künstlerisches Talent er erkennt und fördert. Aber auch zwischen den beiden so unterschiedlichen Lehrpersonen kommt es zu einer Annäherung. Dann erfährt Fuchs vom Anstaltsleiter, warum er an die Gefängnisschule berufen wurde. Ein Suizidversuch seines Schützlings Samira schließlich reißt alte Wunden bei Fuchs auf, und er begreift, dass die Stelle als Gefängnislehrer mehr als ein Job für ihn ist.

Regisseur Arman T. Riahi wurde 1981 im Iran geboren, aufgewachsen ist er in Wien. Er studierte Medientechnik und hat als Grafik- und Screendesigner in London und Wien gearbeitet. Seit 2005 ist er als freischaffender Regisseur und Drehbuchautor tätig und unterrichtet seit 2015 Pilotentwicklung an der Masterklasse Film & TV der FH St. Pölten. Sein Film DIE MIGRANTIGEN gewann u.a. den Publikumspreis des Filmfestival Max Ophüls Preis 2017 sowie eine Romy für das Beste Drehbuch Kinofilm.

Max Ophühls-Preis 2021, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Preis der Jugendjury

Eröffnungsfilm der Diagonale

https://www.filmladen.at/film/fuchs-im-bau/
Los Lobos
Mi 7.7. 20:00
Los Lobos
Die Wölfe
MX 2020 | 94 min | OmU | R: Samuel Kishi Leopo
Los Lobos
Los Lobos
Los Lobos
Los Lobos
Los Lobos
Los Lobos
Mexiko 2020 | 94 min | OmU | Regie: Samuel Kishi Leopo | Buch: Samuel Kishi Leopo, Luis Briones | Kamera: Octavio Arauz | Schnitt: Yordi Yapó | Mit: Martha Reyes Arias, Leonardo und Maximiliano Nájajar Márquez, Cici Lau, Johnson Lau, u.a.

Sie träumen von Disneyland, aber Max und Leo müssen sich an die sieben Regeln halten, die ihre Mutter ihnen nach der Ankunft in den USA auferlegt hat. Während sich die Mexikanerin auf Jobsuche begibt, bleiben die Buben allein zuhause in der spärlich eingerichteten Wohnung und lassen ihrer Fantasie freien Lauf. Basierend auf Kindheitserinnerungen hat Samuel Kishi Leopo einen stimmungsstarken und aufrüttelnden Film voller Hoffnung gestaltet.

„Aus der Perspektive der sowohl verunsicherten als auch neugierigen Kinder erzählt der mexikanische Regisseur Samuel Kishi Leopo, inspiriert von seiner eigenen Kindheit, von den prekären Verhältnissen unter den Einwanderern der Arbeiterklasse, ohne sich am Drama zu weiden, sondern mit vielen leichtfüßigen und optimistisch gestimmten Momenten.“ (NZZ)

Havanna Film Festival – Signis Award, Berlinale – Friedensfilmpreis und Grad Prix du Jury International Generation Kplus, Burgas Film Festival – Winner Best Film und viele weitere Filmpreise

https://www.youtube.com/watch?v=JSjbFfqYAJQ
Ich bin dein Mensch
Do 8.7. 20:00
Ich bin dein Mensch
DE 2021 | 104 min | R: Maria Schrader
Ich bin dein Mensch
Ich bin dein Mensch
Ich bin dein Mensch
Ich bin dein Mensch
Ich bin dein Mensch
Ich bin dein Mensch
Ich bin dein Mensch
Deutschland 2021 | 104 min | Regie: Maria Schrader | Buch: Maria Schrader nach der Kurzgeschichte von Emma Braslavsky | Kamera: Benedict Neuenfels | Schnitt: Hansjörg Weißbrich | Mit: Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller, Hans Löw, Wolfgang Hübsch, Annika Meier, u.a.

Alma ist Wissenschaftlerin am berühmten Pergamon-Museum in Berlin. Um an Forschungsgelder für ihre Arbeit zu kommen, lässt sie sich zur Teilnahme an einer außergewöhnlichen Studie überreden. Drei Wochen lang soll sie mit einem ganz auf ihren Charakter und ihre Bedürfnisse zugeschnittenen humanoiden Roboter zusammenleben, dessen künstliche Intelligenz darauf angelegt ist, der perfekte Lebenspartner für sie zu sein. Alma trifft auf Tom, eine hochentwickelte Maschine in Menschengestalt, einzig dafür geschaffen, sie glücklich zu machen.

Ich bin dein Mensch erzählt von einer Begegnung, die uns in der nahen Zukunft vielleicht erwartet. Es ist eine melancholische Komödie um die Fragen der Liebe, der Sehnsucht und was den Menschen zum Menschen macht.“ (filmladen)

„Es ist ein Gedankenspiel, das mit Witz und Charme von allzu menschlichem erzählt. Raffiniert hinterfragt dieser Film unsere ganz realen Beziehungsmuster, hält uns Menschen den Spiegel vor. Ein Kunstgriff, der den Spieß einmal umdreht und den Mann zum Objekt macht, ganz auf weibliche Bedürfnisse eingestellt.“ (heute-jornal)

Berlinale 2021, Beste Schauspielerin Maren Eggert

https://www.filmladen.at/film/ich-bin-dein-mensch/
Matthias & Maxime
Mi 14.7. 20:00
Matthias & Maxime
CA, FR 2019 | 119 min | OmU | R: Xavier Dolan
Matthias & Maxime
Matthias & Maxime
Matthias & Maxime
Matthias & Maxime
Matthias & Maxime
Kanada, Frankreich 2019 | 119 min | OmU | Regie,Buch und Schnitt: Xavier Dolan | Kamera: André Turpin | Mit: Gabriel D'Almeida Freitas, Xavier Dolan, Pier-Luc Funk, Samuel Gauthier, Antoine Pilon, Adib Alkhalidey, u.a.

Matthias und Maxime sind schon seit ihrer Kindheit beste Freunde und können sich gar nicht vorstellen, plötzlich getrennte Wege zu gehen. Doch das Erwachsenwerden bedeutet Veränderung und so zieht es Maxime für längere Zeit nach Australien.

In den Tagen vor seiner Abreise ziehen die beiden im Kreis ihrer Freunde von einer Party zur nächsten. Als eine ihrer Freundinnen, eine Filmstudentin, für ihren neuesten Kurzfilm noch zwei Schauspieler sucht, werden Matthias und Maxime kurzerhand und nicht ganz gegen ihren Willen engagiert. Der Knackpunkt des Ganzen? Die beiden Freunde müssen sich vor der Kamera küssen und dies bringt plötzlich alles ins Wanken.

„In seinem neuen Film Matthias & Maxime kehrt Xavier Dolan nach einigen Experimenten und Fehlgriffen wieder zu seinen Wurzeln zurück und kann mit einer wundervoll vertrackten Liebesgeschichte zwischen zwei Freunden punkten.“(Kinozeit.de)

Faro Island Film Festival 2020 - Golden Carp Film Award, Wettbewerb in Cannes 2019

In Kooperation mit GOWEST - Verein für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queer

https://www.youtube.com/watch?v=EVE6XP2HcH8
Falling
Do 15.7. 20:00
Falling
CA, DK 2020 | 112 min | OmU | R: Viggo Mortensen
Falling
Falling
Falling
Falling
Falling
Kanada, Dänemark 2020 | 112 min | OmU | Regie, Buch und Musik: Viggo Mortensen | Kamera: Marcel Zyskind | Schnitt: Ronald Sanders | Mit: Viggo Mortensen, Lance Henriksen, Sverrir Gudnason, u.a.

John lebt mit der Wut seines Vaters, seit er denken kann. Auch im Alter macht Willis keinen Hehl daraus, dass er den Lebensstil seines offen homosexuell lebenden Sohnes zutiefst verabscheut. Als Willis mit Demenz kämpft, nimmt ihn John trotz der schmerzhaften Erinnerungen auf. Viggo Mortensen liefert ein Regiedebüt, für das er das Drehbuch schrieb und in dem er eine Hauptrolle spielt. Eine fein beobachtende Kamera, eine stimmungsvolle Lichtsetzung und passend emotionale Musik, sorgen für ein bewegendes Drama, das mit Ruhe und Gespür für das menschliche Verhalten seine Geschichte erzählt. (Leokino)

Der Ausnahmeschauspieler Viggo Mortensen präsentiert mit Falling seine erste Regiearbeit nach einem eigenen Drehbuch. Der Film ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Mikrokosmos Familie als Sinnbild für die amerikanische Gesellschaft und ihren Versuch, Brücken zwischen Tradition und Moderne zu schlagen. Ein berührender Film über das Verhältnis zwischen Erinnerung, Identität und den eigenen familiären Wurzeln.

San Sebastian Film Festival 2020, Bester Film

CinEuphoria Awards 2021, Beste Nebenrolle für Sverrir Gudnason und Lance Henriksen

In Kooperation mit GOWEST - Verein für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queer

https://www.filmladen.at/film/falling/
Epicentro
Mi 21.7. 20:00
Epicentro
AT 2020 | 108 min | Doku | OmU | R: Hubert Sauper
Epicentro
Epicentro
Epicentro
Epicentro
Epicentro
Österreich 2020 | 108 min | Doku | OmU | Regie, Buch, Kamera und Schnitt: Hubert Sauper | Schnitt: Yves Deschamps | Musik: Susanna Verkonyi | Mit: Oona Chaplin, Fena LeChuck, Juan Padrón, Hubert Sauper, u.a.

Der neueste Dokumentarfilm des Regisserus Hubert Sauper (Darwin’s Nightmare) ist ein eindringliches und metaphorisches Porträt des postkolonialen, „utopischen“ Kubas, in dem die Explosion des Kriegsschiffes USS Maine 1898 im Hafen von Havanna immer noch nachhallt. Dieser Urknall beendete die spanische Kolonialherrschaft in Amerika und läutete die Ära des amerikanischen Imperiums ein. Gleichzeitig und am gleichen Ort wurde ein mächtiges Instrument der Eroberung geboren: das Kino als Propagandawerkzeug.

In Epicentro erkundet und befragt Hubert Sauper Menschen in Havanna – hört und sieht besonders die Kinder, die „jungen Propheten“ – die von einem Jahrhundert des Interventionismus und der Mythenbildung erzählen – und hinterfragt damit Zeit, Imperialismus und die Kunstform Kino an sich. (moviemento)

Sundance Film Festival: World Cinema Documentary – Grand Jury Prize

Viennale, Vienna Film Award – Bester Österreichischer Film

https://www.youtube.com/watch?v=F2ycVtJ8leM
First Cow
Do 22.7. 20:00
First Cow
US 2019 | 122 min | OmU | R: Kelly Reichardt
First Cow
First Cow
First Cow
First Cow
First Cow
First Cow
USA 2019 | 122 min | OmU | Regie,Buch und Schnitt: Kelly Reichardt | Kamera: Christopher Blauvelt | Musik: Wiliam Tyler | Mit: Alia Shawkat, John Magaro, Orion Lee, Toby Jones, Ewen Bremner, Scott Sheperd, Lily Gladstone, u.a.

Oregon Territory, etwa 1820: Auf der Suche nach der besseren Zukunft gestrandet in einer behelfsmäßigen Ansiedlung lernen Cookie und KingLu einander kennen; und als die erste Milchkuh im Landstrich eintrifft, starten sie ein kleines, heimliches Unternehmen. Eine Frontier-Geschichte über Schmalzgebäck. Ein Western, der ohne die hohlen Gesten des Heldischen auskommt, seinen Helden dafür aber die Sehnsucht gönnt, die Fähigkeit zur Freundschaft und das Talent der Rede. Der Beginn dieses zärtlichen Films liefert seinem Ende die Erklärung – ein dramaturgischer Kunstgriff von verblüffender Schönheit und zugleich Beweis für Reichardts Meisterschaft in der Ökonomie des Erzählens. (Viennale, Alexandra Seitz)

First Cow ist ein berührend-poetischer Western über eine außergewöhnliche Männerfreundschaft, deren optimistische Geschichte und harschen Bilder in einem inspirierenden Spannungsverhältnis zueinander stehen.“ (filmstarts)

„Perfekt gemacht, perfekt gespielt und äußerst bewegend.“ (Screen Daily)

„Ein Meisterwerk.“ (The New York Times)

Deauville Film Festival 2020, Jury Prize, Florida Film Critcs Awards 2020, Best Film, Gijon Film Festival 2020, Best Film, und viele weitere Filmpreise

https://www.youtube.com/watch?v=qCvWqLO5MXY
Ordinary Creatures
Mi 28.7. 20:00
Ordinary Creatures
AT 2020 | 75 min | OmU | R: Thomas Marschall
Ordinary Creatures
Ordinary Creatures
Ordinary Creatures
Ordinary Creatures
Ordinary Creatures
Ordinary Creatures
Ordinary Creatures
Österreich 2020 | 75 min | OmU | Regie: Thomas Marschall | Buch: Thomas Marschall, Anna Mendelssohn | Kamera: Martin Putz | Schitt: Stefan Fauland | Mit: Anna Medelssohn, Joep van der Geest, Lynne Rey, Anat Stainberg, Alois Frank, Robert Silvovsky, Yosi Wanunu, u.a.

„Keep your eyes on the road, your hands upon the wheel“, diesen Ratschlag von Jim Morrison hätten Martha und Alex beherzigen sollen – doch auf ihrer Fahrt durch eine idyllische Landschaft sind sie vor allem mit sich selbst beschäftigt. Erst als das reale Leben in Gestalt eines Hundes und seines grimmigen Besitzers in ihre kleine, selbstbezogene Welt einbricht, kommen die Dinge in Gang – mehr, als den beiden lieb ist. Ein hintergründiges Roadmovie voller saftiger Überraschungen.

„Das Lächerliche gilt als der Todfeind des Erhabenen. Wenn sich aber ein Film so brillant genau dazwischen zu bewegen weiß wie Ordinary Creatures, dann steht einem grenzenlosen Vergnügen nichts im Weg.“ (Der Standard)

„Bei diesem Austrofilm sitzt Jim Jarmusch am Steuer“ (Die Presse)

Nominiert für den Wettbewerb der Diagonale.

https://www.youtube.com/watch?v=p3rDxml4nb0
Sigmund Freud. Jude ohne Gott
Do 29.7. 20:00
Sigmund Freud. Jude ohne Gott
AT 2020 | 97 min | Regie: David Teboul
Sigmund Freud. Jude ohne Gott
Sigmund Freud. Jude ohne Gott
Sigmund Freud. Jude ohne Gott
Sigmund Freud. Jude ohne Gott
Sigmund Freud. Jude ohne Gott
Österreich 2020 | 97 min | Regie: David Teboul | Buch: David Teboul, Francois Prodromides | Kamera: Martin Roux | Schnitt: Caroline Detournay | Sprecherinnen: Birgit Minichmayr, Markus Mayer, Roland Kuch, Catherine Deneuve, u.a.

Im Wien der Jahrhundertwende entwickelt ein visionärer und bahnbrechender Sigmund Freud die Psychoanalyse, bis er 1938 ins Exil nach London gezwungen wird. Der französische Regisseur David Teboul legt mit seinem Film ein intimes Porträt eines der einflussreichsten Denker des letzten Jahrhunderts vor. Bisher unveröffentlichte Archivbilder vergegenwärtigen Freud nicht nur als genialen Wissenschaftler und Autor, sondern auch als Privatmenschen in all seinen unterschiedlichen Facetten.

Regisseur Teboul gelingt ein Doppelporträt von Sigmund Freud und seiner Tochter Anna. Im Londoner Familienexil durchforstet sie die Korrespondenz ihres Vaters und erzählt den Film höchst subjektiv und im Zwiegespräch mit Sigmund Freud und seinen Briefpartnern. Aktuelle Bilder und neu gefundenes Archivmaterial zeigen das Leben Freuds im Exil und auf Reisen, seine Arbeit und die intensive Verbindung mit seiner Tochter Anna, die nicht nur seine Wegbegleiterin und Gralshüterin des freud’schen Erbes war, sondern als Erforscherin der kindlichen Psyche selbst Geschichte schrieb.

„Ein cineastischer Leckerbissen. […] Wenn auf einen Film das Wort Kleinod passt, dann auf diese unprätentiöse Näherung.“ (Die Furche)

In Kooperation mit dem Vorarlberger Landesverband für Psychologie

https://www.youtube.com/watch?v=9CGYW9rwyUs
Takara
Mi 4.8. 20:00
Takara
The Night I Swam
JP 2017 | 79 min | ohne Dialoge | R: Damien Manivel...
Takara
Takara
Takara
Takara
Japan 2017 | 79 min | ohne Dialoge | Regie und Buch: Damien Manivel und Igarashi Kohei | Kamera: Takahashi Wataru | Schnitt: William Laboury | Musik: Jérome Petit | Mit: Kogawa Takara, Kogawa Keiki, Kogawa Takashi und Kogawa Chisato

Ein Film aus Japan ganz ohne Untertitel, weil ganz ohne Dialoge. „Yukiguni“, die tief verschneite, meeresnahe Rückseite des Landes und ein kleiner Ausreißer mit einer Zeichnung im Schulranzen als schweigsamer Hauptdarsteller zwischen Räumfahrzeugen und der Bimmelbahn nach Aomori. Die kindliche Müdigkeit einer schlaflosen Nacht wird zum ständigen Begleiter auch des schneehellen Tages auf Abwegen. Ein Handschuh kommt abhanden, eine Mütze noch dazu, und kein Fischmarkt dieser Welt hat auch am Nachmittag noch geöffnet. Das leiseste denkbare Kino als Versuch, sich noch vor der einsetzenden Dämmerung den Schnee aus dem Stiefel zu kippen.

„Die Sprachlosigkeit verhilft dem Drama zu einer märchenhaften Atmosphäre. Gleichzeitig ist es die Alltäglichkeit, welche das Abenteuer hier auszeichnet. The Night I Swam bedeutet, die Welt wieder durch die Augen eines Kindes zu sehen, voller Begeisterung alles um dich herum zu erkunden, bewusst wahrzunehmen und für den Moment zu leben.“(film-rezensionen.de)

„Das Winzige, das Unbedeutendste, das Kleine enthalten Sensations­schätze, Ereignisse, aber nur für denjenigen, der genau hinschauen will.“(Le Monde)

Tokyo FILMeX 2017, Student Jury Prize

https://www.youtube.com/watch?v=Nay9-0H_RZU
Druk
Do 5.8. 20:00
Druk
Der Rausch
DK 2020 | 115 min | OmU | R: Thomas Vinterberg
Druk
Druk
Druk
Druk
Druk
Druk
Druk
Dänemark 2020 | 115 min | OmU | Regie: Thomas Vinterberg | Buch: Thomas Vinterberg, Tobias Lindholm | Kamera: Sturia Brandth Grövien | Schnitt: Janus Billeskov-Jansen, Anne Östrud | Mit: Mads Mikkelsen, Thomas Bo Larsen, Magnus Illang, Lars Ranthe, Maria Bonnevie, u.a.

Vier Lehrer unternehmen ein seltsames Experiment, bei dem sie Tag und Nacht unter einem gewissen Alkohollevel stehen, weil sie daran glauben, dass ihre Umwelt und sie selbst von diesem permanenten Zustand der leichten Trunkenheit profitieren könnten. Allerdings endet das fragwürdige Experiment in einem kompletten Desaster.

„Im Zentrum dieser rasanten und bitter komischen Darstellung der einschmeichelnden Herrschaftsmethoden von König Alkohol steht Mads Mikkelsen. Er spielt die Verzweiflung seiner Figur über die eigene existenzielle Ödnis und ihre Hoffnung auf Rettung mit herzerweichender Intensität. Und stellt doch nur eine von vielen Facetten dar dieser, ja, nüchternen Analyse von Grund und Wesen eines gesellschaftlichen Dauerrauschs.“ (Alexandra Seitz)

„Thomas Vinterberg ist diesmal eine beispielhafte Synthese aus Tragödie und Komödie gelungen. Der Rausch ist definitiv ein Lichtblick in diesem Kinojahr.“ (ORF)

Oscar® 2021: Bester Internationaler Film

Europäischer Filmpreis 2020: Bester Film, Beste Regie (Thomas Vinterberg), Bestes Drehbuch (Thomas Vinterberg, Tobias Lindholm), Bester Hauptdarsteller (Mads Mikkelsen) und über 40 weitere Auszeichnungen

https://www.youtube.com/watch?v=BQyIaFreaQA
The Trouble with Being Born
Mi 11.8. 20:00
The Trouble with Being Born
AT, DE 2020 | 94 min | R: Sandra Wollner
The Trouble with Being Born
The Trouble with Being Born
The Trouble with Being Born
The Trouble with Being Born
The Trouble with Being Born
Österreich, Deutschland 2020 | 94 min | Regie: Sandra Wollner | Kamera: Timm Kröger Schnitt: Hannes Bruun | Mit: Lena Watson, Dominik Warta, Ingrid Burkhard, Jana McKinnon, Simon Hatzl, u.a.

Elli ist ein Android und lebt bei einem Mann, den sie Papa nennt. Sie lassen sich durch den Sommer treiben, schwimmen tagsüber im Pool und abends nimmt er sie mit ins Bett. Er hat sie nach einer Erinnerung erschaffen, die ihr nichts und ihm alles bedeutet. Für sie ist es lediglich eine Programmierung, der sie folgt – eines Nachts, tief in den Wald hinein, einem verblassenden Echo hinterher. Die Geschichte einer Maschine und der Geister, die wir alle in uns tragen. (The Hollywood Reporter)

The Trouble with Being Born ist kein Film über eine künstliche Intelligenz, sondern über ein Gefäß – ein Echo, ein verblassendes Flackern von Bedeutungen und Aufladungen – und über die Menschen, die sich in den Verschränkungen ihrer Erinnerungen zu verlaufen scheinen und ohne es zu ahnen zu den Geistern ihrer eigenen Geschichte geworden sind. Ich vermute, es sind die Geister, die wir schon immer gewesen sind.“ (Sandra Wollner)

Berlin Internation Film Festival 2020 – Encounters Award – Special Jury Prize

Diagonale 2020 – Großer Diagonalepreis, Schauspielerpreis für Dominik Warta

Viennale 2020 – Spezialpreis der Jury

https://www.youtube.com/watch?v=xWjZTAyxoiI
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Do 12.8. 20:00
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Bad Luck Banging or Looney Porn
RO 2020 | 106 min | OmU | R: Radu Jude
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Rumänien 2020 | 106 min | OmU | Regie und Buch: Radu Jude | Kamera: Marius Panduru | Schnitt: Cataln Cristutiu | Musik: Jura Farnina, Pavao Miholjevic | Mit: katia Pascariu, Claudia Ieremia, Olimpia Malai, Nicodim Ungureanu, Alexandru Potocean, u.a.

Ein Video geht viral. Es zeigt einen Mann und eine Frau beim Sex. Sie tragen Masken, trotzdem wird die Frau erkannt. Dumm nur, dass sie als Lehrerin eigentlich ein Vorbild sein soll. Und das in einer Gesellschaft, welche drauf und dran ist, sich im Social-Network-Diskurs aus restaurativen Saubermannattitüden, pseudopolitischer Besserwisserei, scheinheiligem Chauvinismus und grotesken Verschwörungstheorien zu verlieren. Alle haben Meinung. Die Debatte wird zum Tribunal – über konsensualen Sex, Pornografie und mehr. (Berlinale)

„Seit Jahren ist Radu Jude einer der interessantesten Vertreter des rumänischen Kinos, nun wurde sein Film Bad Luck Banging or Loony Porn mit dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichnet. Ein verdienter Sieg in einem starken Wettbewerb, denn Judes Satire über die Abgründe der Sozialen Medien, Cancel Culture und Corona trifft mit seiner pointierten Beobachtung den Nerv der Zeit.“ (programmkino.de)

Mit ätzendem Humor und beißender Kritik nimmt Radu Jude die rumänische Gesellschaft ziemlich restlos auseinander und inszeniert nebenbei auch noch den ersten großen Film über die Absurditäten der Coronazeit gleich mit. (filmstarts.de)

Berlinale 2021 – Goldener Bär für den besten Spielfilm

https://www.youtube.com/watch?v=UsZTNsgDbkk
Wer wir waren
Mi 18.8. 20:00
Wer wir waren
DE 2021 | 114 min | Doku | R: Marc Bauder
Wer wir waren
Wer wir waren
Wer wir waren
Wer wir waren
Wer wir waren
Wer wir waren
Deutschland 2021 | 114 min | Doku | Regie und Buch: Marc Bauder | Kamera: Börres Weiffenbach | Schnitt: Stefan Stabenow | Mit: Alexander Gerst, Sylvia Earle, Dennis Snower, Matthieu Ricard, Felwine Sarr, Janina Loh, u.a.

„Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten.“ (Roger Willemsen)

Wer wir waren ist ein intensives Treffen mit sechs bedeutenden DenkerInnen und WissenschaftlerInnen unserer Zeit: Alexander Gerst (Astronaut), Dennis Snower (Ökonom), Matthieu Ricard (Molekularbiologe und Mönch), Sylvia Earle (Ozeanologin), Felwine Sarr (Ökonom, Soziologe und Philosoph) und Janina Loh (Philosophin und kritische Posthumanistin).

Schriftsteller, Denker und Moderator Roger Willemsen (1955-2016) arbeitete bis kurz vor seinem Tod an einem neuem Buch. Es sollte Wer wir waren heißen und unsere Gegenwart betrachten – aus der Zukunft. Als Roger Willemsen im Sommer 2015 krank wurde, musste er die Arbeit an seinem Text einstellen. Zentrale Gedanken davon aber stecken in einer mitreißenden „Zukunftsrede“, die zu seinem letzten öffentlichen Auftritt wurde. Sie ist der leidenschaftliche Aufruf an die nächste Generation, sich nicht einverstanden zu erklären.

In Kooperation mit der bodensee akademie

https://www.youtube.com/watch?v=k4F9cEG2SZQ
Été 85
Do 19.8. 20:00
Été 85
Sommer 85
FR 2020 | 100 min | OmU | R: Francois Ozon
Été 85
Été 85
Été 85
Été 85
Été 85
Été 85
Frankreich 2020 | 100 min | OmU | Regie: Francois Ozon | Buch: Francois Ozon nach dem Buch „Tanz auf dem Grab2 von Aidan Chambers | Kamera: Hichame Alaouie | Schnitt: Laure Gardette | Mit: Benjamin Voisin, Félix Lefebvre, Valeria Bruni Tedeschi, Philippine Velge, Melvil Poupaud, u.a.

Ein heißer Sommer in der Normandie, 1985: Der 16-jährige Alexis verbringt die Ferien gemeinsam mit seinen Eltern in einem kleinen malerischen Örtchen an der Küste. Als ihn eines Tages ein überraschend aufziehendes Unwetter in seiner kleinen Segeljolle zum Kentern bringt, wird er wie durch ein Wunder von dem etwas älteren David gerettet. Eine große, besondere Sommerliebe nimmt ihren Anfang, doch nach wenigen Wochen wird das unbeschwerte Liebesglück der beiden Teenager getrübt. Die Ereignisse überschlagen sich und Alexis muss ein letztes Versprechen einlösen.

Frankreichs Meisterregisseur François Ozon, der als einer der wichtigsten Vertreter der ’nouvelle‘ Nouvelle Vague gilt, präsentiert mit seinem 19. Spielfilm eine flirrende Lovestory über die erste große Liebe zwischen zwei Teenagern im Sommer 1985. (filmladen)

CinEuphoria Awards 2021 – Bestes Duo: Félix Lefebvre und Benjamin Voisin

Online Film Critics Society Awards 2021: Best Non-U.S. Release

Festa del Cinema di Roma 2020 – Publikumspreis

In Kooperation mit GOWEST - Verein für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter* und Queer

https://www.youtube.com/watch?v=o3Vf5leIgUo
Les parfums
Mi 25.8. 20:00
Les parfums
Parfum des Lebens
FR 2019 | 100 min | OmU | R: Grégory Magne
Les parfums
Les parfums
Les parfums
Les parfums
Les parfums
Frankreich 2019 | 100 min | OmU | Regie und Buch: Grégory Magne | Kamera: Thomas Rames | Schnitt: Beatrice Herminie | Mit: Emmanuelle Devos, Grégory Montel, Gustave Kervern, Sergi López, u.a.

Wenn Chauffeur Guillaume Favre etwas nicht brauchen kann, dann so eine nervige Kundin wie Anne Walberg. Guillaume hat schon genug Ärger am Hals – er kämpft nach seiner Scheidung um das Besuchsrecht für seine Tochter Léa, und sein Chef Arsène droht ihm mit dem Rausschmiss. Für Guillaume ist die kalte Anne ein Rätsel – und die Jobs, zu denen er sie fährt, sind ebenfalls sehr merkwürdig. Als ehemalige Star-Parfumeurin hält sie sich als Geruchsberaterin über Wasser, nachdem sie zeitweise ihren Geruchssinn verloren hatte. Als Anne einen Rückfall erleidet, verändert sie Guillaumes Leben…

„Nach diesem Film fühlt man sich ein bisschen glücklicher.“
(filmrezensionen.de)

Parfum des Lebens ist sicherlich nicht spektakulär, aber dafür feinfühlig und mit verhaltenem Humor erzählte Dramödie mit zwei ganz hervorragenden Hauptdarstellern.“ (filmstarts.de)

https://www.youtube.com/watch?v=26WJHlRsZIg
Demain est à nous
Do 26.8. 20:00
Demain est à nous
Morgen gehört uns
FR 2019 | 84 min | Doku | OmU | R: Gilles de Maistre
Demain est à nous
Demain est à nous
Demain est à nous
Demain est à nous
Demain est à nous
Demain est à nous
Frankreich 2019 | 84 min | Doku | OmU | Regie und Buch: Gilles de Maistre | Schnitt: Michèle Hollander | Mit: José Adolfo, Aissatou, Heena, Peter keven und Jocelyn, u.a.

José Adolfo, Arthur, Aïssatou, Heena, Peter, Kevin und Jocelyn sind Kinder und sie kämpfen für ihre Überzeugungen und für eine bessere Zukunft. Sie legen den Finger in die Wunden unserer Zeit: überall dort, wo Kinder schlecht behandelt werden, stehen sie auf. Die Umstände, in denen sie leben sind lebensgefährlich, doch ihre Lebenslust und ihr Lerndurst sind stärker. Ob Armut, Umweltverschmutzung oder Kinderarbeit: Nie lassen sie sich sagen, dass sie zu jung seien, zu schwach oder zu machtlos, um sich zu wehren. Im Gegenteil, durch ihre Stärke und ihren Mut inspirieren sie große und kleine Menschen und bringen auch andere Kinder dazu, Widerstand zu leisten. Gilles de Maistre erzählt eine begeisternde Geschichte von kindlichen Revolutionären, die uns buchstäblich aus den bequemen Sesseln reisst. Mit viel Gespür für Situationskomik porträtiert der Film seine kleinen Helden und feiert das riesige Engagement, mit dem sie schon jetzt die Welt verändert haben. (filmladen)

Morgen gehört unsschürt die Hoffnung, dass es die nächste Generation ist, die mit fortschreitendem Alter nicht vergisst, was ihr einmal wichtig war. Und die Schritt für Schritt eine Veränderung bewegt, an deren Ende tatsächlich ein besseres Leben für alle steht. (kinofans.de)

In Kooperation mit dem Verein Amazone, dem Verein „aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg“, Welt der Kinder und den Jugendbotschaftern für UN-Kinderrechte & SDG

https://www.youtube.com/watch?v=wCk5hmyOLBw