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Sound of Metal
8.1.2025
Sound of Metal
US 2019 | 120 min | OmU | R: Darius Marder
Sound of Metal
Sound of Metal
Sound of Metal
Sound of Metal
Sound of Metal
Sound of Metal
USA 2019 | 120 min | OmU | Regie: Darius Marder | Buch: Darius und Abraham Marder | Kamera: Daniel Bouquet | Schnitt: Mikkel E. G. Nielsen | Mit: Riz Ahmed, Olivia Cooke, Paus Raci, Lauren Ridloff, Mathieu Amalric, u.a.

Der Schlagzeuger Ruben Stone ist seit vier Jahren clean und hat mit seiner Freundin Lou eine Metal-Band auf die Beine gestellt, die gerade durch die USA tourt. Eines Morgens wacht Ruben auf und ist nahezu beidseitig taub. Er sucht sofort Hilfe bei einem Arzt, der ihm nach ein paar Tests mitteilt, dass Ruben auf beiden Ohren weniger als 30 % hört. Sein Gehör wird sich nicht mehr von alleine erholen können und die Prognosen zum Krankheitsverlauf verheißen nichts Gutes.Besserung könnte eine Operation bringen, welche aber mehrere Zehntausend Dollar kostet. Von Lou wird Ruben erstmals zu einer Community von Gehörlosen gebracht. Dort soll er lernen, mit seiner neuen Situation umzugehen. Etwas, das dem passionierten Drummer jedoch äußerst schwer fällt. (outnow.ch)

„ (...)ein leises und einfühlsames Charakterdrama, fabelhaft von Riz Ahmed gespielt, welches uns an seiner Wahrnehmung teilhaben lässt und zu mehr Offenheit in alle Richtungen ermuntert.“ (film-rezensionen.de)

Der Film wurde mit 94(!) internationalen Preisen, darunter einem Oscar, prämiert.

Eine Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz. Tipp! Von 9. bis 12. Jänner 2025 freier KUB-Eintritt mit der Kinokarte zur Ausstellung von Tarek Atoui.

Medienpartnerschaft: Musikschule Bregenz

https://www.youtube.com/watch?v=DkmDGBIEkO4&t=5s
Souvenir
3.8.2017
Souvenir
Ein Chanson für dich
BE, LU, FR 2016 | 90 min | OmU | R: Bavo Defurne
Souvenir
Souvenir
Souvenir
Souvenir
Souvenir
Souvenir
Belgien, Luxemburg, Frankreich 2016 | 90 min | OmU | Regie: Bavo Defurne | Buch: Jacques Boon, Bavo Defurne, Yves Verbraeken | Kamera: Philippe Guilbert | Musik: Pink Martini | Mit: Isabelle Huppert, Kévin Azaïs, Johan Leysen, Jan Hammenecker u.a.

Liliane (Isabelle Huppert) arbeitet in einer Pasteten-Fabrik und führt ein eintöniges Leben. Die Zeiten, in denen sie als Chanson-Sängerin Laura noch große Erfolge feierte, sind längst vergessen und vorbei. Doch als sie Jean (Kévin Azaïs), einen 22-jährigen Boxer, kennenlernt, der in ihr den einstigen Star erkennt, ändert sich alles. Er verliebt sich in Liliane und überzeugt sie, dass es an der Zeit ist, ins Rampenlicht zurückzukehren. (filmstarts.de)

In Ein Chanson für dich spielt Isabelle Huppert eine Frau, die ein Comeback wagt – auf der Bühne sowie in der Liebe. Die ergreifend-poetische Romanze von Regisseur Bavo Defurne wird stimmungsvoll untermalt mit der Musik von Pink Martini.

„Eine leichtherzige Liebesgeschichte.“ (The Guardian)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/ein-chanson-fuer-dich
Sowitasgoht
25.9.2013
Sowitasgoht
AT 2013 | 18 min | dt. Original | Regie, Buch,...
Sowitasgoht
Sowitasgoht
Sowitasgoht
Sowitasgoht
Sowitasgoht
Österreich (Vorarlberg) 2013 | 18 min | dt. Original | Regie, Buch, Schnitt: Christoph Rohner | Mit: Vincent Bauer, Matthias Fuchs, Maria Kanov, Benedikt Matt, Christoph Rohner, Gertrud Matovic | Kamera: Thomas Zuber | Ton: Julia Schwanzer | Tongestaltung: David Seitz

1923 baute der mittellose Vorarlberger Bildhauer Franz Plunder gemeinsam mit drei Freunden ein Segelboot, die Sowitasgoht V, und überstellte es nach Hamburg. Von dort starteten sie ihre Atlantiküberquerung. Nach 61 Tagen erreichten sie New York.

Plunder beschreibt diese Reise in seinen Memoiren Sowitasgohtals ein harmonisches, kurzes Abenteuer ohne besondere Dramatik.

"In meiner Arbeit versetze ich mich in Franz Plunders Position und stelle diese strapazenlose Geschichte filmisch in Frage." (Christoph Rohner)

Eine Zusammenarbeit mit Sandra Küng

Spanien
23.5.2012
Spanien
AT, BG 2011 | 102 min | Regie: Anja Salomonowitz
Spanien
Spanien
Spanien
Spanien
Spanien
Österreich, Bulgarien 2011 | 102 min | Regie: Anja Salomonowitz | Buch: Dimitré Dinev, Anja Salomonowitz | Kamera: Sebastian Pfaffenbichler | Schnitt: Frédéric Fichefet | Musik: Max Richter | Mit: Tatjana Alexander, Grégoire Colin, Cornelius Obonya, Lukas Miko, Stefanie Dvorak, Wolf Bachofner, Doris Schretzmayer, Susi Stach, u.a.

Ein Volkswagen-Minibus fährt durch die Nacht. Auf einer Landstraße geschieht ein Unfall, der Bus kracht in ein Auto, das frontal auf ihn zugekommen ist. Die Autos stehen still ineinander verkeilt. Aus einem Versteck unter dem Laderaum schlüpft Sava benommen heraus. Er hat viel Geld bezahlt, um nach Spanien geschmuggelt zu werden. In der Hoffnung, schon angekommen zu sein, verlässt er schnell den Unfallort. Bald wird er herausfinden, dass er in Österreich gestrandet ist. Er fühlt sich von den Schleppern betrogen und macht sich auf die Suche nach ihnen, um das Geld zurückzuholen, das er für die ganze Fahrt bezahlt hat, denn sein Ziel heißt immer noch Spanien.

Nach zwei viel beachteten Dokumentarfilmen überzeugt Anja Salomonowitz nun mit ihrem ersten Spielfilm.

Ich schrieb eher zum Spaß als Untertitel aufs Drehbuch: 'Ein Western von ...', ohne dass je eine Western-Geschichte von uns intendiert war. Es stimmt nur das Grundraster. Da kommt einer durch Zufall in die Stadt, fängt sich Ärger mit dem Sheriff an, schläft mit dessen Frau, sucht Rache bei seinen Peinigern und verschwindet dann wieder. Er hinterlässt ein verändertes Dorf. (Anja Salomonowitz)

Eröffnungsfilm der Diagonale 2012

http://www.spanien-derfilm.at/
Sparschwein
7.8.2024
Sparschwein
AT 2024 | 97 min | R: Christoph Schwarz
Sparschwein
Sparschwein
Sparschwein
Sparschwein
Österreich 2024 | 97 min | Regie und Drehbuch: Christoph Schwarz | Kamera: Georg Glück, Marie-Thérese Zumbtobel, Lukas Schöffel, Sonja Aufderklamm, Christian Schwab

Filmemacher Christoph Schwarz ist pleite. Da kommt ein lukratives Angebot vom österreichischen Fernsehen gerade recht: ein Jahr lang einen „Klimastreik“ im Selbstversuch erproben.

Schwarz erwirkt eine Verschärfung des Experiments zum einjährigen „Geldstreik“. Als kapitalismuskritischer Einstieg in den Klimaaktivismus und als einmalige Gelegenheit, sich um das Filmbudget heimlich das langersehnte Wochenendhaus im Waldviertel zu kaufen.

Sparschwein ist ein selbstironischer Mockumentarfilm über Doppel­moral in Zeiten der Klimakrise, über die Privilegien des Autoverkehrs in der Stadt und die Möglichkeiten, dagegen anzukämpfen – humorvoll erzählt mit dem für Christoph Schwarz typischen, spielerischen Umgang mit Wahrheit und Lüge.

„Mit seinem humorvollen Filmaktivismus gegen die bierernst-bremsende Autolobby gelingt Christoph Schwarz ein leichtfüßiger Dreisprung: Sein Sparschwein ist verspielt, unprätentiös und beweist dabei Haltung.“ (Der Standard)

Medienpartnerschaft: aha, Jugendservice Bregenz

https://www.youtube.com/watch?v=NBBuIH3sDX4
Sparta
28.6.2023
Sparta
AT, DE, FR 2022 | 101 min | R: Ulrich Seidl
Sparta
Sparta
Sparta
Sparta
Sparta
Österreich, Deutschland, Frankreich 2022 | 101 min | Regie: Ulrich Seidl | Buch: Ulrich Seidl, Veronika Franz | Kamera: Wolfgang Thaler, Serafin Spitzer | Musik: Fritz Ostermayer, Herwig Zamernik | Mit: Georg Friedrich, Florentina Elena Pop, Hans-Michael Rehberg, Marius Ignat u.a.

Vor Jahren hat es den Mittvierziger Ewald nach Rumänien verschlagen. Jetzt wagt er einen Neuanfang. Er verlässt seine Freundin und zieht ins Hinterland, in die verarmte, ländliche Einöde, wo er mit Buben aus der Umgebung ein verfallenes Schulgebäude zu einer Festung ausbaut. Die Kinder entdecken dort eine Unbeschwertheit, die sie so nicht kannten. Doch der Argwohn der Dorfbewohner lässt nicht lange auf sich warten. Und Ewald muss sich einer lange verdrängten Wahrheit stellen.

Sparta ist das Bruderstück zu Rimini und Vollendung von Ulrich Seidls Diptychon über die Unentrinnbarkeit der eigenen Vergangenheit und den Schmerz, sich selbst zu finden. (Stadtkino)

https://www.youtube.com/watch?v=eklC_iGtb1o
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
3.1.2013
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
DE 2012 | 95 min | Regie und Buch: Florian Opitz
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Deutschland 2012 | 95 min | Regie und Buch: Florian Opitz | Kamera: Andy Lehmann | Schnitt: Annette Muff

Warum sind wir eigentlich immer so in Eile? Das ist eine Frage, die uns alle betrifft – Florian Opitz sucht nach Antworten: In seinem neuen Dokumentarfilm sucht er nach den Ursachen seiner eigenen und unser aller Zeitnot und Atemlosigkeit. Obwohl uns die elektronische Technik ermöglicht, Arbeiten schneller zu erledigen und damit Zeit zu sparen, haben wir das Gefühl, ständig weniger zu haben. Florian Opitz geht diesem Phänomen auf den Grund.
Als Prototyp einer gehetzten Informationsgesellschaft begibt sich der Filmemacher selbst auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Er begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Auf seiner Suche entdeckt er: Ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.
SPEED – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit gibt Denkanstöße zum Thema Entschleunigung, die nachhallen. Mit einem sympathischen Sinn für Humor schafft es Florian Opitz („Der große Ausverkauf“), das komplexe Thema zugänglich, unterhaltsam und visuell stark zu erzählen.

„Ein großartiger Dokumentarfilm über unser Leben im Hamsterrad“  (3Sat, Kulturzeit)

http://www.speed-derfilm.de/ IMDB
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
19.9.2018
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
DE 2012 | 101 min | Doku | DF | R: Florian Opitz
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Deutschland 2012 | 101 min | Doku | DF | Regie und Buch: Florian Opitz | Kamera: Andy Lehmann | Schnitt: Annette Muff | Mit: Florian Opitz, Prof. Dr. Hartmut Rosa, Prof. Dr. Lothar Seiwert

Warum sind wir eigentlich immer so in Eile? Das ist eine Frage, die uns alle betrifft – Florian Opitz sucht nach Antworten: In seinem neuen Dokumentarfilm sucht er nach den Ursachen seiner eigenen und unser aller Zeitnot und Atemlosigkeit. Obwohl uns die elektronische Technik ermöglicht, Arbeiten schneller zu erledigen und damit Zeit zu sparen, haben wir das Gefühl, ständig weniger zu haben. Florian Opitz geht diesem Phänomen auf den Grund. Als Prototyp einer gehetzten Informationsgesellschaft begibt sich der Filmemacher selbst auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Er begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solchen, die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Auf seiner Suche entdeckt er: Ein anderes Tempo ist möglich, wir müssen es nur wollen.


SPEEDgibt Denkanstöße zum Thema Entschleunigung, die nachhallen. Mit einem sympathischen Sinn für Humor schafft es Florian Opitz (Der große Ausverkauf), das komplexe Thema zugänglich, unterhaltsam und visuell stark zu erzählen.

In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Bregenz. Kinobesucher/innen erhalten in derselben Woche bei Vorzeigen der Kinokarte kostenlosen Eintritt in die Ausstellung David Claerbout, gültig vom 20. bis 23. September 2018.

http://www.camino-film.com/filme/speed-auf-der-suche-nach-der-verlorenen-zeit/
Spencer
10.2.2022
Spencer
DE, GB 2021 | 111 min | OmU | R: Pablo Larraín
Spencer
Spencer
Spencer
Spencer
Spencer
Spencer
DE, GB 2021 | 111 min | OmU | Regie und Buch: Pablo Larraín | Kamera: Claire Mathon | Schnitt: Sebastián Sepúlveda | Mit: Kristen Stewart, Jack Farthing, Richard Sammel, Timothy Spall, Sally Hawkins, u.a.

Dezember 1991: In der Ehe zwischen dem Prinzen und der Prinzessin von Wales herrscht seit Langem Eiszeit. Trotz der wilden Gerüchte über Affären und eine Scheidung wird für die Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem königlichen Landsitz Sandringham ein Frieden verhängt. Es wird gegessen und getrunken, geschossen und gejagt. Diana kennt das Spiel. Dieses Jahr wird es eine ganz andere Wendung nehmen.

„ (...) mehr als das Porträt einer Frau in einer schwierigen Situation. Der Film ist eine politische Fabel, eine Allegorie von Machtlosigkeit, Revolte und Befreiung.“ (The New York Times)

„Ein ambivalentes Porträt einer fragilen Frau“ (Süddeutsche Zeitung)

Der Film wurde mit 27 internationalen Fimpreisen ausgezeichnet.

https://www.youtube.com/watch?v=v_Zz1BZdQs0
Splitsville
4.3.2026
Splitsville
US 2025 | 100 min | OmU | R: Michael Angelo Covino
Splitsville
Splitsville
Splitsville
Splitsville
Splitsville
USA 2025 | 100 min | OmU | Regie: Michael Angelo Covino | Drehbuch: Michael Angelo Covino, Kyle Marvin | Kamera: Adam Newport-Berra | Musik: Simon Poudrette, David Wingo, Dabney Morris, Jou Rudge

Eigentlich wollten Carey (Kyle Marvin) und Ashley (Adria Arjona) nur schnellen Sex im Auto haben, als sie mitansehen, wie ein anderes Paar einen Unfall baut. Zwar versucht Ashley die Frau mittels Herzdruckmassage am Leben zu halten, doch der Versuch schlägt fehl, kurze Zeit später wird sie für tot erklärt. Aufgelöst gesteht Ashley ihrem Mann daraufhin, ihn betrogen zu haben und die Scheidung zu wollen. Carey ist deswegen entsetzt und sucht Zuflucht bei seinem besten Freund Paul (Michael Angelo Covino) und dessen Frau Julie (Dakota Johnson). Doch dort wartet bereits der nächste Schock, als er erfährt, dass die beiden eine offene Beziehung führen … (film-rezensionen.de)

„... ein Feuerwerk an Pointen, teilweise derb, teilweise geistreich, aber niemals langweilig. Unbedingt anschauen!“ (Outnow.ch)

Medienpartner: Volkshochschule Lindau (Bodensee)

https://www.youtube.com/watch?v=qnV86CACLTQ
Spotlight
15.6.2016
Spotlight
US 2015 | 128 min | OmU | R: Tom McCarthy
Spotlight
Spotlight
Spotlight
Spotlight
Spotlight
USA 2015 | 128 min | OmU | Regie: Tom McCarthy | Buch: Josh Singer und Tom McCarthy | Kamera: Masanobu Takayanagi | Mit: Mark Ruffalo, Michael Keaton, Liev Schreiber, Rachel McAdams u.a.

Als der Boston Globe über einen katholischen Priester berichtet, der zahlreiche Kinder sexuell missbraucht hat, wittert Chefredakteur Marty Baron eine große Story und setzt das Team, das für investigative Langzeitrecherchen zuständig ist, auf das Thema an. Schnell nimmt der Skandal ungeahnte Ausmaße an: Es gab weitaus mehr Missbrauchsfälle, und es verdichten sich die Hinweise, dass die Kirchenoberen bis hinauf zum Kardinal alles gewusst und vertuscht haben.

Spotlightbeschäftigt sich mit der Aufdeckung eines der größten Missbrauchsskandale der katholischen Kirche; das Team des Boston Globe erhielt 2003 den Pulitzer-Preis für seinen Beitrag dazu. Tom McCarthys Loblied auf den investigativen Journalismus mit dem

„besten Schauspielensemble des US-Kinojahrs 2015” beleuchtet auch die Bedeutung der Presse für ein funktionierendes demokratisches Gemeinwesen. (filmstarts.de)

Dem Drehbuch ist das Fingerspitzengefühl deutlich anzumerken, kein Wort in diesem Film ist zu viel, keines ist zu wenig. Das Timing stimmt auf den Punkt. (leokino.at)

Oscar 2015, Best Motion Picture of the Year, Best Writing, Original Screenplay und über 100 weitere Filmpreise

http://spotlightthefilm.com/
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
12.11.2011
Kinderfilm
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
DE 2008 | 86 Minuten | FSK: ab 8 Jahren | Regie: Erna...
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
STELLA UND DER STERN DES ORIENTS
Deutschland 2008 | 86 Minuten | FSK: ab 8 Jahren | Regie: Erna Schmidt | Buch: Martin Dolejs | Mit: Laura Berschuk, Hanna Schwamborn, Julius Römer, u.a.

Als die zehnjährige Stella auf dem Dachboden der alten Villa ihrer Urgroßmutter einen verborgenen Fahrstuhl entdeckt, beginnt für sie eine aufregende Reise in die Familiengeschichte. Hundert Jahre zurückversetzt, steht das abenteuerlustige Mädchen plötzlich zwei Kindern gegenüber: Ihrer damals noch jungen Uroma Clementine und ihrem Urgroßonkel Gustav.

Die Geschwister sind in Sorge: Ihr Vater benötigt dringend Geld für die Fertigstellung eines Eisenbahnprojekts und deshalb droht nun sogar der Verlust der geliebten Familienvilla. Dass der vom Onkel versteckte Schatz, der „Stern des Orients“, tatsächlich existieren und sie retten könnte, daran glauben Clementines und Gustavs Eltern nicht. Aber Stella überredet die Geschwister zu einer Schatzsuche. Gut ausgerüstet, machen sich die drei Kinder mit Hilfe eines geheimnisvollen Amuletts auf den Weg.

http://stella-derfilm.de/