Filmforum Archiv

Booksmart
18.12.2019
Booksmart
US 2019 | 102 min | OmU | R: Olivia Wilde
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USA 2019 | 102 min | OmU | Regie: Olivia Wilde | Buch: Emily Halpern, Sarah Haskins | Kamera: Jason McCormick | Schnitt: Jamie Gross | Mit: Kaitlyn Dever, Beanie Feldstein, Jessica Williams, Jason Sudelkis, u.a.

Zwei beste Freundinnen und Streberinnen kommen ausgerechnet kurz vor ihrem Schulabschluss darauf, dass sie zu viel gelernt und zu wenig gefeiert haben. Und so versuchen sie, das bisher Versäumte in einer einzigen Nacht nachzuholen, an deren Ende eine Lektion steht, die man nicht aus Büchern lernen kann.

Mit ihrem temporeichen und ausgelassen lustigen Regiedebüt Booksmartlegt Olivia Wilde ein frisches Update der High School-Komödie hin. Der smarte und gleichzeitig warmherzige Kinospaß über wahre Freundschaft umtanzt mit einem coolen Soundtrack und originellen Gags locker alle Klischees. Kaitlyn Dever und Beanie Feldstein brillieren mit Witz und Girlpower als unbestechliches Duo und empfehlen sich als Stars von morgen. (polyfilm)

„Booksmart“ hat vor allem dank seiner unglaublichen und unglaublich ansteckenden Energie verdientermaßen alle Chancen, als DIE prägende Highschool-Komödie der Zehnerjahre in die Filmgeschichte einzugehen.“ (filmstarts.de)

San Francisco International Film Festival 2019, Audience Award

Palm Springs International Film Festival 2019, Winner – Directors to Watch

In Kooperation mit aha – Jugendinformationszentrum | Jugendservice Bregenz | Verein Amazone

https://www.polyfilm.at/film/booksmart/
Borg/McEnroe
15.2.2018
Borg/McEnroe
SE, DK, FI 2017 | 108 min | OmU | R: Janus Metz
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Schweden, Dänemark, Finnland 2017 | 108 min | OmU | Regie: Janus Metz | Buch: Ronnie Sandahl | Kamera: Niels Thastum | Schnitt: Per K. Kirkegaard, Per Sandholt | Mit: Shia LaBeouf, Stellan Skarsgård, Sverrir Guðnason, Tuva Novotny u.a.

1980 ist der 24-jährige Schwede Björn Borg die Nummer eins auf der Weltrangliste im Herren-Tennis, aber auch von den Spuren seiner langen Karriere gezeichnet: Er fühlt sich ausgebrannt und müde. Das mit Spannung erwartete Finale des renommierten Tennisturniers in Wimbledon steht bevor, bei dem der besonnene Borg gegen den 20-jährigen John McEnroe antreten muss, einen ebenso hitzköpfigen wie exzentrischen Newcomer aus New York. Während sich Borg mit Hilfe seines Trainers Lennart Bergelin auf das Duell vorbereitet, sorgt McEnroe immer wieder für neue Schlagzeilen und fühlt sich bald von den Medien in einen Käfig gezwängt. Und so erkennen die beiden Männer trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten, dass sie viel mehr verbindet, als man auf den ersten Blick ahnt.

Eröffnungsfilm 42. Internationales Filmfestival Toronto

Festa del Cinema die Roma: BNL People's Choice Award

http://borgmcenroe.de/index.php
Bowling
3.4.2013
Bowling
Willkommen in der Bretagne
FR 2012 | 90 min | OmU | Regie: Marie-Castille Mention...
Bowling
Bowling
Bowling
Bowling
Bowling
Frankreich 2012 | 90 min | OmU | Regie: Marie-Castille Mention-Schaar | Drehbuch: Jean-Marie Duprez, Marie-Castille Mention-Schaar | Kamera: Myriam Vinocour | Musik: Erwann Kermorvant | Darsteller: Catherine Frot, Mathilde Seigner

In Carhaix, einer kleinen Stadt im Herzen der Bretagne, leben die Freundinnen Mathilde, Firmine und Louise. Während Mathilde und Firmine als Hebamme und Krankenschwester arbeiten, ist Louise die stolze Besitzerin einer Bowling-Halle, in der sich die drei oft am Feierabend treffen. Bald bekommt das Bowling-Trio Zuwachs von Catherine, einer Personalmanagerin, die geschickt wurde, um die Rentabilität des Krankenhauses zu prüfen. Schnell lebt sich die Großstädterin Catherine in der französischen Provinz ein und lernt die Herzlichkeit und Ehrlichkeit der Menschen zu schätzen. Doch schon bald ahnt sie, dass sie im Zuge der Umstrukturierung ausgerechnet die Geburtenstation schließen muss. Dagegen protestiert kurz darauf die ganze Stadt – allen voran die Freundinnen Mathilde, Firmine und Louise. Und auch Catherine erkennt, dass es hier um weit wichtigere Werte geht als um reine Erträge. Gemeinsam geben sie alles, um die Geburtenstation zu retten!

"Ein Feelgood-Movie für einen unterhaltsamen Kinoabend." (Kino.de)

http://www.willkommen-in-der-bretagne.de
Brand
27.7.2011
Brand
AT, DE 2011 | 105 min | R + B: Thomas Roth
Brand
Brand
Brand
Brand
Brand
Österreich, Deutschland 2011 | 105 min | Regie und Buch: Thomas Roth | Kamera: Jo Molitoris | Schnitt: Bernhard Schmid | Mit: Josef Bierbichlder, Angela Gregoric, Erika Deutinger, Denis Moschitto, Karlheinz Hackl, Manuel Ruby, Heribert Sasse, Franz J. Csencsits, u.a.

Brand– ein Name wie eine gefährliche Krankheit, wie eine drohende Zerstörung. Brand ist ein berühmter Schriftsteller. Seit seine Frau schwer erkrankt ist, kann er aber nicht mehr schreiben. Er beschließt ein Fototagebuch über das langsame Sterben seiner Frau zu verfassen. Dabei lernt er die junge Pflegerin Angela kennen. Sie ist nicht nur attraktiv, sondern auch voller Geheimnisse. Bald gerät Brand in eine Spirale aus Obsession und Eifersucht, die sich rapide nach unten dreht. Denn Angelas türkischstämmiger Ehemann, der als Polizist die Instrumente der Ordnungsmacht im Rücken hat, kommt den Vorgängen auf die Spur. Als dann auch noch Brands Frau in den Sog der Ereignisse gerät, entgleitet Brand endgültig die Kontrolle über das Geschehen, das nur in einem fatalen Höhepunkt enden kann.

Spannend wie ein Thriller, tragisch wie ein Liebesdrama, düster wie ein Film Noir: Thomas Roth ist mit Brand ein mitreißendes Stück an der Schnittstelle zwischen Autoren- und Genrefilm gelungen. Thimfilm

http://www.lotus-film.at/de/films/brand/
Brüder der Nacht
6.9.2017
Brüder der Nacht
AT 2016 | 88 min | OmU | Doku | R: Patric Chiha
Brüder der Nacht
Brüder der Nacht
Brüder der Nacht
Brüder der Nacht
Brüder der Nacht
Österreich 2016 | 88 min | OmU | Doku | Regie, Buch und Schnitt: Patric Chiha | Kamera: Clemens Hufnagl | Darsteller: Stefan, Yonko, Asen Nikolay, Vassili, Alexander, Daniel, Petko, u.a.

Die Protagonisten in Brüder der Nachtgibt es wirklich, sie sind bulgarische Roma, keine Schauspieler, auch wenn sie sich gern selbstverliebt zur Schau stellen und spielen, manchmal wie Tigerjungen, manchmal wie die schwulen Matrosen aus Fassbinders Querelle, manchmal wie Marlon Brandos Enkel, die ihre Lederjacken wie Schutzhüllen tragen. Armut und Abenteuerlust haben sie nach Wien gebracht. Sie verkaufen ihre Körper, weil sie sich nicht als Bettler oder Zeitungsverkäufer verdingen wollen. Ihre Kunden sind einsame, meist ältere Männer aus dem Gemeindebau. Mit ihnen machen sie »Business«, als ob das Wort eine klare Grenze zwischen Arbeit und Lust ziehen könnte.

In Bulgarien die Heirat mit 16. Das Kind sechs Monate später. Die wirtschaftliche Not der Verwandtschaft. Man muss weg. Und dann in Wien das blau-rosa Nachtleben im Café Rüdiger, die Macho-Sprüche, die Phantasie vom großen Geld, das sich in blinkenden Gürtelschnallen und schwarzen Schrottkarren materialisiert. Es wird geflunkert und geprahlt, was das Zeug hält. In der Nacht ist alles möglich. Unter Brüdern.

Milan International Lesbian and Gay Fim Festival 2017, Großer Preis der Jury

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum im Rahmen der aktuellen Ausstellung Romane Thana. Mit dem Kinoticket zu diesem Film erhalten Sie einen ermäßigten Eintritt in die Ausstellung um 7 Euro.

https://www.youtube.com/watch?v=1DcJSW3TK_A IMDB
Bruder Jakob, schläfst du noch?
8.11.2018
Bruder Jakob, schläfst du noch?
AT 2018 | 80 min | OmU | Regie: Stefan Bohun
Bruder Jakob, schläfst du noch?
Bruder Jakob, schläfst du noch?
Bruder Jakob, schläfst du noch?
Bruder Jakob, schläfst du noch?
Bruder Jakob, schläfst du noch?
Österreich 2018 | 80 min | Doku | teilweise OmU | Regie: Stefan Bohun | Buch: Stefan, David und Johannes Bohun | Kamera: Klemens Hufnagl | Schnitt: Marek Kralovsky | Mit: Stefan, David und Johannes Bohun u.a.

Jakob nahm sich das Leben. Er war nach Portugal ausgewandert, doch erfüllt von Heimweh und Sehnsucht. Zwei Jahre später machen sich seine vier Brüder, darunter der Regisseur Stefan Bohun, auf eine Spurensuche in die Vergangenheit: Langsam formen ihre unterschiedlichen Erinnerungen an den Verstorbenen dabei ein Familienbild, in dem jeder – auch als Erwachsener – seinen Platz erst finden muss. Bruder Jakob, schläfst du noch?ist ein behutsamer, sehr persönlicher Film über einen langsamen Abschied, zugleich aber auch einer über das Wiedersehen.

Die über den Film verstreuten Archivaufnahmen, auf denen man die Brüder als Kinder und Jugendliche sieht – ein Gipfelsieg im Sommer, beim gemeinsamen Baden und ausgelassenen Toben und Tanzen – verleihen diesem Film eine ungeahnte und bemerkenswerte Leichtigkeit. Die Suche, die im Tiroler Lareintal beginnt, endet schließlich in einem Hotelzimmer in Porto. Und mit der Erkenntnis, dass dies kein Film der Traurigkeit ist, sondern einer über die Notwendigkeit der Trauer. Und über das Wiederfinden jener, die einen als Familie durchs Leben begleiten.

„Ein subtiler, bewegender Film.“ (Saarbrückner Zeitung)

Best Documentary Award (Mumbai Int FF 2018)

Max Ophüls Preis 2018, Diagonale 2018, Visions du Réel 2018, DOK.fest Munich 2018

http://www.bruderjakob-film.com/
Buñuel en el laberinto de las tortugas
13.8.2020
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Buñuel im Labyrinth der Schildkröten
ES, NL, DE 2018 | OmU | 80 min | R: Salvador Simó
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Buñuel en el laberinto de las tortugas
Spanien, Niederlande, Deutschland 2018 | OmU | 80 min | Trickfilm | Regie: Salvador Simó | Buch: Salvador Simó, Eligio Montero | Musik: Arturo Cardelús | Mit den Stimmen von: Jorge Usón, Cyril Corral, Salvador Simó, u.a.

Paris, 1930: Gemeinsam mit Salvador Dalí gehört Luis Buñuel zu den Hauptakteuren des Surrealismus. Mit Ein andalusischer Hund wurde er 1928 berühmt, nach einem Skandal um seinen zweiten Film, Das goldene Zeitalter, haben sich Produzenten und Geldgeber jedoch von ihm abgewandt. Nur ein guter Freund, der Bildhauer Ramón Acín, hält zu ihm und verspricht ihm, bei einem Lotteriegewinn seinen nächsten Film zu finanzieren. Unglaublich aber wahr, doch das Glück ist tatsächlich auf seiner Seite: Acíns Lotterielos gewinnt – und Buñuels neuem Film steht nichts mehr im Weg: Las Hurdes – Land ohne Brot. So reist Buñuel mit Acín und einem kleinen Team in die verarmte Region Las Hurdes in der spanischen Extremadura, um das karge Leben der Bewohner zu dokumentieren…

Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel von Fermín Solís erzählt Regisseur Simó von der Entstehung des dritten Films von Luis Buñuel. Dabei zeigt er, wie Buñuel sein Projekt mit höchst unorthodoxen Methoden umsetzt, gewährt Einblicke in dessen Kindheit und verwebt die Bilder seines Animationsfilms mit echtem Filmmaterial.

Bester Animationsfilm – European Film Award 2019 | Beste Musik & Jurypreis – Annecy International Animated Film Festival 2019 | Bester Film – Chilemonos 2019

Bester Film & Beste Musik – Málaga Spanish Film Festival 2019 | Bester Film – Periferias Festival 2019

https://www.youtube.com/watch?v=mzFJ_4vJenw
Buoni a nulla
17.12.2015
Buoni a nulla
IT 2014 | 87 min | OmU | R u B: Gianni di Gregori
Buoni a nulla
Buoni a nulla
Buoni a nulla
Buoni a nulla
Buoni a nulla
Italien 2014 | 87 min | OmU | Regie und Buch: Gianni di Gregori | Kamera: Gogo Bianchi | Schnitt: Marco Spoletini | Mit: Gianni di Gregori, Valentina Lodovini, Gianfelice Imparato, Daniela Giordano u.a.

Wenn der Staat will, müssen Angestellte kuschen. So ergeht es auch Gianni. Der freut sich auf den Ruhestand und erfährt kurz davor, dass er ein paar Jährchen dranhängen muss, weil es der Staat so bestimmt hat. Obendrein wird er von der Versicherungszentrale in Rom in einen Außenbezirk versetzt. Nur gut, findet er im gutwilligen Marco einen treuen Kumpan. Gemeinsam wäre man stark, wenn da nicht menschliche Unzulänglichkeiten wären. Die herzensgute, frisch-fröhliche Komödie von und mit Gianni Di Gregorio schlägt dabei durchaus sozialkritische Töne an.

Regisseur und Hauptdarsteller Gianni di Gregorio inszeniert eine Comédie humaine der zarten Töne über einen liebenswerten und gutmütigen Taugenichts, der versucht, „böse” zu werden.

Neue Zürcher Zeitung


http://www.filmladen.at/film/buoni-a-nulla/
But Beautiful
9.1.2020
But Beautiful
AT 2019 | 117 min | Doku | R: Erwin Wagenhofer
But Beautiful
But Beautiful
But Beautiful
But Beautiful
But Beautiful
Österreich 2019 | 117 min | Doku | OmU | Regie: Erwin Wagenhofer | Buch: Erwin Wagenhofer und Sabine Kriechbaum | Kamera: Erwain Wagenhofer | Schnitt: Jamin Benazzouz, Monika Schindler | Mit: Lucia Pulido, Kenny Werner, Mario Rom, Bunker Roy, Barbara & Erich Graf, Erwin Thoma u.a.

Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen. Permakultur-Visionäre auf La Palma, die Ödland in neues Grün verwandeln. Ein Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt. Ein geistliches Oberhaupt mit Schalk und essentiellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend. Ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln. „But Beautiful“ verbindet sie alle.

Nach We Feed the World, Let’s Make Moneyund Alphabet, in denen es um menschliche Haltungen hinter Lebensmittelindustrien, Finanzsystemen und Bildungsthemen ging, widmet sich Erwin Wagenhofer jetzt dem Positiven. Im Mittelpunkt stehen nicht länger das Nicht-Funktionieren und fatale gesellschaftliche Entwicklungen in der Welt. Für But Beautifulsuchte und fand er Menschen und Geschichten, die von gelebten Alternativen hin zum Schönen und Guten künden. Entstanden ist ein Film als Hommage an die Lebendigkeit. Eine poetische Komposition faszinierender Bilder und Klänge, die etwas auszulösen vermögen. (aus: but-beautiful-film.com)

Eine Kooperation mit:

Verein Bodenfreiheit

Bodensee Akademie

Vetterhof

https://www.but-beautiful-film.com/
Café Society
19.1.2017
Café Society
US 2016 | 96 min | OmU | R: Woody Allen
Café Society
Café Society
Café Society
Café Society
Café Society
USA 2016 | 96 min | OmU | Regie und Buch: Woody Allen | Kamera und Musik: Vittorio Storaro | Schnitt: Alisa Lepselter | Mit: Jesse Eisenberg, Steve Carell, Blake Lively, Parker Rosey, Kristen Stewart u.a.

Bobby Dorfman kommt aus der Bronx nach Hollywood, verliebt sich unglücklich, kehrt nach New York zurück und schwelgt dort daraufhin im glitzernden Nachtclub-Ambiente der High Society. Die schillernde Existenz von Bobbys Bronx-Familie ist eine funkelnde Liebeserklärung an die Filmstars, Salonlöwen, Playboys, Debütantinnen, Politiker und Gangster, die das überbordende Lebensgefühl und den Glamour jener Ära verkörperten. (film.at)

Woody Allen entführt uns mit seinem neuesten Werk in die Hollywood-Welt der Reichen und Schönen der 30er Jahre.

„Seit Jahrzehnten dreht Woody Allen fast jedes Jahr einen neuen Film. In seinem nunmehr 46-sten Werk präsentiert der vierfache Oscar-Preisträger erneut eine bittersüße Liebesgeschichte und eine strahlende Hommage an das alte Hollywood. Auch mit 80 Jahren bleibt der fleißige Neurosen-Züchter seinem Lieblingsthema treu und präsentiert eine tragikomische Romanze mit Starbesetzung.

Leichtfüßig inszeniert Allen eine Geschichte über den Zeitpunkt, an dem es gilt, sich auf eine Liebe einzulassen und darüber, diesen Punkt zu übersehen. Dabei sind seine geschliffenen, wortwitzigen Dialoge wieder eine wahre Fundgrube großer Weisheiten. Kristen Stewart bringt die Leinwand zum Strahlen und gibt mit Jesse Eisenberg ein neues Traumpaar." (daskino.at)

https://www.youtube.com/watch?v=D0DJxUYUPK4 IMDB
Call Me by Your Name
9.5.2018
Call Me by Your Name
IT, FR, BR, US 2017 | 132 min | OmU | R: Luca...
Call Me by Your Name
Call Me by Your Name
Call Me by Your Name
Call Me by Your Name
Call Me by Your Name
Call Me by Your Name
Italien, Frankreich, Brasilien, USA 2017 | 132 min | OmU | Regie: Luca Guadagnino | Buch: James Ivory, nach dem gleichnamigen Roman von André Aciman (2007) | Kamera: Sayombhu Mukdeeprom | Mit: Armie Hammer, Timothée Chalamet, Michael Stuhlbarg, Amira Casar u.a.

Der altkluge 17-jährige Elio Perlman genießt den norditalienischen Sommer des Jahres 1983 in der im 17. Jahrhundert errichteten Villa der Familie. Seine Zeit verbringt der italoamerikanische Junge damit, klassische Musik zu spielen und zu transkribieren, zu lesen und mit seiner Freundin Marzia zu flirten. Mit seinen Eltern ist Elio eng verbunden.

„Eines Tages trifft der 24-jährige amerikanische Doktorand Oliver als neuer Sommer-Praktikant von Elios Vater in der Villa ein. Inmitten jener prächtigen, sonnengetränkten Szenerie entdecken Elio und Oliver die berauschende Schönheit aufblühenden Verlangens im Verlauf eines Sommers, der ihre Leben für immer verändern wird. (film.at)

„Mit flirrend-sinnlichen Bildern inszeniert Luca Guadagnino eine mitreißend-subtile Liebesgeschichte.“ (filmstarts.de)

Call Me By Your Namewidmet sich der berauschenden Sommeraffäre zweier junger Männer. Über diesen schwebend-

schönen Oscar-Kandidaten kann das Herz nur staunen.“ (Die Zeit)

Oscar 2018 für das beste Drehbuch und 82 weitere internationale Filmpreise

https://www.youtube.com/watch?v=sBVbtKqn61w IMDB
Camille redouble
26.12.2013
Camille redouble
FR 2012 | 115 min | OmU | Regie: Noémie Lvovsky
Camille redouble
Camille redouble
Camille redouble
Camille redouble
Frankreich 2012 | 115 min | OmU | Regie: Noémie Lvovsky | Buch: Noémie Lvovsky nach dem Stück von Maud Ameline | Kamera: Jean-Marc Fabre | Schnitt: Annette Dutertre | Mit: Noémie Lvovsky, Samir Guesmi, Judith Chemla, Yolande Moreau, Jean-Pierre Léaud, Mathieu Amalric, Denis Podalydés, u.a.

Was würden wir tun, bekämen wir die sprichwörtliche zweite Chance? Würden wir uns anders entscheiden? Es anders machen? Uns nicht verlieben in den Mann, der uns und die gemeinsame Tochter nach 25 Jahren für eine Jüngere sitzen lässt? Fragen, die sich Camille stellen, als sie nach einer durchzechten Silvesternacht Mitte der 1980er Jahre als junge Frau wieder erwacht und nicht weiß, wann und ob sie wieder in der Gegenwart ankommen wird.


Der Film wurde in Frankreich vom Publikum und von der Kritik euphorisch gefeiert und wurde gleich 13-fach für den César 2013 nominiert – soviel wie kein anderer Film. Neben der urkomischen Noémie Lvovsky, die in diesem Film zum ersten Mal vor und hinter der Kamera steht, glänzen in dieser gutgelaunten und charmanten Zeitreise-Komödie in prominent besetzten Nebenrollen neben dem unvergleichlichen Jean Pierre Léaud auch Mathieu Amalric, Denis Podalydès und Yolande Moreau.


„Urkomisch und gleichzeitig auf feinfühlige Art bewegend“ Les Inrockuptibles

Cannes 2012: SACD-Preis

Locarno 2012: Variety Piazza Grande Award

Prix Lumière 2013: Beste Nachwuchsdarstellerin: Judith Chemla

http://www.camille-derfilm.de/