Filmforum Archiv

Pfau – Bin ich echt?
20.3.2026
POP-UP KINO
Pfau – Bin ich echt?
Alte Stuhlfabrik, Höchst, Eintritt: EUR 10,-
AT 2024 | 102 min | R: Bernhard Wenger
Pfau – Bin ich echt?
Pfau – Bin ich echt?
Pfau – Bin ich echt?
Pfau – Bin ich echt?
Pfau – Bin ich echt?
Pfau – Bin ich echt?
Österreich 2024 | 102 min | teilw. OmU | Regie und Buch: Bernhard Wenger | Kamera: Albin Wildner | Schnitt: Rupert Höller | Mit: Albert Schuch, Anton Noori, Julia Richter, Maria Hofstätter, Branko Samarovski, Marlene Hauser, u.a.

Matthias, Inhaber der Agentur My Companion, ist ein Meister seines Fachs. Benötigen Sie einen „kultivierten Freund“, um ihre Bekannten zu beeindrucken? Einen „perfekten Sohn“ zum Herzeigen bei der 60er-Party? Oder vielleicht einfach einen Sparringspartner, um einen Ehe­krach zu proben? Matthias ist ihr Mann! Obwohl er sich darin auszeichnet, täglich jemand anderes zu sein, besteht die wahre Heraus­forderung für ihn darin, einfach er selbst zu sein.

Als seine Freundin Sophie ihn wegen allumfassender Gefühllosigkeit allein im stylischen Domizil zurücklässt, muss Mathias in die Gänge kommen – und löst auf dem Weg zur Selbsterkenntnis eine Ketten­reaktion von zunehmend absurdem Ausmaß aus.

„Eine gelungene Mischung aus Gesellschafts-Satire und Tragikomödie, die hier am Lido von der internationalen Kritik gefeiert wurde.“ (ORF ZIB)

Filmfestival Venedig 2024: Settimana della Critica, Preis der Filmkritik für Beste Regie

Stockholm Film Festival 2024: Bester Debütfilm | Les Arcs Filmfestival 2024: Publikumspreis

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit „Höchste Zeit“ in der alten Stuhlfabrik in Höchst.

https://www.youtube.com/watch?v=mq7pTJVT-qQ
Philomena
1.5.2014
Philomena
UK 2013 | 98 min | OmU | R: Stephen Frears
Philomena
Philomena
Philomena
Philomena
Philomena
Philomena
GB 2013 | 98 min | OmU | Regie: Stephen Frears | Buch: Steve Coogan, Jeff Pope | Kamera: Robbie Ryan | Schnitt: Valerio Bonelli | Mit: Judi Dench, Steve Coogan, Michelle Fairley, Sophie Kennedy Clark

Ein Mädchen verliebt sich auf einer Kirmes und wird schwanger. Weil der kurze Liebestaumel sich im Irland der fünfziger Jahre ereignet, wird daraus ein Abstieg in die Hölle. Das junge, hübsche Ding landet, von der Familie verstoßen, in einem Nonnenkloster. Dort entbindet Philomena, wie Tausende Mädchen in vergleichbarer Lage, unter unsäglichen Bedingungen ihr Kind, leistet daraufhin jahrelang Sklavenarbeit in einer Wäscherei und muss dann erleben, dass man ihr ihren vierjährigen Sohn Anthony entreißt, um ihn, wie unzählige Kinder anderer unehelicher Mütter, nach Amerika zu verkaufen. Das waren tausend Pfund Erlös für die unbarmherzigen Nonnen.

Wie der Regisseur Stephen Frears aus diesem Stoff einen Film machen konnte, in dem man nicht nur mit den Tränen kämpft, sondern auch ziemlich viel lacht, grenzt an ein Wunder.

Venice Film Festival Award: Best Screenplay (Steve Coogan, Jeff Pope)

Toronto International Film Festival, People's Choice Award: 2. Platz (Stephen Frears)

SIGNIS Award (Stephen Frears)

Leoncino d'Oro Agiscuola Award - Cinema for UNICEF (Stephen Frears)

Brian Award (Stephen Frears) und viele andere Auszeichnungen

http://philomenamovie.com/
Phoenix
19.2.2015
Phoenix
DE 2014 | 110 min | R u. B: Christian Petzold
Phoenix
Phoenix
Phoenix
Phoenix
Phoenix
Deutschland 2014 | 110 min | Regie und Buch: Christian Petzold | Kamera: Hans Fromm | Schnitt: Bettina Böhler | Mit: Nina Hoss, Ronald Zehrfeld, Nina Kunzendorf u.a.

Juni 1945. Schwer verletzt, mit zerstörtem Gesicht, wird die Auschwitz-Überlebende Nelly von Lene, Mitarbeiterin der Jewish Agency und Freundin aus lange vergangenen Vorkriegstagen, in die alte Heimat Berlin gebracht. Kaum genesen von der Gesichtsoperation, macht sich Nelly, allen Warnungen Lenes zum Trotz, auf die Suche nach Johnny, ihrer großen Liebe, ihrem Mann, der sie durch sein Festhalten an ihrer Ehe so lange vor der Verfolgung schützen konnte. Doch Johnny ist fest davon überzeugt, dass sie tot ist – und als Nelly ihn endlich aufspürt, erkennt er nur eine beunruhigende Ähnlichkeit mit seiner totgeglaubten Frau. Johnny macht ihr den Vorschlag, diese zu spielen, um sich das Erbe zu sichern, das die im Holocaust ermordete Familie Nellys hinterlassen hat. Nelly lässt sich darauf ein. Sie wird ihre eigene Doppelgängerin. Sie möchte wissen, ob Johnny sie geliebt hat. Ob er sie verraten hat. (film.at)

"Phoenixist ein ästhetisch exakt durchkomponierter Film. Indem der Film die Fremdinszenierung von Identität auf allen Ebenen durchspielt, reflektiert er auf eine hoch komplexe und differenzierte Weise über das Erbe des Holocaust und den Umgang mit seinen Opfern." (leokino).

Preis der internationalen Filmkritik - San Sebastian 2014

http://www.phoenix-der-film.de/
Photo de famille
27.6.2019
Photo de famille
Das Familienfoto
FR 2018 | 98 min | OmU | R: Cécilia Rouaud
Photo de famille
Photo de famille
Photo de famille
Photo de famille
Photo de famille
Frankreich 2018 | 98 min | OmU | Regie und Buch: Cécilia Rouaud | Kamera: Alexis Kavyrchine | Musik: Alexandre Lier, Sylvain Ohrel, Nicolas Weil | Schnitt: Fabrice Rouaud | Mit: Vanessa Paradis, Camille Cottin, Pierre Deladonchamps, Jean-Pierre Bacri u.a.

Die drei Geschwister Gabrielle, Elsa und Mao könnten unterschiedlicher kaum sein: Gabrielle arbeitet als „lebende Statue“ in Paris und ist ihrem Sohn viel zu unkonventionell. Elsa hadert mit ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Und der Spieleentwickler Mao ist trotz beruflichen Erfolgs noch gar nicht richtig im Leben angekommen. Da haben ihre getrennt lebenden Eltern ganze Arbeit geleistet. Der Vater war nie da, die Mutter, eine Psychotherapeutin, mischte sich dagegen in alles ein. Und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die normalste ist da noch die demente Großmutter. Als der Großvater stirbt, ist die in alle Winde verstreute Familie gezwungen, sich zusammen zu raufen. Allein kann die alte Dame nicht bleiben, wie aber sollen die Kinder und Enkel eine Lösung für sie finden, wenn schon in ihrem eigenen Leben das pure Chaos herrscht…?

 

Warmherzig und mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Cécilia Rouaud in Das Familienphoto wie die Familie über diese Frage wieder zueinander findet. Vor die Kamera holte sie zahlreiche Stars des französischen Kinos – neben Vanessa Paradis, Camille Cottin und Pierre Deladonchamps als Geschwister sind Chantal Lauby (Monsieur Claude und seine Töchter) und Jean-Pierre Bacri (Das Leben ist ein Fest) als deren Eltern zu sehen. (Thimfilm)

 

In Kooperation mit aktion demenz

https://www.thimfilm.at/filmdetail/das-familienfoto
Photograph
26.2.2020
Photograph
IN 2019 | 110 min | OmU | R: Ritesh Batra
Photograph
Photograph
Photograph
Photograph
Indien 2019 | 110 min | OmU | Regie und Buch: Ritesh Batra | Kamera: Ben Kutchins, Timothy Gillis | Schnitt: John F. Lyons | Musik: Peter Raeburn / Mit: Nawazuddin Siddiqui, Sanya Malhotra, Farrukh Jaffar, Geetanjali Kulkarni, Vijay Raaz, Jim Sarbh, Akash Sinha, Saharsh Kumar Shukla, u.a.

Rafi arbeitet als Straßenfotograf an Mumbais berühmtestem Wahrzeichen. Jeden Tag müht er sich ab, Fotos von sorglosen Touristen, schüchternen Pärchen beim ersten Date und glücklichen Familien zu schießen. Die Konkurrenz ist hart, hunderte Fotografen stehen am Gateway. Rafi schafft es jedoch mit seinem aufgeschlossenen Lächeln und seiner freundlichen Beharrlichkeit immer, mehr Kunden als die Anderen zu gewinnen.

Am Ende jeden Monats schickt Rafi das Ersparte in sein Heimatdorf zu seiner Oma. Er will die Schulden seines verstorbenen Vaters begleichen und die Familienehre wiederherstellen. Immer, wenn seine Oma ihn drängt, endlich zu heiraten, weigert sich Rafi mit der Ausrede, dass er erst die Schulden abtragen und das Haus der Familie im Dorf zurückkaufen muss. Eines Tages droht die Oma, ihre Medikamente abzusetzen, wenn er sich nicht für eine Braut entscheidet. Verzweifelt klickt Rafi durch die Bilder auf seiner Speicherkarte und findet das Foto einer lächelnden jungen Frau, das er vor dem Gateway aufgenommen hat. Er schickt das Foto seiner Oma und nennt seine erfundene Freundin Noorie nach einem Lied im Radio. Kurz darauf verkündet seine Oma, nach Mumbai reisen zu wollen, um Rafi zu sehen und seine zukünftige Frau persönlich kennenzulernen. Rafi bleiben 4 Tage, um das Mädchen auf dem Foto zu finden ... (moviemento.at)

https://www.filmladen.at/film/photograph/
Piedsnussur les Limaces
21.9.2011
Piedsnussur les Limaces
Barfuß auf Nacktschnecken
FR 2010 | 103 min | OmU | R: Fabienne Berthaud
Piedsnussur les Limaces
Piedsnussur les Limaces
Piedsnussur les Limaces
Piedsnussur les Limaces
Piedsnussur les Limaces
Frankreich 2010 | 103 min | OmU | Regie: Fabienne Berthaud | Drehbuch: Fabienne Berthaud, Nathalie Durand | Musik: Michael Stevens | Mit: Diane Kruger, Ludivine Sagnier, Denis Ménochet, Brigitte Catillon, Jacques Spiesser, Anne Benoît, Jean-Pierre Martins, Gaëtan Gallier

Lily (Ludivine Sagnier) ist anders. Sie lebt in einer skurrilen Fantasiewelt und macht meistens das, wozu sie gerade Lust hat. Zusammen mit ihrer Mutter wohnt sie in einem idyllischen Landhaus. Als ihre Mutter plötzlich stirbt, ist es an Lilys Schwester Clara (Diane Kruger), die mit einem Anwalt verheiratet ist und in Paris lebt, für Lily da zu sein. Unter dem Einfluss der eigenwilligen und freiheitsliebenden Lily findet Clara mehr und mehr Geschmack an der von Lily vorgelebten Ungebundenheit. Sie beginnt, ihr konformes Leben in Frage zu stellen. Eine gewaltige Herausforderung für ihre Ehe und gleichzeitig die Wiederentdeckung der Nähe zwischen zwei ungleichen Schwestern.

http://www.barfuss-auf-nacktschnecken.de/
Pieta
7.8.2013
Pieta
KR 2012 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Kim Ki-duk
Pieta
Pieta
Pieta
Pieta
Südkorea 2012 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Kim Ki-duk | Kamera: Jo Yeong-jik | Musik: Park In-young | Mit: Lee Jeong-jin, Cho Min-soo u.a.

Pietaerzählt von einem gewalttätigen Schuldeneintreiber, dem eines Tages eine Frau erscheint, die sich als seine Mutter ausgibt und sich dafür entschuldigt, ihn als Kind verlassen zu haben. Als die Frau plötzlich verschwindet, denkt Kang-do, sie wäre von einem seiner früheren Opfer aus Rache entführt worden. Beim verzweifelten Rettungsversuch macht Kang-do eine schockierende Entdeckung…

Der Film ist ein Aufsehen erregendes Drama um Schuld und Sühne von Kim Ki-duk, dem international berühmtesten und vielfach preisgekrönten koreanischen Autorenfilmer. Bekannt für kontroverse Themen und drastische Bilder erforscht Kim die dunklen, oft abseitigen Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen im Spannungsfeld von Aggression und Libido. "Was ist die Natur des Menschen? Sich mit dieser Frage zu beschäftigen, das ist meine filmische Arbeit."

„Ein Film von erbarmungsloser Intensität“(ARD)

„teuflisch originelle Story“(Süddeutsche)

Filmfestival Venedig 2012: Goldener Löwe (Bester Film)

Zahlreiche andere Filmpreise


http://pieta.kr/ IMDB
Pina
15.6.2011
Pina
DE 2010, 100 min, R+B: Wim Wenders
Pina
Pina
Pina
Pina
Pina
Deutschland 2010, 100 min Regie und Buch: Wim Wenders Kamera: Hélène Louvart, Jörg Widmer Schnitt: Toni Froschhammer Tänzerinnen und Tänzer: Regina Advento, Malou Airaudo, Ruth Amarante, Jorge Puerta Armenta, Pina Bausch, Rainer Behr, Andrey Berezin, Damiano Ottavio Bigi, Ales Cucek, Clémentine Deluy, u.a.

PINA ist ein abendfüllender Tanzfilm mit dem Ensemble des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch und der mitreißenden, einzigartigen Kunst seiner großen, im Sommer 2009 verstorbenen Choreographin.


PINA ist ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders mit den noch gemeinsam mit ihr ausgesuchten Choreographien "Le Sacre du Printemps", "Vollmond", "Café Müller" und "Kontakthof", mit sparsam eingesetzten Bildern und Tondokumenten aus ihrem Leben. Und mit den im Frühjahr 2010 für die 3D-Kamera in und um Wuppertal getanzten, individuellen Erinnerungen der einzelnen Ensemblemitglieder des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch an den genauen, kritischen und liebevollen Blick ihrer großen Mentorin.
Wim Wenders und Pina Bausch hat in über 20 Jahren ihrer persönlichen Freundschaft die Idee eines gemeinsamen Tanzfilms nie losgelassen. (filmladen)

Die 1940 in Solingen geborene, in Essen und New York ausgebildete Tänzerin Pina Bausch zählt zu den bedeutendsten Choreografinnen der Welt. 1973 wird sie Leiterin des Balletts in Wuppertal und tauft es in Tanztheater um. Ihre Stücke und Choreografien, die auch Oper, Operette und internationale U-Musik aufgreifen und inhaltlich auch Alltägliches integrieren, sind vielfach ausgezeichnet worden. Ihr Theater ist verspielt, komisch, tragisch, überraschend, setzt auf ausdrucksstarkes Kostümbild und den Einsatz von Wasser und Erde. (kino.de)

Aufgrund der technischen Ausstattung zeigen wir die 2D-Version.

http://www.pina-film.de/
Pina
24.7.2025
KUB Sommer Open Air
Pina
Aufgrund des Wetters wird die Vorstellung ins KUB verlegt | Begrenzte Platzanzahl | Einlass ab 20:30 Uhr | Eintritt frei
DE 2010 | 100 min | R+B: Wim Wenders
Pina
Pina
Pina
Pina
Pina
Deutschland 2010 | 100 min | Regie und Buch: Wim Wenders | Kamera:Hélène Louvart, Jörg Widmer | Schnitt: Toni Froschhammer |Tänzerinnen und Tänzer: Regina Advento, Malou Airaudo, Ruth Amarante, Jorge Puerta Armenta, Pina Bausch, Rainer Behr, Andrey erezin, Damiano Ottavio Bigi, Ales Cucek, Clémentine Deluy, u.a.

PINA ist ein abendfüllender Tanzfilm mit dem Ensemble des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch und der mitreißenden, einzigartigen Kunst seiner großen, im Sommer 2009 verstorbenen Choreographin.


PINA ist ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders mit den noch gemeinsam mit ihr ausgesuchten Choreographien "Le Sacre du Printemps", "Vollmond", "Café Müller" und "Kontakthof", mit sparsam eingesetzten Bildern und Tondokumenten aus ihrem Leben. Und mit den im Frühjahr 2010 für die 3D-Kamera in und um Wuppertal getanzten, individuellen Erinnerungen der einzelnen Ensemblemitglieder des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch an den genauen, kritischen und liebevollen Blick ihrer großen Mentorin.
Wim Wenders und Pina Bausch hat in über 20 Jahren ihrer persönlichen Freundschaft die Idee eines gemeinsamen Tanzfilms nie losgelassen. (filmladen)

Die 1940 in Solingen geborene, in Essen und New York ausgebildete Tänzerin Pina Bausch zählt zu den bedeutendsten Choreografinnen der Welt. 1973 wird sie Leiterin des Balletts in Wuppertal und tauft es in Tanztheater um. Ihre Stücke und Choreografien, die auch Oper, Operette und internationale U-Musik aufgreifen und inhaltlich auch Alltägliches integrieren, sind vielfach ausgezeichnet worden. Ihr Theater ist verspielt, komisch, tragisch, überraschend, setzt auf ausdrucksstarkes Kostümbild und den Einsatz von Wasser und Erde. (kino.de)

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Bregenz als Open-Air-Veranstaltung auf dem Karl-Tizian-Platz bei freiem Eintritt.

http://www.pina-film.de/
Pippi in Taka-Tuka-Land
15.10.2011
Kinderfilm
Pippi in Taka-Tuka-Land
DE, SE 1969 | 92 min | R: Olle Hellbom nach dem Buch...
Pippi in Taka-Tuka-Land
Pippi in Taka-Tuka-Land
Pippi in Taka-Tuka-Land
Pippi in Taka-Tuka-Land
Pippi in Taka-Tuka-Land
Pippi in Taka-Tuka-Land
Deutschland, Schweden 1969 | 92 min | Regie: Olle Hellbom nach dem Buch von Astrid Lindgren | Mit: Inger Nilsson, Maria Persson u.a.

Die Eltern von Tommy und Annika fahren erstmals ohne ihre Kinder in Urlaub und vertrauen die Pippi Langstrumpf an, die verspricht, sie keine Sekunde aus den Augen zu lassen. Allerdings bekommt Pippi schon kurz darauf eine Flaschenpost von ihrem Vater, dem Kapitän Efraim Langstrumpf, der Pippi um Hilfe bittet, weil sein Schiff von Piraten gekapert wurde. Er selbst wurde eingesperrt, weil er das Versteck eines Schatzes nicht preisgeben will...

Und so macht sich Pippi zusammen mit Tommy und Annika und ihrem fliegenden Bett auf die Reise nach Taka-Tuka-Land. Mit allen Tricks lenken sie die gesamte Bande ab, kapern nebenbei sogar noch ein Piratenschiff und versuchen, den alten Seebären aus seinem Gefängnis zu befreien...

"Pippi im Taka-Tuka-Land" ist vielleicht auch für Erwachsene der witzigsten und interessanteste "Pippi Langstrumpf"-Film. Hier kann die junge Hauptdarstellerin ihren ganzen Charme ausspielen.

Place Publique
29.11.2018
Place Publique
Champagner und Macarons
FR 2018 | 98 min | OmU | R: Agnès Jaoui
Place Publique
Place Publique
Place Publique
Place Publique
Place Publique
Place Publique
Frankreich 2018 | 98 min | OmU | Regie: Agnès Jaoui | Buch: Jean-Pierre Bacri, Agnès Jaoui | Kamera: Yves Angelo | Mit: Agnès Jaoui, Jean-Pierre Bacri, Léa Drucker, Kévin Azaïs, Nina Meurisse, Sarah Suco u.a.

Nathalie, die vielbeschäftigte Fernsehproduzentin, lädt zur großen Einweihungsparty in ihre Villa vor den Toren Paris‘ – mit einer illustren Gästeliste: Ihr Schwager Castro hat seine besten Jahre als Star-Moderator im Fernsehen hinter sich. Hélène, Castros Ex-Frau und Schwester von Nathalie, macht wieder einmal nur Werbung für ihr neuestes Flüchtlingsprojekt. Ihre Tochter Nina ist kurz davor, ihren zweiten Roman zu veröffentlichen, in dem ihre Eltern nicht gerade gut wegkommen. Unaufhaltsam füllt sich der Garten mit Menschen aller Art, aus der Stadt und vom Land, Möchtegern-Stars, Hipster und Lebenskünstler, YouTuber und Influencer, Musiker und mittendrin die hoffnungslos verknallte Kellnerin Samantha, die nur eines will – ein Selfie mit Castro.

Man bewundert und verachtet sich, tanzt und singt, fühlt sich cool und lebendig – und vielleicht ein bisschen einsam auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten. Als die Champagnerkorken knallen und die Party in vollem Gange ist, fallen unaufhaltsam die zivilisierten Masken und geben den Blick frei auf ein unberechenbares Pulverfass der Emotionen …

https://www.youtube.com/watch?v=nkb9F9oO1Zw IMDB
Plastic Planet
9.6.2011
Vorarlberger Umweltwoche
Plastic Planet
Freiluftkino: Vor oder in der alten Fähre, Lochau / Bei jedem Wetter / Eintritt frei! Bei schönem Wetter Sitzgelegenheit bitte selber mitbringen.
AT, DE 2009, 95 min, Regie: Werner Boote
Plastic Planet
Plastic Planet
Plastic Planet
Plastic Planet
Plastic Planet
Plastic Planet
Österreich, Deutschland 2009, 95 min, Doku, Regie: Werner Boote, Kamera: Thomas Kirschner, Schnitt: Ilana Goldschmidt, Tom Pohanka, Musik: The Orb

Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie eigentlich, dass Sie Plastik im Blut haben?


Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert? Dabei bedient er sich ähnlicher Methoden, wie sie der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore (Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte, Sicko, Bowling for Columbine) zu seinem Markenzeichen gemacht hat. Er geht mit einer Mischung aus Naivität und Chuzpe an seine Interviews mit Wissenschaftlern und PR-Leuten, mit Lobbyisten und Vorstandsmitgliedern heran.

Ein Film, der die Augen öffnet, betroffen macht und die scheinbare Unschuld unserer Plastikwelt ein für alle Mal als große Lüge enttarnt.

Eine Veranstaltung des Klimadialogs Bregenz im Rahmen der Vorarlberger Umweltwoche,  unterstützt von der Landeshauptstadt Bregenz.

http://www.plastic-planet.at/