Wanda, mein Wunder
Mo 26.9. 20:00
ABGESAGT!
Wanda, mein Wunder
Open Air Kino Honolulu Hotel, wegen schlecher Witterung abgesagt
CH 2020 I 112 min I R: Bettina Oberli
Wanda, mein Wunder
Wanda, mein Wunder
Wanda, mein Wunder
Wanda, mein Wunder
Schweiz 2020 I 112 min I dt. Originalfassung I Regie: Bettina Oberli

Die Polin Wanda pflegt den wohlhabenden Josef in dessen Villa am See. Rund um die Uhr ist sie für ihn da und hilft nebenher seiner Frau Elsa mit dem Haushalt. Sohn Gregi lebt noch mit unter dem elterlichen Dach, während die ehrgeizige Tochter Sophie nur zu besonderen Anlässen bei der Familie vorbeischaut. Alle mögen die freundliche, junge Frau, die auf das Geld angewiesen ist, um ihre Eltern und ihre beiden Söhne in Polen zu unterstützen. Wanda bekommt einen sehr intimen Einblick in das Familienleben. So intim, dass sie unerwartet schwanger wird und damit das eine oder andere Geheimnis gelüftet werden muss.

Ein wunderbar tiefsinnig-witziger Film über die Kraft der Familienbande, Geld und Abhängigkeit. Ein Film wie das Leben selbst: voller intensiver Momente – mal traurig und wütend, dann wieder lustig, innig und voller Freude

Tribeca Film Festival 2020

Special Jury Mention beim Nora Ephron Award

Eine Kooperation mit der stattcooperative und dem Honolulu Hotel

https://www.youtube.com/watch?v=lGgTLY8rgnA&t=29s
The Leisure Seeker
Mi 28.9. 20:00
The Leisure Seeker
Das Leuchten der Erinnerung
Der Kinoeintritt ist frei. Die Aktion Demenz lädt Sie dazu ein.Ohne Reservierung. First come, first served.
IT 2017 | 113 min | dt. Fassung | R: Paolo Virzì
The Leisure Seeker
The Leisure Seeker
The Leisure Seeker
The Leisure Seeker
The Leisure Seeker
The Leisure Seeker
Italien 2017 | 113 min | dt. Fassung auf Wunsch des Koopertionspartners | Regie: Paolo Virzì | Buch: Stephen Amidon, Paolo Virzi u.a. nach einem Roman von Michael Zadoorian | Musik: Carlo Virzi | Kamera: Luca Bigazzi | Schnitt: Jacopo Quadri | Mit: Helen Mirren, Donald Sutherland, Kirsty Mitchell u.a.

Ella und John sind schon viele Jahre verheiratet. Sie sind alt geworden und ihr Leben wird mittlerweile von Arztbesuchen bestimmt. Um ein letztes richtiges Abenteuer zu erleben, machen sie ihr Oldtimer-Wohnmobil flott und verlassen stillschweigend ihr Zuhause in Massachusetts. Nachts sehen sie sich ihre Vergangenheit auf einem Diaprojektor an, tags begegnen sie dem gegenwärtigen Amerika in amüsanten und riskanten Situationen. Mit Furchtlosigkeit, Witz und einer unbeirrbaren Liebe zueinander liefern sich die beiden einem Roadtrip aus, bei dem zunehmend ungewiss wird, wohin er sie führt.

Die beiden Schauspielerlegenden Helen Mirren und Donald Sutherland zeigen in der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Michael Zadoorian auf berührende Weise, dass eine Reise alles verändern kann.

Sofia International Filmfestival 2017

Audience Award

Preis der Italienischen Filmjournalisten 2018

Silver Ribbon

Wir zeigen den Film in Zusammenarbeit mit der Aktion Demenz.

Der Kinoeintritt ist frei. Die Aktion Demenz lädt Sie dazu ein.

Ohne Reservierung. First come, first served. 

https://www.youtube.com/watch?v=53tJnEXVleU
Dancing Pina
Do 29.9. 20:00
Dancing Pina
DE 2022 | 111 min | Doku | R: Florian Heinzen-Ziob
Dancing Pina
Dancing Pina
Dancing Pina
Dancing Pina
Dancing Pina
Dancing Pina
Deutschland 2022 | 111 min | Doku | Regie, Schnitt und Buch: Florian Heinzen-Ziob Kamera: Igor Novic Mit: Malou Airaudo, Clémentine Deluy, Josephine Ann Endicott, Jorge Puerta Armenta, Sangeun Lee u.a.

Zwei spektakuläre Tanzprojekte zeigen, wie eine junge Generation Tänzer:innen aus aller Welt Pina Bauschs Choreographien neu entdeckt: Die Ballettkompanie der Semperoper in Dresden probt Pinas Tanz-Oper Iphigenie auf Tauris. Und an der École des Sables im Senegal proben Tänzer:innen aus ganz Afrika Pinas Ballett Le Sacre du Printemps.

Eine faszinierende Metamorphose: Während die Tänzer:innen, vom Streetdance, vom klassischen Ballett, von traditionellen und modernen afrikanischen Tänzen herkommend, Pinas Werk verändern, verändert Pinas Choreographie die Tänzer:innen. Pina lebt.

Dancing Pina– eine bildgewaltige, emotionale Reise in die Welt des modernen Tanzes und darüber hinaus.

„Großartig. Man will gar nicht, dass es aufhört.“(kino-zeit.de)

„Beeindruckend.“ (Süddeutsche Zeitung)

Eine Kooperation mit netzwerkTanz, tangissimo und Tanz Ufer

https://www.youtube.com/watch?v=m3lUTQPNEoA
Mila
Mi 5.10. 20:00
Mila
Apples
GR 2020 | 90 min | OmU | R: Christos Nikou
Mila
Mila
Mila
Griechenland 2020 | 90 min | OmU | Regie: Christos Nikou | Buch: Christos Nikou, Stavros Raptis | Kamera: Bartosz Swiniarski | Schnitt: George Zafiris | Mit: Aris Servetalis, Sofia Georgovassili, Anna Kalaitzidou, Argyris Bakirtzis u.a.

Eine rätselhafte Pandemie hat Teile der Menschheit befallen. Die Betroffenen können sich an ihr bisheriges Leben nicht erinnern und stranden im Nirgendwo, wie der Protagonist Aris, der in einem Bus in Athen aufgegriffen wird. Er kommt ins Spital, und nachdem er offenbar von niemandem vermisst wird, verordnet man ihm ein staatliches Programm, das ihn langsam wieder ans Alltagsleben heranführen soll. Dazu muss er verschiedene Aufgaben bewältigen.(filmladen)

„Der griechische Film erzählt mit skurril-surrealem Humor von dem Versuch, mittels selbst gewählter Erfahrungen eine neue Persönlichkeit zu schaffen, und er stellt damit interessante Fragen zu Identität und Erinnerung, mit einem kleinen Seitenhieb auf den heutigen Selfie-Wahn.“(film-rezensionen.de)

Der Film erhielt 17 Auszeichnungen auf internationalen Filmfestivals, darunter den Preis für das Beste Drehbuch beim renommierten Chicago Filmfestival.

https://www.youtube.com/watch?v=EbyVi5DQjBM&t=12s
Der Waldmacher
Do 6.10. 20:00
Der Waldmacher
DE 2022 | 87 min | OmU | R: Volker Schlöndorff
Der Waldmacher
Der Waldmacher
Der Waldmacher
Der Waldmacher
Der Waldmacher
Der Waldmacher
Deutschland 2022 | 87 min | Doku | OmU | Regie und Buch: Volker Schlöndorff | Kamera: Axel Schneppat, Jean Diouff | Schnitt: Anette Flemming | Musik: Bruno Coulais | Mit: Tony Rinaudo

1981 kommt der Australier Tony Rinaudo als junger Agrarwissen­schaftler in den Niger, um die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Elend der Bevölkerung zu bekämpfen. Radikale Rodungen haben das Land veröden lassen und einst fruchtbare Böden ausgelaugt. Doch Rinaudos Versuche, die Wüste durch das Pflanzen von Bäumen aufzuhalten, scheitern und nahezu alle seine Setzlinge gehen wieder ein. Dann bemerkt er unter dem vermeintlich toten Boden ein gewaltiges Wurzelnetzwerk – eine Entdeckung, die eine beispiellose Begrünungsaktion zur Folge hat und unzähligen Menschen neue Hoffnung schenkt.

In beeindruckenden Bildern lässt Volker Schlöndorff das Publikum daran teilhaben, wie dank der Passion eines Mannes eine ganze Region wieder aufblüht. Tony Rinaudo wurde 2018 für sein Engagement mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt.

„Der optimistische Film porträtiert einen sympathischen Mann, der ohne jeden Überlegenheitsduktus für eine bessere Zukunft der afrikanischen Landbevölkerung eintritt.“(filmdienst)

https://www.youtube.com/watch?v=AcHTM60xhY0&t=50s
Alcarràs
Mi 12.10. 20:00
Alcarràs
Die letzte Ernte
ES 2022 | 120 min | OmU | R: Carla Simón
Alcarràs
Alcarràs
Alcarràs
Alcarràs
Spanien 2022 | 120 min | OmU | Regie: Carla Simón | Buch: Carla Simón, Arnau Vilaró Kamera: Daniela Cajías | Schnitt: Ana Pfaff | Mit: Jordi Pujol Dolcet, Anna Otin, Berta Pipó, Xènia Roset, Albert Bosch u.a.

80 Jahre lang hat die Solé-Familie auf einer großen Landfläche im Süden Kataloniens Pfirsiche angebaut und geerntet. Doch nun droht die Zwangsräumung, denn der Grund und Boden ist nur gepachtet und das Gelände soll stattdessen einem großen Solar-Park weichen. Statt Bäumen könnten in Zukunft unzählige Solarpaneele die Landschaft nahe dem Dorf Alcarràs prägen. (moviemento)

„Ein persönliches und politisch aufgeladenes Werk, das sich mit reichlich Empathie auf die Seite des kleinen Mannes stellt.“(uncut)

Berlinale 2022

Goldener Bär für den besten Film

https://www.youtube.com/watch?v=j0yP4sQe9vc
Märzengrund
Do 13.10. 20:00
Märzengrund
AT 2020 | 110 min | R: Adrian Goiginger
Märzengrund
Märzengrund
Märzengrund
Märzengrund
Märzengrund
Märzengrund
Österreich 2020 | 110 min | Regie: Adrian Goiginger | Buch: Adrian Goiginger, nach einem Roman von Felix Mitterer | Kamera: Klemens Hufnagl | Musik: Manuel Schönegger, Dominik Wallner | Schnitt: Birgit Foerster | Mit: Jakob Mader, Verena Altenberger, Johannes Krisch, Iris Unterberger, Gerti Drassl u.a.

Die Erwartungen an Elias sind hoch: Er ist nicht nur ein ausgezeichneter Schüler, sondern auch Sohn der reichsten Großbauern im Zillertal. Bald schon soll er den Hof und die Besitztümer übernehmen. Doch je mehr der 18-Jährige versucht, die für ihn vorgesehene Rolle zu erfüllen, desto stärker droht er daran zu zerbrechen. Elias schlittert in eine Depression, die ihn mehrere Wochen ans Bett fesselt. Als er langsam wieder zu Kräften kommt, schickt ihn sein Vater auf Auszeit in den Märzengrund, ein Almgebiet, um das sich Elias einen Sommer lang kümmern soll. Doch als seine Familie nach einem halben Jahr kommt, um ihn abzuholen, lehnt Elias dies ab. Er zieht weiter hinauf in die Berge, über die Baumgrenze, wo ihn Wildnis und Einsamkeit erwarten. Elias entwickelt eine nahezu paradiesische Beziehung zur Natur und zu den Tieren. Nach vierzig Jahren zwingt ihn eine schwere Krankheit zurück in die Zivilisation.

Nach einem Theaterstück von Felix Mitterer und inspiriert von wahren Begebenheiten widmet sich Märzengrund den brennenden Fragen unserer Generation.

Film Festival Bozen 2022

Auszeichnung mit dem Preis des Landes Südtirol

https://www.youtube.com/watch?v=HIYN0pe7aJs&t=3s
On est fait pour s'entendre
Mi 19.10. 20:00
On est fait pour s'entendre
Schmetterlinge im Ohr
FR 2021 | 93 min | OmU | R: Pascal Elbé
On est fait pour s'entendre
On est fait pour s'entendre
On est fait pour s'entendre
On est fait pour s'entendre
On est fait pour s'entendre
Frankreich 2021 | 93 min | OmU | Regie und Buch: Pascal Elbé | Kamera: Rémy Chevrin Schnitt: Jennifer Augé | Mit: Sandrine Kiberlain, Pascal Elbé, François Berléand, Valérie Donzelli u.a.

Antoine, ein gutaussehender Geschichtslehrer in seinen frühen Fünfzigern, ist ein Ignorant der Extraklasse, vor allem wenn es um Symptome des eigenen Alterns geht: Wortmeldungen seiner Schüler oder die Gefühlslage seiner Freundin – geht ihn nichts an. Erst als er in der Schule auch den Feueralarm ignoriert, ist Antoine gezwungen, sich der demütigenden Tatsache zu stellen: Er ist so gut wie taub.

Mit dem Einsatz von Hörgeräten eröffnet sich ihm bald eine neue Welt, aber die bringt nicht nur Freude.

Eine hinreißend turbulente Komödie über die Schwierigkeiten der zwischenmenschlichen Kommunikation und den betörenden Charme der Ignoranz. Getragen von der gnadenlosen Komik, die entstehen kann, wenn Menschen nonchalant aneinander vorbeireden, nähert sich Schauspieler und Regisseur Pascal Elbé spielerisch einem existentiellen Thema: dem Unabänderlichen im Leben und den Chancen, die darin liegen, die Herausforderungen anzunehmen.(filmladen)

„Pascal Elbés romantische Komödie liefert größtenteils gelungene Wohlfühl-Unterhaltung und holt aus einer unverbrauchten Grundidee trotz ihrer Formelhaftigkeit eine Menge heraus.“(filmstarts.de)

https://www.youtube.com/watch?v=QusKEOSsr8c&t=7s
AEIOU
Do 20.10. 20:00
AEIOU
Das schnelle Alphabet der Liebe
DE 2022 | 105 min | R: Nicolette Krebitz
AEIOU
AEIOU
AEIOU
AEIOU
AEIOU
Deutschland 2022 | 105 min | Regie und Buch: Nicolette Krebitz | Kamera: Reinhold Vorschneider | Schnitt: Bettina Böhler | Mit: Sophie Rois, Udo Kier, Milan Herms, Nicolas Bridet, Lilith Stangenberg u.a.

Vor einem Szenelokal in West-Berlin wird eine Schauspielerin überfallen. Ein junger Mann rempelt sie an, entreißt ihr die Handtasche und läuft davon. Die Dame fällt auf die Knie und schaut dem Dieb hinterher. Wenig später stehen sie einander wieder gegenüber. Dieses Mal ist sie seine Lehrerin und soll ihm Sprechunterricht geben.

Beide stehen ein Stück neben dem Leben, einen Schritt außerhalb der Gesellschaft. Bald werden die Unterrichtsstunden zu Abendessen, Spaziergängen und gemeinsam gerauchten Zigaretten. Und irgendwann versuchen sie, es mit dem Rest der Welt aufzunehmen. Angefeuert voneinander, aber ohne einen Pfennig verlassen sie die Stadt. Sie wollen nach Frankreich, ans Meer.

„Nicolette Krebitz nimmt uns mit auf ein wild-romantisches Abenteuer, bei dem Sophie Rois so lässig-elegant Zigaretten raucht, wie es sonst nur Jean-Paul Belmondo vermochte.“(filmstarts.de)

https://www.youtube.com/watch?v=ASCyuNygI2M&t=18s
Petite Maman
Mi 26.10. 20:00
Petite Maman
Als wir Kinder waren
FR 2021 | 72 min | OmU | R: Céline Sciamma
Petite Maman
Petite Maman
Petite Maman
Petite Maman
Frankreich 2021 | 72 min | OmU | Regie und Buch: Céline Sciamma | Kamera: Claire Mathon | Musik: Jean-Baptiste de Laubier | Schnitt: Julien Lacheray | Mit: Joséphine Sanz, Gabrielle Sanz, Nina Meurisse, Stéphane Varupenne, Margot Abascal u.a.

Die achtjährige Nelly fährt mit ihren Eltern in das Haus der geliebten, gerade verstorbenen Großmutter, um es auszuräumen. Sie stöbert in den alten Spielsachen und Büchern ihrer Mutter Marion, neugierig auf deren Kindheit. Doch Marion will sich der Vergangenheit nicht stellen, sie reist ab und lässt Mann und Tochter allein zurück.

Während ihr Vater am Haus arbeitet, streift Nelly durch die Wälder. Dort trifft sie auf ein Mädchen, das ihr wie ein Ei dem anderen gleicht. Sie heißt Marion. Schnell entwickeln die beiden eine innige Freundschaft und teilen bald ein mystisches Geheimnis, das sie auf wunderbare Weise verbindet.

Unaufgeregt und dabei voller Poesie ist der Film eine Zeitreise durch die Augen eines jungen Mädchens.

San Sebastian Film Festival 2021

Publikumspreis sowie viele weitere Auszeichnungen bei internationalen Festivals

Im Anschluss an den Film führt die Kulturwissenschaftlerin Birke Baumann ein Nachgespräch mit Entdeckungsraumleiterin Hanna Naphegyi und einem Überraschungsgast.

Eine Kooperation mit Familientankstelle, IG Geburtskultur a-z und Elternlobby Vorarlberg

https://www.youtube.com/watch?v=8SD1m4Aa75Q
Hive
Do 27.10. 20:00
Hive
AL 2021 | 84 min | OmU | R: Blerta Basholli
Hive
Hive
Hive
Hive
Hive
Hive
Albanien 2021 | 84 min | OmU | Regie und Buch: Blerta Basholli | Kamera: Alex Bloom Schnitt: Félix Sandri | Mit: Yilka Gashi, Cun Lajçi, Aurita Agushi, Kumrije Hoxha u.a.

Vorbild für den Film ist die Lebensgeschichte von Fahrije Hoti. Die Kosovo-Albanerin hatte ihren Ehemann nach einem Massaker serbischer Streitkräfte im Dorf Krusha e Madhe am 25. März 1999 als vermisst gemeldet. Sie musste sich alleine um zwei kleine Kinder und die Eltern ihres Mannes kümmern. Die von Hoti gegründete Genossenschaft beschäftigt heute 50 Mitarbeiter:innen.

Der jungen kosovarischen Regisseurin Blerta Basholli gelingt ein universeller und berührender Film über Frauensolidarität, der international zum Festivalhit wurde und von ihrem Heimatland ins Oscar-Rennen geschickt wurde.

„Das Drama von Blerta Basholli, basierend auf einer wahren Geschichte, erzählt ohne Schnörkel und Pathos von einem Abschluss und Neuanfang, von der innerlichen Befreiung einer Frau, die sich weigert, als Witwe von Almosen abhängig zu sein.“(NZZ)

Sundance Filmfestival 2021: Großer Preis der Jury, Publikumspreis

Beste Regie (World Cinema Dramatic) und viele weitere internationale Filmpreise

https://www.youtube.com/watch?v=HzNKxShba8o