Concrete Dreams
Mi 23.11. 20:00
Concrete Dreams
Places. Light. Surfaces.
AT 2022 | 27 min | Doku | R: Christoph Skofic
Concrete Dreams
Concrete Dreams
Concrete Dreams
Österreich 2022 | 27 min | Doku | Regie und Kamera: Christoph Skofic | Musik: Cornelia Baumgartner | Mit: Eva König, Lana Hunjic u.a.

Was entsteht, wenn Architektur und Film aufeinandertreffen? Über mehrere Jahre hat der Filmemacher Christoph Skofic die architektonischen Besonderheiten des Kunsthaus Bregenz mit seiner Kamera beobachtet und festgehalten. Lichtveränderungen, Details und Orte des Gebäudes, die sich der Wahrnehmung normalerweise entziehen, werden in den filmischen Aufzeichnungen sichtbar.

Concrete Dreamswirft einen ganz eigenen, künstlerischen Blick auf das ikonische Gebäude Peter Zumthors. Anschließend sprechen Christoph Skofic (Filmemacher), Cornelia Baumgartner (Sound Design), Andreas Fogarasi (Künstler), Verena Konrad (vai Vorarlberger Architektur Institut) und Thomas D. Trummer (KUB) über das Verhältnis von Film, Fotografie und Architektur.

Tipp: Freier KUB-Eintritt mit der Kinokarte vom 24. November bis 1. Dezember 2022

Eine Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz, anlässlich des 25-jährigen Bestehens des vai (Vorarlberger Architektur Institut)

https://www.kunsthaus-bregenz.at/veranstaltungen/veranstaltungskalender/details/...
Ouistreham
Do 24.11. 20:00
Ouistreham
Wie im echten Leben
FR 2021 | 106 min | OmU | R: Emmanuel Carrère
Ouistreham
Ouistreham
Ouistreham
Ouistreham
Frankreich 2021 | 106 min | OmU | Regie: Emmanuel Carrère | Buch: Emmanuel Carrère, Hélène Devynck | Kamera: Patrick Blossier | Schnitt: Albertine Lastera | Mit: Juliette Binoche, Hélène Lambert, Léa Carne, Emily Madeleine, Patricia Prieur u.a.

Die renommierte Schriftstellerin Marianne recherchiert für ein Buch über Arbeiterinnen am Existenzminimum. Sie will in ein Leben zwischen Plackerei und Geldknappheit eintauchen und bewirbt sich um einen Job, den in der Mittelschicht niemand haben will. Aus dem ersten Job fliegt sie nach einer Auseinandersetzung mit dem Chef raus, doch ihre neue Bekannte Christèle bringt Marianne in einer Putzkolonne am Fährhafen Ouistreham unter. Doch bald wird ihre wahre Identität für die Schriftstellerin zum Problem, und sie versucht mit allen Mitteln, ihr „normales“ Leben vor den Kolleginnen zu verbergen.

„Juliette Binoche zeigt wieder einmal eine elektrisierende, herausragende Leistung. Konzentriert und hingebungsvoll spielt sie eine Frau, die ständig mit ihren Emotionen ringt und für die sich das Hin und Her zwischen Schein und Sein als Balanceakt erweist.“ (Programmkino.de)

San Sebastián Film Festival 2021, Publikumspreis – Bester europäischer Film

In Kooperation mit dem Verein Amazone und der Stadt Bregenz (Fachbereich Frauen und Gleichstellung)

https://www.youtube.com/watch?v=Q5IyDKwlIlg
Mittagsstunde
Mi 30.11. 20:00
Mittagsstunde
DE 2022 | 93 min | R: Lars Jessen
Mittagsstunde
Mittagsstunde
Mittagsstunde
Mittagsstunde
Mittagsstunde
Mittagsstunde
Mittagsstunde
Deutschland 2022 | 93 min | Regie: Lars Jessen | Buch: Catharina Junk nach dem Roman von Dörte Hansen | Kamera: Kristian Leschner | Schnitt: Sebastian Thümler | Mit: Charly Hübner, Lennard Conrad, Gro Swantje Kohlhof, Peter Franke, Rainer Bock, Hildegard Schmahl u.a.

Ingwer, 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine “Ollen” nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem auf den Grund zu gehen, seinem Lehrstuhl an der Universität und seinem Leben in der Stadt den Rücken zu kehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen.

Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder: keine Schule, kein Tante-Emma-Laden, keine Dorfkastanie, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais. Als wäre eine ganze Welt versunken.

Lars Jessen (…) legt mit Mittagsstunde eine kongeniale Literatur­verfilmung für die große Leinwand vor. Sein Hauptdarsteller Charly Hübner brilliert in der Rolle des mit sich selbst hadernden Endvierzigers, der in der Vergangenheit nach den Wurzeln für seine aktuellen Probleme sucht. (film-rezensionen.de)

https://www.youtube.com/watch?v=Rwt6YZyTK2A
Lingui, les liens sacrés
Do 1.12. 20:00
Lingui, les liens sacrés
Lingui – Heilige Bande
TD 2021 | 87 min | OmU | R: Mahamat-Saleh Haroun
Lingui, les liens sacrés
Lingui, les liens sacrés
Lingui, les liens sacrés
Lingui, les liens sacrés
Tschad 2021 | 87 min | OmU | Regie und Buch: Mahamat-Saleh Haroun | Kamera: Mathieu Giombini | Schnitt: Marie-Hélène Dozo | Mit: Achouackh Abakar Souleymane, Rihane Khalil Alio, Youssouf Djaoro, Briya Gomdigue, Hadjé Fatimé Ngoua u.a.

Am Rande der Stadt N’Djamena im Tschad lebt Amina allein mit ihrer 15-jährigen Tochter Maria. Als diese schwanger wird, bricht ihre ohnehin schon fragile Welt zusammen. Im Land wird die Abtreibung nicht nur von der Religion verurteilt, sie wird auch vom Gesetz geahndet. Vereint mit den Frauen des Quartiers kämpft Amina für die Selbstbestimmung ihrer Tochter. Ein starkes Plädoyer für die Kraft der weiblichen Solidarität.

„Durch die einfache lineare Erzählweise und die Fokussierung auf das Thema sowie das starke Spiel von Achouackh Abakar Souleymane und Rihane Khalil Alio entwickelt Lingui eine bewegende emotionale Kraft.“ (filmnetz, Walter Gasperi)

„Ein starkes Plädoyer für Solidarität unter Frauen, mit deren Hilfe sie die Fesseln einer restriktiven Gesellschaft sprengen.“ (arte)

Filmfestival Turin 2021, Interfedi Award

https://www.youtube.com/watch?v=rNQOUx7UL5I
Final Account
Mi 7.12. 20:00
Final Account
GB, US 2020 | 94 min | OmU | Doku | R: Luke Holland
Final Account
Final Account
Final Account
Final Account
Final Account
Großbritannien, USA 2020 | 94 min | OmU | Doku | Regie, Buch und Kamera: Luke Holland | Schnitt: Stefan Ronowicz | Musik: Dirac Sea

Über mehr als zehn Jahre interviewte der englische Filmemacher Luke Holland etwa 300 Männer und Frauen in Deutschland und Österreich, die in die nationalsozialistische Gewaltherrschaft verstrickt waren, SS-Offiziere ebenso wie Augenzeugen der Verfolgung. Aus einer Auswahl dieser Interviews, auch einem mit dem Bregenzer Herbert Fuchs, gestaltete er den Dokumentarfilm.

Luke Holland, dessen Wiener Großeltern ermordet wurden, gelingen respektvolle und kontroversielle Gespräche mit ganz gewöhnlichen Menschen, die auf ihre Art zu den Verbrechen beigetragen haben und sich in ihren Erinnerungen auf unterschiedliche Weise dazu verhalten. Er begibt sich in kontaminierte Landschaften und in eine kontaminierte Gesellschaft, wo in der Idylle die Lager verborgen liegen und wo aus Familiengeschichten die Verbrechen hervorblitzen. Sie verwüsteten Europa und blieben als verwüstete Charaktere zurück.

Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit dem Bregenzer Historiker Werner Dreier, der Luke Hollands Projekt unterstützte.

In Kooperation mit erinnern.at und der Johann-August-Malin-Gesellschaft

https://www.youtube.com/watch?v=xR7e5-YLWQs
La Dégustation
Do 8.12. 20:00
La Dégustation
Weinprobe für Anfänger
FR 2022 | 92 min | OmU | R: Ivan Calbérac
La Dégustation
La Dégustation
La Dégustation
La Dégustation
La Dégustation
La Dégustation
La Dégustation
Frankreich 2022 | 92 min | OmU | Regie und Buch: Ivan Calbérac, nach seinem gleichnamigen Theaterstück | Kamera: Philippe Guilbert | Musik: Laurent Aknin | Mit: Isabelle Carré, Bernard Campan, Mounir Amamra, Eric Viellard u.a.

Jacques pflegt zu seinen Weinen eine innigere Beziehung als zu Menschen. Nicht von ungefähr hat der mürrische Mittfünfziger ein Alkoholproblem und steht mit seiner kleinen Weinhandlung kurz vor der Pleite. Da betritt die charmante Hortense seine Weinhandlung – und sein Leben. Hortense ist lebensfroh, warmherzig, aber einsam. Schnell finden die zwei unterschiedlichen Charaktere zueinander. Aber ebenso schnell stellen sich auch die Probleme ein. Das Chaos ist vorprogrammiert. Missverständnisse, nicht bewältigte Vergangenheit…, vieles, was es zu lösen gilt.

Eine zärtliche französische Komödie über die Liebe im fortgeschrittenen Alter.

https://www.youtube.com/watch?v=AMzj_J88pgw
Plus que jamais
Mi 14.12. 20:00
Plus que jamais
Mehr denn je
NO 2022 | 123 min | OmU | R: Emily Atef
Plus que jamais
Plus que jamais
Plus que jamais
Plus que jamais
Plus que jamais
Norwegen 2022 | 123 min | OmU | Regie: Emily Atef | Buch: Emily Atef, Lars Hubrich | Kamera: Yves Cape | Schnitt: Sandie Bompar | Mit: Vicky Krieps, Gaspard Ulliel, Bjørn Floberg, Jesper Christensen, Liv Ullmann, Ulrich Tukur u.a.

Hélène und Mathieu führen in Bordeaux ein glückliches Leben – bis bei Hélène eine seltene Lungenerkrankung diagnostiziert wird. Die Diagnose reißt Hélène aus ihrem Alltag. Auf der Suche nach Antworten stößt sie im Internet auf einen norwegischen Blogger, der sich mister nennt. Die Fotografien und Gedanken in seinem Internet-Tagebuch berühren sie tief. Fasziniert von seinen Texten und der Schönheit der norwegischen Landschaft beschließt sie schließlich, alleine nach Norwegen zu reisen. Die ungewöhnliche Freundschaft mit mister, die atemberaubende Landschaft und die Frische und Helligkeit des norwegischen Frühlings verschaffen ihr Klarheit über ihren letzten Weg. Mathieu indes entschließt sich, sie nicht aufzugeben.

„Ein leises, intimes Drama über zwei Liebende (…), bewegend auch wegen eines wunderbar zusammenspielenden Paares (…). Die Geschichte einer großen Liebe.“ (film-rezensionen)

https://www.youtube.com/watch?v=xJ3Q31RyZHA
Elfriede Jelinek
Do 15.12. 20:00
Elfriede Jelinek
Die Sprache von der Leine lassen
AT, DE 2022 | 96 min | R: Claudia Müller
Elfriede Jelinek
Elfriede Jelinek
Elfriede Jelinek
Elfriede Jelinek
Elfriede Jelinek
Elfriede Jelinek
Österreich, Deutschland 2022 | 96 min | Doku | Regie und Buch: Claudia Müller | Kamera: Christine A. Maier | Schnitt: Mechthild Barth | Mit: Elfriede Jelinek, Sophie Rois, Stefanie Reinsperger, Maren Kraymann, Sandra Hüller, Martin Wuttke u.a.

Claudia Müllers Film über Elfriede Jelinek, die 2004 als erste österreichische Schriftstellerin mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, stellt deren künstlerischen Umgang mit Sprache in den Mittelpunkt. Vielschichtig und assoziativ nähert sich der Film der Kunst seiner Protagonistin, ihren eigenen sprachkompositorischen Verfahren. Unter Mitwirkung und mit den Stimmen von Ilse Ritter, Sandra Hüller, Stefanie Reinsperger, Sophie Rois, Maren Kroymann und Martin Wuttke ist ein vielschichtiges und faszinierendes Filmporträt entstanden.

„Claudia Müllers Porträt ist ein Meisterwerk der unterhaltsamen Überraschungs-Montage, das die österreichische Nachkriegsgeschichte und damit Jelineks Motive von patriarchaler Frauenverachtung bis zur ‚Buberlpartei‘ FPÖ auffächert. Die liebevolle Hommage macht wach, räumt mit Vorurteilen über die angebliche Österreich-Hasserin auf und weckt unangestrengt den Appetit auf Literatur.“ (artechock)

Filmfest München 2022, FIPRESCI-Preis

In Kooperation mit Vorarlberger Landesbibliothek, Kosmos Theater, Buchhandlung Brunner, Literatur Vorarlberg, Stadtbücherei Bregenz, Rapunzel Buchhandlung, Vorarlberger Landestheater

https://www.youtube.com/watch?v=twS4QiKbqNg
Tausend Zeilen
Mi 21.12. 20:00
Tausend Zeilen
DE 2022 | 93 min | R: Michael „Bully“ Herbig
Tausend Zeilen
Tausend Zeilen
Tausend Zeilen
Tausend Zeilen
Tausend Zeilen
Tausend Zeilen
Tausend Zeilen
Deutschland 2022 | 93 min | DF | Regie: Michael „Bully“ Herbig | Buch: Hermann Florin, Juan Moreno | Kamera: Torsten Breuer | Schnitt: Alexander Dittner | Mit: Elyas M’Barek, Jonas Nay, Ibrahim Al-Khali, David Baalcke, Christian David Gebert, Christian Heiner Wolf u.a.

Lars Bogenius ist der unangefochtene Star eines großen deutschen Nachrichtenmagazins. Ausgezeichnet mit zahlreichen Journalistenpreisen für seine großen, emotionalen Geschichten, ist er die Hoffnung des Verlagshauses und die Rettung gegen fallende Auflagezahlen. Doch hinter dieser glänzenden Fassade steckt ein Betrüger. Doch dann wird Juan Romero, ein aufmerksamer Journalist, misstrauisch, erkennt, dass da etwas nicht stimmen kann, und beginnt, den Spuren nachzugehen – gegen alle Widerstände. Für die Wahrheit setzt er seine Karriere und seine Familie aufs Spiel und erreicht schließlich, dass der Skandal ans Licht der Öffentlichkeit gelangt und der Betrug sein Ende findet. (moviemento.at)

„Mit Tausend Zeilen ist Bully Herbig ein toller, interessanter und vor allem spannender Film gelungen, der einen öffentlichen Skandal absolut sehenswert erzählt. Getragen von starken Figuren, ist der Film angelegt wie ein Thriller und spielt in einer Branche, die sich selbst zerfleischen kann. Das passt zusammen, kommt geschmeidig daher und lässt die Laufdauer im Nu passieren. Bravo!“ (Outnow.ch)

https://www.youtube.com/watch?v=hXe4bAU7UH4
Crescendo
Do 22.12. 20:00
Crescendo
AT, IT 2019 | 112 min | R: Dror Zahavi
Crescendo
Crescendo
Crescendo
Crescendo
Crescendo
Crescendo
Österreich, Italien 2019 | 112 min | Regie: Dror Zahavi | Buch: Stephen Glantz, Johannes Rotter, Dror Zahavi | Kamera: Gero Steffen | Schnitt: Fritz Busse | Mit: Sabrina Amali,Peter Simonischek, Bibiana Beglau, Daniel Donskoy, Mehdi Meskar, Ayan Pinkovich u.a.

Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. (stadtkino)

„Ein wohldurchdachtes Drama zum israelisch-palästinensischen Konflikt, das sein Versöhnungsanliegen nicht wie eine Monstranz vor sich herträgt. Musikalisch und emotional bewegend.“ (filmstarts)

In Kooperation mit der Musikschule Bregenz und Quarta - 4 Länder Jugendphilharmonie

https://www.youtube.com/watch?v=HcG773PobKQ
La Brigade
Mi 28.12. 20:00
La Brigade
Die Küchenbrigade
FR 2022 | 97 min | OmU | R: Louis-Julien Petit
La Brigade
La Brigade
La Brigade
La Brigade
La Brigade
La Brigade
La Brigade
Frankreich 2022 | 97 min | OmU | Regie: Louis-Julien Petit | Buch: Louis-Julien Petit, Sophie Bensadoun, Liza Benguigui | Kamera: David Chambille | Schnitt: Nathan Delannoy | Mit: Audrey Lamy, Francois Cluzet, Chantal Neuwirth, Fatoumata Kaba, Yannick Kalombo, Mamadou Koit, u.a.

Cathy Marie liebt das Kochen, seit ihrer Kindheit träumt sie davon, einmal ein eigenes Restaurant zu leiten. Dieser Traum rückt jedoch in weite Ferne, als sie sich mit ihrer Chefin anlegt und daraufhin das Küchentuch wirft. Bald schon bereut sie diese Kurzschlusshandlung, als das Geld knapp wird und auch neue Stellen rar gesät sind. Notgedrungen beginnt sie deshalb erst einmal bei Lorenzo, der ein Heim für jugendliche Migranten und Asylsuchende leitet und jemanden für die Kantine sucht. Das ist eigentlich unter der Würde von Cathy, zumal die Arbeit wenig Raum zur kulinarischen Entfaltung bietet. Doch davon lässt sie sich nicht abhalten, sondern spannt die Jugendlichen ein, um gemeinsam mit ihnen mehr aus der Küche herauszuholen als Dosenravioli … (film-rezensionen.de)

„Eine kurzweilige Feel-Good-Sozialdramödie, die geschickt die Balance zwischen gesellschaftskritischen Tönen und sanfter Komik wahrt.“ (filmdienst)

https://www.youtube.com/watch?v=04hYv2JfJic
Triangle of Sadness
Do 29.12. 20:00
Triangle of Sadness
SE 2022 | 147 min | OmU | R: Ruben Östlund
Triangle of Sadness
Triangle of Sadness
Triangle of Sadness
Triangle of Sadness
Triangle of Sadness
Schweden 2022 | 147 min | OmU | Regie und Buch: Ruben Östlund | Kamera: Fredrik Wenzel | Schnitt: Mikel Cee Karlsson | Mit: Harris Dickinson, Charlbi Dean, Woody Harrelson, Dolly De Leon, Sunnyi Melles, Iris Berben u.a.

Ein junges Paar nimmt eine Einladung zu einer Luxuskreuzfahrt an und trifft an Bord der Megayacht auf russische Oligarchen, skandinavische IT-Milliardäre, britische Waffenhändler, gelangweilte Ehefrauen und einen Kapitän, der im Alkoholrausch Marx zitiert. Zunächst verläuft die Reise wie geplant, Sonnenbaden, Smalltalk und Champagnerfrühstück. Doch während des Captain’s Dinner zieht ein Sturm auf, und das Paar findet sich auf einer einsamen Insel wieder, zusammen mit einer Gruppe von Milliardären und einer Reinigungskraft des Schiffes. Plötzlich ist die Hierarchie auf den Kopf gestellt, denn die Reinigungskraft ist die Einzige, die Feuer machen und fischen kann.

„Eine brüllend-komische Gesellschaftssatire mit einer ganzen Riege von exzellenten Darstellerinnen und Darstellern … Wer Luxuskreuzfahrten sonst nicht viel abgewinnen kann, sollte bei dieser filmischen Kreuz-und-Querfahrt definitiv eine Ausnahme machen.“ (outnow)

Filmfestspiele Cannes 2022, Goldene Palme

https://www.youtube.com/watch?v=SEd70H2p2RI