Nighttrain to Lisbon
Sa 25.5. 22:00
Nighttrain to Lisbon
Nachtzug nach Lissabon
CH, DE, PT 2013 | 110 min | OmU | Regie: Bille August
Nighttrain to Lisbon
Nighttrain to Lisbon
Nighttrain to Lisbon
Nighttrain to Lisbon
Nighttrain to Lisbon
Schweiz, Deutschland, Portugal 2013 | 110 min | OmU | Regie: Bille August | Buch: Greg Latter, Ulrich Herrmann, nach dem gleichnamigen Roman von Pascal Mercier | Kamera: Filip Zumbrunn | Schnitt: Hansjörg Weißbrich | Mit: Jeremy Irons, Mélanie Laurent, Martina Gedeck, August Diehl, Lena Olin, Charlotte Rampling, u.a.

Raimund Gregorius, Ende 50 und alleinstehend, unterrichtet in einem Berner Gymnasium Latein. Eines Morgens hält er im strömenden Regen eine junge Frau davon ab, sich in den Fluss zu stürzen. Raimund nimmt sie mit in die Schule, doch die Frau verschwindet wieder. Was ihm bleibt: ein schmaler Band des portugiesischen Autors Amadeu Inácio de Almeida Prado und ein Zugticket für den Nachtzug nach Lissabon. Spontan besteigt Raimund den Zug und begibt sich in Lissabon auf die Suche nach dem Autor des Buches. Nach und nach entschlüsselt sich das Geheimnis des Textes und der Personen, die Almeida Prado beschreibt. Die Spuren führen Raimund in die Zeit der Salazar-Diktatur, gleichzeitig beginnt der verschlossene Mann, sich seines trostlosen Lebens bewusst zu werden.

Nachtzug nach Lissabonbasiert auf dem gleichnamigen, in fünfzehn Sprachen übersetzten Bestseller von Pascal Mercier. Das Werk des Schweizer Philosophieprofessors erschien 2004 beim Hanser Verlag und zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Romanen der letzten Jahre.

http://www.nachtzug-nach-lissabon.de/
Hitchcock
Mi 29.5. 20:00
Hitchcock
US 2012 | 98 min | OmU | Regie: Sacha Gervasi
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
USA 2012 | 98 min | OmU | Regie: Sacha Gervasi | Buch: John J. McLaughlin | Kamera: Jeff Cronenweth | Schnitt: Pamela Martin | Mit: Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson, Toni Collette, Danny Huston u.a.

Der einflussreichste Filmemacher des vergangenen Jahrhunderts, Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins), steckt mitten in den Vorbereitungen zu seinem späteren Meisterwerk Psycho mit Janet Leigh (Scarlett Johansson), Vera Miles (Jessica Biel) und Anthony Perkins (James D'Arcy). Ihm zur Seite steht seine Ehefrau und Partnerin Alma Reville (Helen Mirren), die nicht jede Entscheidung ihres Mannes befürwortet, ihn aber dennoch vollends unterstützt. Die Filmbranche ist skeptisch gegenüber dem neuen Projekt und versagt die Finanzierung. Der inzwischen 60-jährige Filmemacher wird von einigen Produzenten für zu alt und sein Projekt für nicht gut genug gehalten. Hitchcock ist jedoch dermaßen überzeugt von dem Drehbuch, dass er selbst für die Kosten der Produktion aufkommen möchte.

„Mit Hitchcock bringt Sacha Gervasi ein amüsantes Kapitel Filmgeschichte auf die Kinoleinwand: eine besonders für ein cinephiles Publikum sehr spaßige Angelegenheit mit zwei herausragenden Darstellern.“ (Filmstarts)

2013 Golden Globe, Preis der Hollywood Foreign Press Association, Beste Hauptdarstellerin

http://www.hitchcockthemovie.com/
Gvarim Bilti Nir’im
Do 30.5. 20:00
Gvarim Bilti Nir’im
Die unsichtbaren Männer
IL, NL 2012 | 69 min | OmU | Regie: Yariv Mozer
Gvarim Bilti Nir’im
Gvarim Bilti Nir’im
Gvarim Bilti Nir’im
Gvarim Bilti Nir’im
Gvarim Bilti Nir’im
Israel, Niederlande 2012 | 69 min | OmU | Regie: Yariv Mozer | Buch: Yariv Mozer, | Adam Rosner | Kamera: Shahar Reznik | Schnitt: Yasmine Novak | Mit: Louie, Abdu, Faris, u.a.

Die unsichtbaren Männererzählt von verfolgten homosexuellen Palästinensern, die vor ihren Familien geflohen sind und sich jetzt illegal in Tel Aviv aufhalten. Es sind die Lebensgeschichten von Louie, 32 Jahre alt, einem homosexuellen Palästinenser, der sich seit acht Jahren in Tel Aviv versteckt, von Abdu, 24, der in Ramallah geoutet wurde, woraufhin ihn die palästinensischen Sicherheitskräfte der Spionage beschuldigten und ihn folterten, von Faris, 23, der von der West Bank nach Tel Aviv vor seiner Familie entkommen konnte, die ihn töten wollte. Ihre einzige Chance zu überleben: Asyl in Drittländern, jenseits von Israel und Palästina – und ihre Heimat für immer hinter sich zu lassen.

Yariv Mozer (*1978) studierte an der Tel Aviv University, seine bisher 15 Dokumentarfilme sind vielfach ausgezeichnet. Er arbeitete unter anderem als Produzent vonDas Herz von Jenin.

DocAviv, Special Jury Award

Sebastopol Documentary Film Festival 2013: Programmers Award

In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Hohenems im Rahmen des aktuellen Programms Familienaufstellung. Israelische Porträts.


http://www.theinvisiblemenfilm.com/
Hitchcock
Fr 31.5. 22:00
Hitchcock
US 2012 | 98 min | OmU | Regie: Sacha Gervasi
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
USA 2012 | 98 min | OmU | Regie: Sacha Gervasi | Buch: John J. McLaughlin | Kamera: Jeff Cronenweth | Schnitt: Pamela Martin | Mit: Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson, Toni Collette, Danny Huston u.a.

Der einflussreichste Filmemacher des vergangenen Jahrhunderts, Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins), steckt mitten in den Vorbereitungen zu seinem späteren Meisterwerk Psycho mit Janet Leigh (Scarlett Johansson), Vera Miles (Jessica Biel) und Anthony Perkins (James D'Arcy). Ihm zur Seite steht seine Ehefrau und Partnerin Alma Reville (Helen Mirren), die nicht jede Entscheidung ihres Mannes befürwortet, ihn aber dennoch vollends unterstützt. Die Filmbranche ist skeptisch gegenüber dem neuen Projekt und versagt die Finanzierung. Der inzwischen 60-jährige Filmemacher wird von einigen Produzenten für zu alt und sein Projekt für nicht gut genug gehalten. Hitchcock ist jedoch dermaßen überzeugt von dem Drehbuch, dass er selbst für die Kosten der Produktion aufkommen möchte.

„Mit Hitchcock bringt Sacha Gervasi ein amüsantes Kapitel Filmgeschichte auf die Kinoleinwand: eine besonders für ein cinephiles Publikum sehr spaßige Angelegenheit mit zwei herausragenden Darstellern.“ (Filmstarts)

2013 Golden Globe, Preis der Hollywood Foreign Press Association, Beste Hauptdarstellerin

http://www.hitchcockthemovie.com/
Hitchcock
Sa 1.6. 22:00
Hitchcock
US 2012 | 98 min | OmU | Regie: Sacha Gervasi
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
Hitchcock
USA 2012 | 98 min | OmU | Regie: Sacha Gervasi | Buch: John J. McLaughlin | Kamera: Jeff Cronenweth | Schnitt: Pamela Martin | Mit: Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson, Toni Collette, Danny Huston u.a.

Der einflussreichste Filmemacher des vergangenen Jahrhunderts, Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins), steckt mitten in den Vorbereitungen zu seinem späteren Meisterwerk Psycho mit Janet Leigh (Scarlett Johansson), Vera Miles (Jessica Biel) und Anthony Perkins (James D'Arcy). Ihm zur Seite steht seine Ehefrau und Partnerin Alma Reville (Helen Mirren), die nicht jede Entscheidung ihres Mannes befürwortet, ihn aber dennoch vollends unterstützt. Die Filmbranche ist skeptisch gegenüber dem neuen Projekt und versagt die Finanzierung. Der inzwischen 60-jährige Filmemacher wird von einigen Produzenten für zu alt und sein Projekt für nicht gut genug gehalten. Hitchcock ist jedoch dermaßen überzeugt von dem Drehbuch, dass er selbst für die Kosten der Produktion aufkommen möchte.

„Mit Hitchcock bringt Sacha Gervasi ein amüsantes Kapitel Filmgeschichte auf die Kinoleinwand: eine besonders für ein cinephiles Publikum sehr spaßige Angelegenheit mit zwei herausragenden Darstellern.“ (Filmstarts)

2013 Golden Globe, Preis der Hollywood Foreign Press Association, Beste Hauptdarstellerin

http://www.hitchcockthemovie.com/
Avé
Mi 5.6. 20:00
Avé
BG 2011 | 88 min | OmU | Regie: Konstantin Bojanov
Avé
Avé
Avé
Avé
Bulgarien 2011 | 88 min | OmU | Regie: Konstantin Bojanov | Buch: Konstantin Bojanov, Arnold Barkus | Kamera: Nenad Boroevich, Radoslav Gotchev | Schnitt: Stela Georgieva | Mit:Anjela Nedyalkova, Ovanes Torosyan, Martin Brambach, Svetlana Yancheva, u.a.

Außerhalb von Sofia treffen Avé und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schließt sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie beginnt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch nicht geschafft hat. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmählich ihre Gefühle.

Ein starkes Stimmungsbild und ein Film über das jugendliche Alter, in dem man sich das Leben noch erfinden kann.

Avéist ein frischer und stimmungsvoller Erstling von Regisseur Konstantin Bojanov, aus einem Land, das wir bisher kaum aus dem Kino kennen. Dieses bulgarische Roadmovie präsentiert uns sein Land aus der ungeschönten Perspektive zweier eher perspektivloser Jugendlicher, rund zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Der Film baut stark auf dem überzeugenden Schauspiel der beiden Hauptdarsteller auf, deren Figuren gleichsam verloren scheinen und vielleicht gerade deshalb zueinander finden.

“Eine kleine poetische Perle” (Tageswoche Basel)

Semaine de la critique Cannes 2011 | Grand Jury Prize Festival Sarajevo

Critics Prize Festival Warsaw | Young Talent Award, Hamburg

http://www.trigon-film.org
Va, vis et deviens
Do 6.6. 20:00
Va, vis et deviens
Geh und lebe
FR, IL 2005 | 135 min | DF | Regie: Radu Mihaileanu
Va, vis et deviens
Va, vis et deviens
Va, vis et deviens
Va, vis et deviens
Va, vis et deviens
Frankreich, Israel 2005 | 135 min | DF | Regie: Radu Mihaileanu | Buch: Alain-Michel Blanc, Radu Mihaileanu | Kamera: Rémy Chevrin | Schnitt: Ludo Troch | Mit: Yaël Abecassis, Roschdy Zem, Moshe Agazai u.a

Eine Mutter trennt sich von ihrem neunjährigen Sohn, damit er überleben kann. Sie – eine äthiopische Christin – gibt ihn als Juden aus und schickt ihn nach Israel. Eine Rettungsaktion jüdischer Äthiopier soll auch ihn vor dem sicheren Hungertod bewahren. In Tel Aviv muss er seine Wurzeln verleugnen und eine neue Identität annehmen. Ab jetzt wird er Salomon (Schlomo) heißen.

In der fremden Umgebung ist er zunächst sehr allein. Eine jüdische Familie adoptiert ihn und bemüht sich um sein Vertrauen. Schließlich lässt er sich auf diese Menschen ein, sein Geheimnis behält er jedoch für sich. Er wächst auf mit der Angst, das Land verlassen zu müssen, wenn jemand erfährt, dass er kein Jude ist. Schlomo lernt leben und lieben. Doch die Last seines Geheimnisses begleitet ihn. Der Tag rückt näher, an dem er sein Schweigen brechen muss, denn auch seine Frau ahnt nicht, wer er wirklich ist.

Vancouver International Film Festival: Beliebtester internationaler Film 2005

Panorama-Publikumspreis der Berlinale 2005 | Goldener Schwan des Copenhagen International Film Festivals 2005 | Regiepreis des Filmfestivals Münster 2005, César/Bestes Original-Drehbuch 2006

In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Hohenems im Rahmen des aktuellen Programms Familienaufstellung. Israelische Porträts.

http://www.geh-und-lebe.de/
More Than Honey
Fr 7.6. 21:30
Open Air Kino
More Than Honey
Alte Fähre Lochau Eintritt frei! Bei jedem Wetter
DE, AT, CH 2012 | 91 min | Regie: Markus Imhoof
More Than Honey
More Than Honey
More Than Honey
More Than Honey
More Than Honey
Deutschland, Österreich, Schweiz 2012 | 91 min | Regie: Markus Imhoof | Buch: Markus Imhoof, Kerstin Hoppenhaus | Kamera: Jörg Jeshel, Attila Boa | Schnitt: Anne Fabini

Der Physiker Albert Einstein soll einmal gesagt haben: "Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus."

Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren. Der Film entführt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.

Im Dokumentarfilm More than Honey geht der renommierte Schweizer Regisseur und Sohn einer Imkerfamilie Markus Imhoof (Die Reise, Oscar-Nominierung für Das Boot ist voll) dem rätselhaften Bienensterben auf den Grund.

http://www.morethanhoney-derfilm.at/
Avé
Fr 7.6. 22:00
Avé
BG 2011 | 88 min | OmU | Regie: Konstantin Bojanov
Avé
Avé
Avé
Avé
Bulgarien 2011 | 88 min | OmU | Regie: Konstantin Bojanov | Buch: Konstantin Bojanov, Arnold Barkus | Kamera: Nenad Boroevich, Radoslav Gotchev | Schnitt: Stela Georgieva | Mit:Anjela Nedyalkova, Ovanes Torosyan, Martin Brambach, Svetlana Yancheva, u.a.

Außerhalb von Sofia treffen Avé und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schließt sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie beginnt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch nicht geschafft hat. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmählich ihre Gefühle.

Ein starkes Stimmungsbild und ein Film über das jugendliche Alter, in dem man sich das Leben noch erfinden kann.

Avéist ein frischer und stimmungsvoller Erstling von Regisseur Konstantin Bojanov, aus einem Land, das wir bisher kaum aus dem Kino kennen. Dieses bulgarische Roadmovie präsentiert uns sein Land aus der ungeschönten Perspektive zweier eher perspektivloser Jugendlicher, rund zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Der Film baut stark auf dem überzeugenden Schauspiel der beiden Hauptdarsteller auf, deren Figuren gleichsam verloren scheinen und vielleicht gerade deshalb zueinander finden.

“Eine kleine poetische Perle” (Tageswoche Basel)

Semaine de la critique Cannes 2011 | Grand Jury Prize Festival Sarajevo

Critics Prize Festival Warsaw | Young Talent Award, Hamburg

http://www.trigon-film.org
Avé
Sa 8.6. 22:00
Avé
BG 2011 | 88 min | OmU | Regie: Konstantin Bojanov
Avé
Avé
Avé
Avé
Bulgarien 2011 | 88 min | OmU | Regie: Konstantin Bojanov | Buch: Konstantin Bojanov, Arnold Barkus | Kamera: Nenad Boroevich, Radoslav Gotchev | Schnitt: Stela Georgieva | Mit:Anjela Nedyalkova, Ovanes Torosyan, Martin Brambach, Svetlana Yancheva, u.a.

Außerhalb von Sofia treffen Avé und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schließt sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie beginnt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch nicht geschafft hat. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmählich ihre Gefühle.

Ein starkes Stimmungsbild und ein Film über das jugendliche Alter, in dem man sich das Leben noch erfinden kann.

Avéist ein frischer und stimmungsvoller Erstling von Regisseur Konstantin Bojanov, aus einem Land, das wir bisher kaum aus dem Kino kennen. Dieses bulgarische Roadmovie präsentiert uns sein Land aus der ungeschönten Perspektive zweier eher perspektivloser Jugendlicher, rund zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Der Film baut stark auf dem überzeugenden Schauspiel der beiden Hauptdarsteller auf, deren Figuren gleichsam verloren scheinen und vielleicht gerade deshalb zueinander finden.

“Eine kleine poetische Perle” (Tageswoche Basel)

Semaine de la critique Cannes 2011 | Grand Jury Prize Festival Sarajevo

Critics Prize Festival Warsaw | Young Talent Award, Hamburg

http://www.trigon-film.org
Inuk
Mi 12.6. 20:00
Inuk
GL, FR 2010 | 90 min | OmU | R u. B: Mike Magidson
Inuk
Inuk
Inuk
Inuk
Inuk
Grönland, Frankreich 2010 | 90 min | OmU | Regie und Buch: Mike Magidson | Kamera: Frank Rabel | Schnitt: Cécile Coolen | Mit: Gaaba Petersen, Inunnguaq Jeremiassen, Ole Jørgen Hammeken, Rebekka Jørgensen u.a.

In der grönländischen Hauptstadt lebt Inuk ein nicht ganz einfaches Leben. Allein gelassen von seiner Mutter und ihrem Freund gerät er langsam außer Kontrolle. Von den Behörden wird er in den Norden des Landes geschickt, auf eine kleine Insel inmitten des arktischen Eises. Hier begegnet er Ikuma, einem wortkargen Eisbären-Jäger, dessen mysteriöse Vergangenheit ihm Rätsel aufgibt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine einsame und doch heilsame Reise in die weiße Wildnis. Bei der gefährlichen Robbenjagd im ewigen Eis lernen die beiden nicht nur einander, sondern auch sich selbst ganz neu kennen. Jenseits des Polarkreises, zwischen Eislandschaften und Gletscherpässen, tauchen beide tief in die Geschichte der Inuit ein. Beide müssen verstehen lernen, dass die Erinnerung zum Schlüssel für die Zukunft werden kann.

In großartigen Landschaftsbildern voll rauer Schönheit erzählt Inuk die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, die zwei Menschen zurück ins Leben holt. Ausgezeichnet auf zahllosen Festivals und getragen von umwerfenden Schauspielern ist Inuk einfühlsames Kino über einen zarten Lebenswillen im grenzenlosen Eis.

Rhode Island Film Festival – Bester Film, Publikumspreis | Nashville Film Festival – Großer Preis der Jury für den besten neuen Regisseur | Bester Debütauftritt eines Schauspielers für Gaaba Petersen | Paris Polar Film Festival – Jury Preis, Bester Schauspieler für Ole Jørgen Hammeken | Woodstock Film Festival – Beste Kamera

Woodstock Film Festival – 2. Preis des Publikums

http://www.inuk-film.com/
This and That
Do 13.6. 20:00
This and That
Kurzfilme aus Israel mit Publikumsgespräch
IL, Regie: Nurit Sharett, Guy Ben Ner, Itamar Rose,...
This and That
This and That
Die Kurzfilme: Nurit Sharett, H2, 2010, 26:56 min | Guy Ben Ner, Spies, 2011, 7:20 min | Itamar Rose, Change the World, 2011, 6:07 min | Arafat Visits Sderot, 2011, 6:07 min | Roee Rosen, Hilarious, 2010, 21 min | Dor Guez, 40 Days, 2012, 15 min

Nurit Sharett, Guy Ben Ner, Itamar Rose, Dana Levy, Roee Rosen und Dor Guez setzen sich in ihren Videos mit kontroversen Themen der israelischen Gesellschaft auseinander, von den sozialen Protesten des Sommers 2011 bis zu den gesellschaftlichen Feindbildern, mit Fantasien von Zugehörigkeit und Identität, mit dem Einfluss der Medien auf die Bewältigung des Alltags und der Besatzungspolitik.

Dor Guez wurde 1980 in Jerusalem geboren, mit arabischen und jüdischen Wurzeln. Als Künstler kombiniert er verschiedene Medien, vor allem Video und Fotografie. Er lehrt Geschichte und Theorie an der Bezalel Kunst- und Designakademie in Jerusalem und ist als Archivforscher für die Universität Tel Aviv tätig. 2009 gründete er das erste Archiv, das der christlich-palästinensischen Minderheit im Nahen Osten gewidmet ist. Olga Stefan, in Rumänien geboren und in den USA groß geworden, lebt als freie Kuratorin und Kunsthistorikerin in Zürich.

Nach den Filmen findet ein Gespräch zwischen der Kuratorin Olga Stefan und Dor Guez über Fragen der Identität, Zugehörigkeit und Nationalität statt (in englischer Sprache).

Eine Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Hohenems im Rahmen des

aktuellen Programms Familienaufstellung. Israelische Porträts.

Inuk
Fr 14.6. 22:00
Inuk
GL, FR 2010 | 90 min | OmU | R u. B: Mike Magidson
Inuk
Inuk
Inuk
Inuk
Inuk
Grönland, Frankreich 2010 | 90 min | OmU | Regie und Buch: Mike Magidson | Kamera: Frank Rabel | Schnitt: Cécile Coolen | Mit: Gaaba Petersen, Inunnguaq Jeremiassen, Ole Jørgen Hammeken, Rebekka Jørgensen u.a.

In der grönländischen Hauptstadt lebt Inuk ein nicht ganz einfaches Leben. Allein gelassen von seiner Mutter und ihrem Freund gerät er langsam außer Kontrolle. Von den Behörden wird er in den Norden des Landes geschickt, auf eine kleine Insel inmitten des arktischen Eises. Hier begegnet er Ikuma, einem wortkargen Eisbären-Jäger, dessen mysteriöse Vergangenheit ihm Rätsel aufgibt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine einsame und doch heilsame Reise in die weiße Wildnis. Bei der gefährlichen Robbenjagd im ewigen Eis lernen die beiden nicht nur einander, sondern auch sich selbst ganz neu kennen. Jenseits des Polarkreises, zwischen Eislandschaften und Gletscherpässen, tauchen beide tief in die Geschichte der Inuit ein. Beide müssen verstehen lernen, dass die Erinnerung zum Schlüssel für die Zukunft werden kann.

In großartigen Landschaftsbildern voll rauer Schönheit erzählt Inuk die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, die zwei Menschen zurück ins Leben holt. Ausgezeichnet auf zahllosen Festivals und getragen von umwerfenden Schauspielern ist Inuk einfühlsames Kino über einen zarten Lebenswillen im grenzenlosen Eis.

Rhode Island Film Festival – Bester Film, Publikumspreis | Nashville Film Festival – Großer Preis der Jury für den besten neuen Regisseur | Bester Debütauftritt eines Schauspielers für Gaaba Petersen | Paris Polar Film Festival – Jury Preis, Bester Schauspieler für Ole Jørgen Hammeken | Woodstock Film Festival – Beste Kamera

Woodstock Film Festival – 2. Preis des Publikums

http://www.inuk-film.com/
Inuk
Sa 15.6. 22:00
Inuk
GL, FR 2010 | 90 min | OmU | R u. B: Mike Magidson
Inuk
Inuk
Inuk
Inuk
Inuk
Grönland, Frankreich 2010 | 90 min | OmU | Regie und Buch: Mike Magidson | Kamera: Frank Rabel | Schnitt: Cécile Coolen | Mit: Gaaba Petersen, Inunnguaq Jeremiassen, Ole Jørgen Hammeken, Rebekka Jørgensen u.a.

In der grönländischen Hauptstadt lebt Inuk ein nicht ganz einfaches Leben. Allein gelassen von seiner Mutter und ihrem Freund gerät er langsam außer Kontrolle. Von den Behörden wird er in den Norden des Landes geschickt, auf eine kleine Insel inmitten des arktischen Eises. Hier begegnet er Ikuma, einem wortkargen Eisbären-Jäger, dessen mysteriöse Vergangenheit ihm Rätsel aufgibt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine einsame und doch heilsame Reise in die weiße Wildnis. Bei der gefährlichen Robbenjagd im ewigen Eis lernen die beiden nicht nur einander, sondern auch sich selbst ganz neu kennen. Jenseits des Polarkreises, zwischen Eislandschaften und Gletscherpässen, tauchen beide tief in die Geschichte der Inuit ein. Beide müssen verstehen lernen, dass die Erinnerung zum Schlüssel für die Zukunft werden kann.

In großartigen Landschaftsbildern voll rauer Schönheit erzählt Inuk die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, die zwei Menschen zurück ins Leben holt. Ausgezeichnet auf zahllosen Festivals und getragen von umwerfenden Schauspielern ist Inuk einfühlsames Kino über einen zarten Lebenswillen im grenzenlosen Eis.

Rhode Island Film Festival – Bester Film, Publikumspreis | Nashville Film Festival – Großer Preis der Jury für den besten neuen Regisseur | Bester Debütauftritt eines Schauspielers für Gaaba Petersen | Paris Polar Film Festival – Jury Preis, Bester Schauspieler für Ole Jørgen Hammeken | Woodstock Film Festival – Beste Kamera

Woodstock Film Festival – 2. Preis des Publikums

http://www.inuk-film.com/
Jagten
Mi 19.6. 20:00
Jagten
Die Jagd
DK 2012 | 120 min | OmU | Regie: Thomas Vinterberg
Jagten
Jagten
Jagten
Jagten
Jagten
Dänemark 2012 | 120 min | OmU | Regie: Thomas Vinterberg | Buch: Thomas Vinterberg, Tobias Lindholm | Kamera: Charlotte Bruus Christensen | Schnitt: Janus Bileskov Jansen Mit: Mads Mikkelsen, Thomas Bo Larsen, Annika Wedderkopp, Susse Wold u.a.

Nach einer schwierigen Scheidung hat der 40-jährige Lucas eine neue Freundin, einen neuen Job und bemüht sich, die Beziehung zu Marcus, seinem Sohn im Teenageralter, wieder herzustellen. Doch alles kommt ins Wanken durch eine Geschichte – eine zufällige Lüge. Als der Schnee fällt und die Weihnachtslichter leuchten, verbreitet sich die Lüge wie ein Virus. Schock und Misstrauen lassen alles außer Kontrolle geraten, und die kleine Gemeinde findet sich plötzlich in einem kollektiven Zustand der Hysterie, während Lucas einen einsamen Kampf um sein Leben und seine Würde führt.

Mit seinem siebten Spielfilm Die Jagd legt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Thomas Vinterberg das packende, hoch spannende und bewegende Drama einer Hexenjagd vor, das ohne Frage für jede Menge Gesprächsstoff sorgt. Der Mitbegründer der revolutionären Dogma 95-Bewegung, der mit seinem Film Das Fest weltweit Aufsehen erregte, kann sich dabei ganz auf seinen herausragenden Hauptdarsteller verlassen. Dänemarks Superstar Mads Mikkelsen liefert als zu Unrecht beschuldigter Kindergärtner eine der besten Leistungen seiner an Höhepunkten nicht armen Karriere ab.

Thomas Vinterberg zeigt eine perfide Dialektik als Folge eines Gruppenwahns auf. Getragen wird sein Meisterwerk von großartigen darstellerischen Leistungen. “ (Süddeutsche.de)

http://www.diejagd-film.de/de/
Indian Dreams
Do 20.6. 20:00
Indian Dreams
AT 2012 | 90 min | OmU | R: Walter Größbauer, Claudia...
Indian Dreams
Indian Dreams
Indian Dreams
Österreich 2012 | 90 min | OmU | Regie: Walter Größbauer, Claudia Pöchlauer | Kamera, Schnitt: Walter Größbauer | Musik: Karl Ritter | Mit: Bhupinder Chauhan

Wie im Wandeln zwischen Traum und Realität folgt der Film dem Phänomen Indien. Eine Zugfahrt vom Norden in den Süden, weit ab von bizarren Klischees, wird zu einer Reise durch die indische Gesellschaft. Durch eine Nation, die im Begriff ist, zum bevölkerungsreichsten Land der Erde zu werden und zur Wirtschaftsgroßmacht aufzusteigen, getragen von Menschen und ihrem tiefen Glauben an ein unabänderliches Schicksal.

Der junge Inder Bhupinder Chauhan folgt seinem Traum. Der lange Weg von Delhi in den Süden liegt vor ihm. Seit seiner Kindheit träumt er vom Meer, von den Wellen und der Brandung. Wenn Bhupinder sein Ziel erreichen will, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich ganz den Strömungen seiner Reise hinzugeben. Neugierig und am Leben anderer interessiert, lernt er Menschen kennen und erfährt, bemerkenswert wahrhaftig, von ihrem Schicksal. Aus all diesen Begegnungen ergeben sich Einblicke und Erkenntnisse, die ein realistisches Bild Indiens zeigen, gezeichnet von Liebe, Tod und Hoffnung.

Indian Dreams ist ein beeindruckendes, unkommentiertes (Rail-)Road Movie mit stimmiger Musik und einem sympathischen Protagonisten, der durch ein Land zwischen Traum und Alptraum führt. “ (filmdienst)

http://www.fortuna-media.com/portfolio/portfolio_indiandreams/portfolio_indiandr...
Jagten
Fr 21.6. 22:00
Jagten
Die Jagd
DK 2012 | 120 min | OmU | Regie: Thomas Vinterberg
Jagten
Jagten
Jagten
Jagten
Jagten
Dänemark 2012 | 120 min | OmU | Regie: Thomas Vinterberg | Buch: Thomas Vinterberg, Tobias Lindholm | Kamera: Charlotte Bruus Christensen | Schnitt: Janus Bileskov Jansen Mit: Mads Mikkelsen, Thomas Bo Larsen, Annika Wedderkopp, Susse Wold u.a.

Nach einer schwierigen Scheidung hat der 40-jährige Lucas eine neue Freundin, einen neuen Job und bemüht sich, die Beziehung zu Marcus, seinem Sohn im Teenageralter, wieder herzustellen. Doch alles kommt ins Wanken durch eine Geschichte – eine zufällige Lüge. Als der Schnee fällt und die Weihnachtslichter leuchten, verbreitet sich die Lüge wie ein Virus. Schock und Misstrauen lassen alles außer Kontrolle geraten, und die kleine Gemeinde findet sich plötzlich in einem kollektiven Zustand der Hysterie, während Lucas einen einsamen Kampf um sein Leben und seine Würde führt.

Mit seinem siebten Spielfilm Die Jagd legt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Thomas Vinterberg das packende, hoch spannende und bewegende Drama einer Hexenjagd vor, das ohne Frage für jede Menge Gesprächsstoff sorgt. Der Mitbegründer der revolutionären Dogma 95-Bewegung, der mit seinem Film Das Fest weltweit Aufsehen erregte, kann sich dabei ganz auf seinen herausragenden Hauptdarsteller verlassen. Dänemarks Superstar Mads Mikkelsen liefert als zu Unrecht beschuldigter Kindergärtner eine der besten Leistungen seiner an Höhepunkten nicht armen Karriere ab.

Thomas Vinterberg zeigt eine perfide Dialektik als Folge eines Gruppenwahns auf. Getragen wird sein Meisterwerk von großartigen darstellerischen Leistungen. “ (Süddeutsche.de)

http://www.diejagd-film.de/de/
Indian Dreams
Sa 22.6. 22:00
Indian Dreams
AT 2012 | 90 min | OmU | R: Walter Größbauer, Claudia...
Indian Dreams
Indian Dreams
Indian Dreams
Österreich 2012 | 90 min | OmU | Regie: Walter Größbauer, Claudia Pöchlauer | Kamera, Schnitt: Walter Größbauer | Musik: Karl Ritter | Mit: Bhupinder Chauhan

Wie im Wandeln zwischen Traum und Realität folgt der Film dem Phänomen Indien. Eine Zugfahrt vom Norden in den Süden, weit ab von bizarren Klischees, wird zu einer Reise durch die indische Gesellschaft. Durch eine Nation, die im Begriff ist, zum bevölkerungsreichsten Land der Erde zu werden und zur Wirtschaftsgroßmacht aufzusteigen, getragen von Menschen und ihrem tiefen Glauben an ein unabänderliches Schicksal.

Der junge Inder Bhupinder Chauhan folgt seinem Traum. Der lange Weg von Delhi in den Süden liegt vor ihm. Seit seiner Kindheit träumt er vom Meer, von den Wellen und der Brandung. Wenn Bhupinder sein Ziel erreichen will, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich ganz den Strömungen seiner Reise hinzugeben. Neugierig und am Leben anderer interessiert, lernt er Menschen kennen und erfährt, bemerkenswert wahrhaftig, von ihrem Schicksal. Aus all diesen Begegnungen ergeben sich Einblicke und Erkenntnisse, die ein realistisches Bild Indiens zeigen, gezeichnet von Liebe, Tod und Hoffnung.

Indian Dreams ist ein beeindruckendes, unkommentiertes (Rail-)Road Movie mit stimmiger Musik und einem sympathischen Protagonisten, der durch ein Land zwischen Traum und Alptraum führt. “ (filmdienst)

http://www.fortuna-media.com/portfolio/portfolio_indiandreams/portfolio_indiandr...
Après Mai
Mi 26.6. 20:00
Après Mai
Die wilde Zeit
FR 2012 | 122 min | OmU | Regie und Buch: Olivier...
Après Mai
Après Mai
Après Mai
Après Mai
Après Mai
Frankreich 2012 | 122 min | OmU | Regie und Buch: Olivier Assayas | Kamera: Eric Gautier | Schnitt: Luc Barnier | Mit: Clément Métayer, Lola Créton, Felix Armand, | Carole Combes u.a.

Paris in den frühen 1970er Jahren. Gilles lässt sich von der politisch aufgeladenen und kreativen Aufbruchstimmung mitreißen und engagiert sich mit seinen Freunden für eine neue Gesellschaftsordnung. Dabei verliebt er sich in Christine, die für die gleiche Sache kämpft wie er. Mit der Zeit erkennt Gilles, dass die Zeit gekommen ist, seinem Leben eine Richtung zu geben. Er sucht seinen eigenen Weg – hin und her gerissen zwischen der Liebe zu Christine, seinen Freunden, seinen politischen Überzeugungen und seinen ganz persönlichen Träumen. Es sind bewegte Zeiten, und er muss klare Entscheidungen treffen, um den richtigen Platz im Leben zu finden…

Die wilde Zeit ist die Geschichte einer Generation nach 1968, einer Generation, deren Hoffnungen und Träume sich nicht unmittelbar aus den Ereignissen des Pariser Mai speisen, sondern die auf der Suche nach einem eigenen, neuen Mai ist. Im Politischen wie im Persönlichen eine not yet lost generation, schwankend zwischen ihrem kleinen Glück, ihrer Musik, einer Reise und einer Liebschaft.“ (Viennale)

Filmfestival Venedig 2012: Silberner Löwe für das Beste Drehbuch, Preis der Fondazione Mimmo Rotella

http://www.diewildezeit-derfilm.de/
Sightseers
Do 27.6. 20:00
Sightseers
UK 2012 | 89 min | OmU | Regie: Ben Wheatley
Sightseers
Sightseers
Sightseers
Sightseers
Sightseers
GB 2012 | 89 min | OmU | Regie: Ben Wheatley | Buch: Alice Lowe, Steve Oram | Kamera: Laurie Rose | Schnitt: Amy Jump | Mit: Alice Lowe, Steve Oram, Eileen Davies, Jonathan Aris, Richard Glover, Monica Dolan u.a.

Tina und Chris scheinen normale britische Touristen zu sein, unterwegs im Wohnwagen auf einer Sightseeing-Tour quer durch die Midlands. Doch fährt ihnen einer quer ein oder kommt ihnen gar blöd, springt er schneller über die Klinge, als er realisieren kann, dass die beiden doch nicht ganz so harmlos sind.

Sightseers, nach einem Drehbuch der beiden Hauptdarsteller und TV-Komödianten Lowe und Oram, „kombiniert entfesselte Soziopathen mit häkeldeckchenverzierter Englishness und ist nicht bloß ein neuerlicher Beweis dafür, dass der schwärzeste Humor, die gnadenloseste Selbstironie und die tabulosesten Witze ihre Heimat noch immer auf den britischen Inseln haben.“ (tip Berlin)

„Die Wiederbelebung der schwarzen Komödie.“ (Die Zeit)

http://www.sightseers.de/
Après Mai
Fr 28.6. 22:00
Après Mai
Die wilde Zeit
FR 2012 | 122 min | OmU | Regie und Buch: Olivier...
Après Mai
Après Mai
Après Mai
Après Mai
Après Mai
Frankreich 2012 | 122 min | OmU | Regie und Buch: Olivier Assayas | Kamera: Eric Gautier | Schnitt: Luc Barnier | Mit: Clément Métayer, Lola Créton, Felix Armand, | Carole Combes u.a.

Paris in den frühen 1970er Jahren. Gilles lässt sich von der politisch aufgeladenen und kreativen Aufbruchstimmung mitreißen und engagiert sich mit seinen Freunden für eine neue Gesellschaftsordnung. Dabei verliebt er sich in Christine, die für die gleiche Sache kämpft wie er. Mit der Zeit erkennt Gilles, dass die Zeit gekommen ist, seinem Leben eine Richtung zu geben. Er sucht seinen eigenen Weg – hin und her gerissen zwischen der Liebe zu Christine, seinen Freunden, seinen politischen Überzeugungen und seinen ganz persönlichen Träumen. Es sind bewegte Zeiten, und er muss klare Entscheidungen treffen, um den richtigen Platz im Leben zu finden…

Die wilde Zeit ist die Geschichte einer Generation nach 1968, einer Generation, deren Hoffnungen und Träume sich nicht unmittelbar aus den Ereignissen des Pariser Mai speisen, sondern die auf der Suche nach einem eigenen, neuen Mai ist. Im Politischen wie im Persönlichen eine not yet lost generation, schwankend zwischen ihrem kleinen Glück, ihrer Musik, einer Reise und einer Liebschaft.“ (Viennale)

Filmfestival Venedig 2012: Silberner Löwe für das Beste Drehbuch, Preis der Fondazione Mimmo Rotella

http://www.diewildezeit-derfilm.de/
Sightseers
Sa 29.6. 22:00
Sightseers
UK 2012 | 89 min | OmU | Regie: Ben Wheatley
Sightseers
Sightseers
Sightseers
Sightseers
Sightseers
GB 2012 | 89 min | OmU | Regie: Ben Wheatley | Buch: Alice Lowe, Steve Oram | Kamera: Laurie Rose | Schnitt: Amy Jump | Mit: Alice Lowe, Steve Oram, Eileen Davies, Jonathan Aris, Richard Glover, Monica Dolan u.a.

Tina und Chris scheinen normale britische Touristen zu sein, unterwegs im Wohnwagen auf einer Sightseeing-Tour quer durch die Midlands. Doch fährt ihnen einer quer ein oder kommt ihnen gar blöd, springt er schneller über die Klinge, als er realisieren kann, dass die beiden doch nicht ganz so harmlos sind.

Sightseers, nach einem Drehbuch der beiden Hauptdarsteller und TV-Komödianten Lowe und Oram, „kombiniert entfesselte Soziopathen mit häkeldeckchenverzierter Englishness und ist nicht bloß ein neuerlicher Beweis dafür, dass der schwärzeste Humor, die gnadenloseste Selbstironie und die tabulosesten Witze ihre Heimat noch immer auf den britischen Inseln haben.“ (tip Berlin)

„Die Wiederbelebung der schwarzen Komödie.“ (Die Zeit)

http://www.sightseers.de/