Réparer les vivants
Fr 19.1. 22:00
Réparer les vivants
Die Lebenden reparieren
FR 2016 | 104 min | OmU | R: Katell Quillévéré
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Réparer les vivants
Frankreich 2016 | 104 min | OmU | Regie und Buch: Katell Quillévéré, nach dem gleichnamigen Roman von Maylis de Kerangal | Kamera: Tom Harari | Schnitt: Thomas Marchand | Musik: Alexandre Desplat | Mit: Tahar Rahim, Emmanuelle Seigner, Anne Dorval, Bouli Lanners, Kool Shen, Monia Chokri u.a.

Als Simon am Morgen mit zwei Kumpels zum Surfen aufbricht, ahnt niemand etwas von der drohenden Katastrophe – doch Stunden später ist der Junge nach einem schweren Autounfall hirntot. Für seine Eltern Marianne und Vincent, die in der Hafenstadt Le Havre leben, bricht eine Welt zusammen. Nun stehen sie vor der schwierigen Entscheidung, ob sie die lebenserhaltene Technik abschalten lassen und die Organe des Sohnes spenden wollen, um ein anderes Menschenleben zu retten. Die zweifache Mutter Claire aus Paris, deren eigenes Herz jederzeit versagen kann, benötigt dringend ein Spenderherz. Marianne und Vincent müssen sich schnell entscheiden, denn Claire bleibt nicht mehr viel Zeit.

„Katell Quillévéré verfilmt mit großer Einfühlsamkeit Maylis de Kerangals Bestseller, der von einer Organspende handelt, die weite Kreise zieht.“ epd Film

Nominierungen: César / Bestes adaptiertes Drehbuch, Orizzonti Award for Best Actor, Orizzonti Award for Best Actress

http://www.thimfilm.at/filmdetail/die-lebenden-reparieren
Licht
Sa 20.1. 22:00
Licht
AT, DE 2017 | 97 min | R: Barbara Albert
Licht
Licht
Licht
Licht
Licht
Licht
Licht
Österreich, Deutschland 2017 | 97 min | Regie: Barbara Albert | Buch Kathrin Resetarits, nach dem Roman von Alissa Walder | Kamera: Christine A. Maier | Schnitt: Niki Mossböck | Mit: Maria Dragus, Devid Striesow, Lukas Miko, Katja Kolm, Stefanie Reinsperger u.a.

Wien 1777. Die früh erblindete 18jährige Maria Theresia „Resi“ von Paradis ist als Klavier-Wunderkind in der Wiener Gesellschaft bekannt. Nach zahllosen medizinischen Fehlbehandlungen wird sie von ihren ehrgeizigen Eltern dem wegen seiner neuartigen Methoden umstrittenen Arzt Franz Anton Mesmer anvertraut. Langsam beginnt Resi in dem offenen Haus der Mesmers, zwischen Rokoko und Aufklärung, im Kreise wundersamer Patienten und dem Stubenmädchen Agnes, das erste Mal in ihrem Leben Freiheit zu spüren. Als Resi in Folge der Behandlung erste Bilder wahrzunehmen beginnt, bemerkt sie mit Schrecken, dass ihre musikalische Virtuosität verloren geht.

Mit ihrem Spielfilm Lichterzählt Barbara Albert eine Parabel über die Macht der Musik zur Zeit Mozarts in Wien. Aufwändig inszeniert und mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt das Historiendrama die Suche nach der eigenen Identität zwischen Lichtblicken und Schattenseiten, zwischen Schein und Sein, zwischen Sehen und Gesehen werden. Die schicksalhafte Geschichte basiert auf dem Spiegel-Bestseller „Am Anfang war die Nacht Musik“ von Alissa Walser, der KritikerInnen und LeserInnen gleichermaßen begeisterte.

„... ein authentisch und stimmungsvoll in Szene gesetztes Periodendrama, das mit wunderschönen Kulissen, Kostümen und Make-Up überzeugt.“ uncut.at

http://licht-paradis-film.com/
The Square
Mi 24.1. 20:00
The Square
SE 2017 | 142 min | OmU | R: Ruben Östlund
The Square
The Square
The Square
The Square
The Square
The Square
The Square
Schweden 2017 | 142 min | OmU | Regie und Buch: Ruben Östlund | Kamera: Fredrik Wenzel | Schnitt: Jacob Secher | Mit: Claes Bang, Elisabeth Moss, Dominic West, Terry Notary, Christopher Læssø, Marina Schiptjenko, Elijandro Edouard, Daniel Hallberg u.a.

Christian ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist „The Square“. Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylischen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu „The Square“ um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.

Prämiert mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes begibt sich The Squarein die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. In seiner klug inszenierten und äußerst unterhaltsamen Satire wirft Regisseur Ruben Östlund (Höhere Gewalt) brisante Fragen zum Zustand der heutigen Gesellschaft auf.

Filmfestspiele Cannes 2017: Goldene Palme

Gildepreis der deutschen Arthouse Kinos 2017: Bester Fremdsprachiger Film

https://www.filmladen.at/film/the-square/
The Square
Do 25.1. 20:00
The Square
SE 2017 | 142 min | OmU | R: Ruben Östlund
The Square
The Square
The Square
The Square
The Square
The Square
The Square
Schweden 2017 | 142 min | OmU | Regie und Buch: Ruben Östlund | Kamera: Fredrik Wenzel | Schnitt: Jacob Secher | Mit: Claes Bang, Elisabeth Moss, Dominic West, Terry Notary, Christopher Læssø, Marina Schiptjenko, Elijandro Edouard, Daniel Hallberg u.a.

Christian ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist „The Square“. Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylischen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu „The Square“ um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.

Prämiert mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes begibt sich The Squarein die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. In seiner klug inszenierten und äußerst unterhaltsamen Satire wirft Regisseur Ruben Östlund (Höhere Gewalt) brisante Fragen zum Zustand der heutigen Gesellschaft auf.

Filmfestspiele Cannes 2017: Goldene Palme

Gildepreis der deutschen Arthouse Kinos 2017: Bester Fremdsprachiger Film

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Maudie
Fr 26.1. 22:00
Maudie
CA, IE 2016 | 116 min | OmU | Regie: Aisling Walsh
Maudie
Maudie
Maudie
Maudie
Maudie
Kanada, Irland 2016 | 116 min | OmU | Regie: Aisling Walsh | Buch: Sherry White | Kamera: Guy Godfree | Schnitt: Stephen O’Connell | Mit: Sally Hawkins, Ethan Hawke, Kari Matchett, Gabrielle Rose, Zachary Bennett u.a.

Maud Lewis (1903 bis 1970) gehört zu den bekanntesten kanadischen Folk-Art-Künstlerinnen. Als Kind an rheumatischer Arthritis erkrankt, verbringt sie ihre Jugend als Außenseiterin, ausgegrenzt aufgrund ihres körperlichen Leidens. Aber ihre farbenfrohen Gemälde, die sie auf so verschiedenen Untergründen wie Spanplatten oder Backblechen anfertigt, tragen ihr schließlich den Ruf als eine der führenden Volkskünstlerinnen ihres Landes ein.

Marshalltown, Nova Scotia, 1937: Als ihr Bruder das Elternhaus verkauft, muss Maud Dowley zu ihrer hartherzigen Tante ziehen. Maud träumt davon, Malerin zu werden. Auf der Suche nach mehr Selbständigkeit antwortet sie auf die Stellenanzeige des Fischhändlers Everett Lewis für eine Haushälterin. Everett ist ein mürrischer Einzelgänger, der Maud schlecht behandelt. Doch allmählich kommen die beiden einander näher und heiraten sogar. Maud beginnt, ihr Heim mit ihren Bildern zu verschönern und wird bald zu einer lokalen Berühmtheit. Eines Tages entdeckt eine amerikanische Touristin Mauds Gemälde, und ihre farbenprächtigen Postkarten und kleinformatigen Gemälde werden bald in New York und Washington ausgestellt.

Sally Hawkins und Ethan Hawke stellen die komplexen und körperlich herausfordernden Charaktere in beeindruckender Weise dar.

9 Internationale Filmpreise

https://www.filmladen.at/film/maudie/
Maudie
Sa 27.1. 22:00
Maudie
CA, IE 2016 | 116 min | OmU | Regie: Aisling Walsh
Maudie
Maudie
Maudie
Maudie
Maudie
Kanada, Irland 2016 | 116 min | OmU | Regie: Aisling Walsh | Buch: Sherry White | Kamera: Guy Godfree | Schnitt: Stephen O’Connell | Mit: Sally Hawkins, Ethan Hawke, Kari Matchett, Gabrielle Rose, Zachary Bennett u.a.

Maud Lewis (1903 bis 1970) gehört zu den bekanntesten kanadischen Folk-Art-Künstlerinnen. Als Kind an rheumatischer Arthritis erkrankt, verbringt sie ihre Jugend als Außenseiterin, ausgegrenzt aufgrund ihres körperlichen Leidens. Aber ihre farbenfrohen Gemälde, die sie auf so verschiedenen Untergründen wie Spanplatten oder Backblechen anfertigt, tragen ihr schließlich den Ruf als eine der führenden Volkskünstlerinnen ihres Landes ein.

Marshalltown, Nova Scotia, 1937: Als ihr Bruder das Elternhaus verkauft, muss Maud Dowley zu ihrer hartherzigen Tante ziehen. Maud träumt davon, Malerin zu werden. Auf der Suche nach mehr Selbständigkeit antwortet sie auf die Stellenanzeige des Fischhändlers Everett Lewis für eine Haushälterin. Everett ist ein mürrischer Einzelgänger, der Maud schlecht behandelt. Doch allmählich kommen die beiden einander näher und heiraten sogar. Maud beginnt, ihr Heim mit ihren Bildern zu verschönern und wird bald zu einer lokalen Berühmtheit. Eines Tages entdeckt eine amerikanische Touristin Mauds Gemälde, und ihre farbenprächtigen Postkarten und kleinformatigen Gemälde werden bald in New York und Washington ausgestellt.

Sally Hawkins und Ethan Hawke stellen die komplexen und körperlich herausfordernden Charaktere in beeindruckender Weise dar.

9 Internationale Filmpreise

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Es war einmal in Deutschland...
Mi 31.1. 20:00
Es war einmal in Deutschland...
DE, BE, LU 2017, 102 min, DF | R: Sam Garbarski
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Deutschland, Belgien, Luxemburg 2017, 102 min, DF | Regie: Sam Garbarski | Buch: Michel Bergmann & Sam Garbarski | Musik: Renaud Garcia-Fons | Kamera: Virginie Saint-Martin | Schnitt: Peter R. Adam | Mit: Moritz Bleibtreu, Antje Traue, Mark Ivanir, Hans Löw, Tim Seyfi, Anatole Taubman u.a.

Frankfurt am Main, 1946. David Bermann und seine jüdischen Freunde sind dem Naziregime nur knapp entkommen und träumen jetzt von der Ausreise nach Amerika. Doch wie das nötige Geld in diesen kargen Zeiten dafür aufbringen? Dem eloquenten Geschäftsmann kommt die zündende Idee: Was brauchen die Deutschen jetzt am meisten? Feinste Wäsche aller Art, hübsch verpackt in unglaubliche Geschichten. Gemeinsam ziehen die sechs begnadeten Entertainer von Haus zu Haus und preisen den Hausfrauen mit hinreißender Chuzpe ihre Ware an. Das Geschäft floriert, die schöne, neue Zukunft naht. Doch bald holt Bermann seine eigene Vergangenheit ein: Warum hatte er damals einen zweiten Pass? Und was hatte es mit seinem Besuch auf dem Obersalzberg auf sich? Hat er womöglich mit den Nazis kollaboriert? Die kluge, attraktive, aber unerbittliche US-Offizierin Sara Simon lässt bei den Verhören nicht locker, sie will dem Kern von Bermanns Erinnerungen auf die Spur kommen und begegnet seiner Fabulierkunst mit eiserner Strenge. Doch es fällt ihr zunehmend schwerer, sich seinem Charme und Witz zu entziehen...

Norwegisches Fimfestival 2017: Publikumspreis für den besten Film

Wir zeigen den Film in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems.

Der Drehbuchautor Michael Bergmann wird nach der Vorführung am Mittwoch für ein Publikumsgespräch zur Verfügung stehen.

Am 30. Jänner 2018, 19.30 Uhr findet im Jüdischen Museum Hohenems eine Lesung mit Michel Bergmann mit dem Titel „Die Teilacher ... und wie es weiterging“ statt.

http://www.x-verleih.de/filme/es-war-einmal-in-deutschland/
The Killing of a Sacred Deer
Do 1.2. 20:00
The Killing of a Sacred Deer
GB, IE 2017 | 121 min | R: Yorgos Lanthimos
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
Großbritannien, Irland 2017 | 121 min | Regie: Yorgos Lanthimos | Mit: Colin Farrell, Nicole Kidman u.a.

Der erfolgreiche, charismatische Herzchirurg Steven (Colin Farrell) und seine Ehefrau Anna (Nicole Kidman), eine angesehene Augenärztin, leben mit ihren Kindern Bob (Sunny Suljic) und Kim (Raffey Cassidy) das scheinbar perfekte Leben: Man versteht einander und kann sich Luxus leisten. Steven hat eine Freundschaft zum 16-jährigen, vaterlosen Teenager Martin (Barry Keoghan) aufgebaut. Nachdem dessen Vater bei einer von ihm durchgeführten Operation starb, hat Steven den Jungen unter seine Fittiche genommen. Der Chirurg und Martin sehen sich regelmäßig und Steven lernt auch seine Mutter (Alicia Silverstone) kennen. Doch dem Teenager geht es nur um Rache. Er will Steven zu einer schrecklichen Tat zwingen, indem er ihn auf teuflische Art erpresst … 

http://www.thimfilm.at/filmdetail/the-killing-of-a-sacred-deer
Es war einmal in Deutschland...
Fr 2.2. 22:00
Es war einmal in Deutschland...
DE, BE, LU 2017, 102 min, DF | R: Sam Garbarski
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Es war einmal in Deutschland...
Deutschland, Belgien, Luxemburg 2017, 102 min, DF | Regie: Sam Garbarski | Buch: Michel Bergmann & Sam Garbarski | Musik: Renaud Garcia-Fons | Kamera: Virginie Saint-Martin | Schnitt: Peter R. Adam | Mit: Moritz Bleibtreu, Antje Traue, Mark Ivanir, Hans Löw, Tim Seyfi, Anatole Taubman u.a.

Frankfurt am Main, 1946. David Bermann und seine jüdischen Freunde sind dem Naziregime nur knapp entkommen und träumen jetzt von der Ausreise nach Amerika. Doch wie das nötige Geld in diesen kargen Zeiten dafür aufbringen? Dem eloquenten Geschäftsmann kommt die zündende Idee: Was brauchen die Deutschen jetzt am meisten? Feinste Wäsche aller Art, hübsch verpackt in unglaubliche Geschichten. Gemeinsam ziehen die sechs begnadeten Entertainer von Haus zu Haus und preisen den Hausfrauen mit hinreißender Chuzpe ihre Ware an. Das Geschäft floriert, die schöne, neue Zukunft naht. Doch bald holt Bermann seine eigene Vergangenheit ein: Warum hatte er damals einen zweiten Pass? Und was hatte es mit seinem Besuch auf dem Obersalzberg auf sich? Hat er womöglich mit den Nazis kollaboriert? Die kluge, attraktive, aber unerbittliche US-Offizierin Sara Simon lässt bei den Verhören nicht locker, sie will dem Kern von Bermanns Erinnerungen auf die Spur kommen und begegnet seiner Fabulierkunst mit eiserner Strenge. Doch es fällt ihr zunehmend schwerer, sich seinem Charme und Witz zu entziehen...

Norwegisches Fimfestival 2017: Publikumspreis für den besten Film

Wir zeigen den Film in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Hohenems.

Der Drehbuchautor Michael Bergmann wird nach der Vorführung am Mittwoch für ein Publikumsgespräch zur Verfügung stehen.

Am 30. Jänner 2018, 19.30 Uhr findet im Jüdischen Museum Hohenems eine Lesung mit Michel Bergmann mit dem Titel „Die Teilacher ... und wie es weiterging“ statt.

http://www.x-verleih.de/filme/es-war-einmal-in-deutschland/
The Killing of a Sacred Deer
Sa 3.2. 22:00
The Killing of a Sacred Deer
GB, IE 2017 | 121 min | R: Yorgos Lanthimos
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
The Killing of a Sacred Deer
Großbritannien, Irland 2017 | 121 min | Regie: Yorgos Lanthimos | Mit: Colin Farrell, Nicole Kidman u.a.

Der erfolgreiche, charismatische Herzchirurg Steven (Colin Farrell) und seine Ehefrau Anna (Nicole Kidman), eine angesehene Augenärztin, leben mit ihren Kindern Bob (Sunny Suljic) und Kim (Raffey Cassidy) das scheinbar perfekte Leben: Man versteht einander und kann sich Luxus leisten. Steven hat eine Freundschaft zum 16-jährigen, vaterlosen Teenager Martin (Barry Keoghan) aufgebaut. Nachdem dessen Vater bei einer von ihm durchgeführten Operation starb, hat Steven den Jungen unter seine Fittiche genommen. Der Chirurg und Martin sehen sich regelmäßig und Steven lernt auch seine Mutter (Alicia Silverstone) kennen. Doch dem Teenager geht es nur um Rache. Er will Steven zu einer schrecklichen Tat zwingen, indem er ihn auf teuflische Art erpresst … 

http://www.thimfilm.at/filmdetail/the-killing-of-a-sacred-deer
Na mlečnom putu
Mi 7.2. 20:00
Na mlečnom putu
On the Milky Road
RS 2017 | 125 min | OmU | R: Emir Kusturica
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Serbien 2017 | 125 min | OmU | Regie und Buch: Emir Kusturica | Kamera: Goran Volarević, Martin Sec | Schnitt: Svetolik Mica Zajc | Mit: Monica Bellucci, Emir Kusturica, Predrag Manojlović, Sloboda Micalović, Sergej Trifunovic u.a.

Milchmann Kosta ist vom Glück gesegnet: Er passiert nicht nur Tag für Tag auf seinem Esel unversehrt die Frontlinie, sondern wird auch noch von der Dorfschönheit Milena als Bräutigam auserwählt. Doch dann verliebt sich Kosta Hals über Kopf in eine geheimnisvolle Italienerin, die allerdings schon dem Kriegshelden Zaga versprochen ist und zudem von ihrem rachsüchtigen Ex-Mann gejagt wird. Ohne nachzudenken brennen die beiden Liebenden durch und geraten in einen Strudel fantastischer Abenteuer. Zwischen burlesken Gestalten und rauschenden Festen im Balkan-Beat findet Kusturica mit Karacho zu alter Form zurück.

"Mit ungebremster Fabulierlust kehrt Emir Kusturica auf die Kinobühne zurück. Anspielungsreich, vieldeutig und mit großer visueller Wucht erzählt er eine Geschichte, die nur so wimmelt von barocken Figuren und eigenwilligen Überlebenskünstlern. Nichts ist real, doch vieles ist wahrhaftig in diesem kunstvollen Comeback, das an Kusturicas große Erfolge anknüpft." cinetastic

https://www.filmladen.at/film/on-the-milky-road/
Manifesto
Do 8.2. 20:00
Manifesto
AU, DE 2015 | 130 min | OmU | R: Julian Rosefeldt
Manifesto
Manifesto
Manifesto
Manifesto
Manifesto
Australien, Deutschland 2015 | 130 min | OmU | Regie: Julian Rosefeldt | Kamera: Christoph Krauss | Mit: Cate Blanchett, Erika Bauer, Ruby Bustamante u.a.

Unter der Regie des renommierten Film- und Videokünstlers Julian Rosefeldt ist die zweifache Oscar-Gewinnerin Cate Blanchett in

zwölf verschiedenen, großartigen Episoden zu sehen, die allesamt diverse zeitlose Manifeste verschiedener Kunstströmungen des

20. Jahrhunderts behandeln.

Von der Nachrichtensprecherin bis zum Obdachlosen, von der Pop-Art bis hin zu Dogma 95 brilliert eine chamäleonhafte Blanchett in einer noch nicht dagewesenen schauspielerischen Tour de Force. In diesem so beeindruckenden wie zeitgemäßen Weckruf verwebt Rosefeldt geschickt die leidenschaftlichsten Statements der Kunstgeschichte.

Manifestogreift dabei auf die Texte von Futuristen, Dadaisten, Fluxus-Künstlern, Suprematisten, Situationisten und anderer Künstlergruppen zurück, ebenso wie auf die Überlegungen einzelner Künstler, Architekten, Tänzer und Filmemacher. Rosefeldt hat diese Manifeste bearbeitet, in zwölf brillanten Collagen neu zusammengefügt und so die Ideen von Claes Oldenburg, Yvonne Rainer, Kazimir Malevich, André Breton, Sturtevant, Sol LeWitt, Jim Jarmusch und vielen mehr miteinander verwoben. filmladen.de

Eine Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz

https://www.youtube.com/watch?v=skzEH7YS81I IMDB
Na mlečnom putu
Fr 9.2. 22:00
Na mlečnom putu
On the Milky Road
RS 2017 | 125 min | OmU | R: Emir Kusturica
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Na mlečnom putu
Serbien 2017 | 125 min | OmU | Regie und Buch: Emir Kusturica | Kamera: Goran Volarević, Martin Sec | Schnitt: Svetolik Mica Zajc | Mit: Monica Bellucci, Emir Kusturica, Predrag Manojlović, Sloboda Micalović, Sergej Trifunovic u.a.

Milchmann Kosta ist vom Glück gesegnet: Er passiert nicht nur Tag für Tag auf seinem Esel unversehrt die Frontlinie, sondern wird auch noch von der Dorfschönheit Milena als Bräutigam auserwählt. Doch dann verliebt sich Kosta Hals über Kopf in eine geheimnisvolle Italienerin, die allerdings schon dem Kriegshelden Zaga versprochen ist und zudem von ihrem rachsüchtigen Ex-Mann gejagt wird. Ohne nachzudenken brennen die beiden Liebenden durch und geraten in einen Strudel fantastischer Abenteuer. Zwischen burlesken Gestalten und rauschenden Festen im Balkan-Beat findet Kusturica mit Karacho zu alter Form zurück.

"Mit ungebremster Fabulierlust kehrt Emir Kusturica auf die Kinobühne zurück. Anspielungsreich, vieldeutig und mit großer visueller Wucht erzählt er eine Geschichte, die nur so wimmelt von barocken Figuren und eigenwilligen Überlebenskünstlern. Nichts ist real, doch vieles ist wahrhaftig in diesem kunstvollen Comeback, das an Kusturicas große Erfolge anknüpft." cinetastic

https://www.filmladen.at/film/on-the-milky-road/
Manifesto
Sa 10.2. 22:00
Manifesto
AU, DE 2015 | 130 min | OmU | R: Julian Rosefeldt
Manifesto
Manifesto
Manifesto
Manifesto
Manifesto
Australien, Deutschland 2015 | 130 min | OmU | Regie: Julian Rosefeldt | Kamera: Christoph Krauss | Mit: Cate Blanchett, Erika Bauer, Ruby Bustamante u.a.

Unter der Regie des renommierten Film- und Videokünstlers Julian Rosefeldt ist die zweifache Oscar-Gewinnerin Cate Blanchett in

zwölf verschiedenen, großartigen Episoden zu sehen, die allesamt diverse zeitlose Manifeste verschiedener Kunstströmungen des

20. Jahrhunderts behandeln.

Von der Nachrichtensprecherin bis zum Obdachlosen, von der Pop-Art bis hin zu Dogma 95 brilliert eine chamäleonhafte Blanchett in einer noch nicht dagewesenen schauspielerischen Tour de Force. In diesem so beeindruckenden wie zeitgemäßen Weckruf verwebt Rosefeldt geschickt die leidenschaftlichsten Statements der Kunstgeschichte.

Manifestogreift dabei auf die Texte von Futuristen, Dadaisten, Fluxus-Künstlern, Suprematisten, Situationisten und anderer Künstlergruppen zurück, ebenso wie auf die Überlegungen einzelner Künstler, Architekten, Tänzer und Filmemacher. Rosefeldt hat diese Manifeste bearbeitet, in zwölf brillanten Collagen neu zusammengefügt und so die Ideen von Claes Oldenburg, Yvonne Rainer, Kazimir Malevich, André Breton, Sturtevant, Sol LeWitt, Jim Jarmusch und vielen mehr miteinander verwoben. filmladen.de

Eine Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz

https://www.youtube.com/watch?v=skzEH7YS81I IMDB
Die dritte Option
Mi 14.2. 20:00
Die dritte Option
AT 2017 | 78 min | DF | R: Thomas Fürhapter
Die dritte Option
Die dritte Option
Die dritte Option
Österreich 2017 | 78 min | DF | Doku | Regie und Buch: Thomas Fürhapter | Kamera: Judith Benedikt, Manuel Zauner | Schnitt: Dieter Pichler

Was tun, wenn man erfährt, dass man ein behindertes Kind erwartet? Ausgehend von dieser Frage entwickelt Thomas Fürhapter seinen komplexen filmischen Essay: Die dritte Option setzt Einzelschicksale im Zeitalter von Pränataldiagnostik und Biopolitik in einen radikal gegenwärtigen und gesellschaftspolitischen Zusammenhang. Schicht um Schicht wird der Blick freigeräumt auf grundsätzliche Fragen zu Geburt, Ethik und Norm – so wird das, was nur wenige betrifft, zu etwas, das alle angeht.

„Mutig und unbequem.“ Der Falter

„Ein faszinierender, gespenstischer Kino-Essay zur Pränataldiagnostik.“ profil

http://diedritteoption.at/
Borg/McEnroe
Do 15.2. 20:00
Borg/McEnroe
SE, DK, FI 2017 | 108 min | OmU | R: Janus Metz
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Schweden, Dänemark, Finnland 2017 | 108 min | OmU | Regie: Janus Metz | Buch: Ronnie Sandahl | Kamera: Niels Thastum | Schnitt: Per K. Kirkegaard, Per Sandholt | Mit: Shia LaBeouf, Stellan Skarsgård, Sverrir Guðnason, Tuva Novotny u.a.

1980 ist der 24-jährige Schwede Björn Borg die Nummer eins auf der Weltrangliste im Herren-Tennis, aber auch von den Spuren seiner langen Karriere gezeichnet: Er fühlt sich ausgebrannt und müde. Das mit Spannung erwartete Finale des renommierten Tennisturniers in Wimbledon steht bevor, bei dem der besonnene Borg gegen den 20-jährigen John McEnroe antreten muss, einen ebenso hitzköpfigen wie exzentrischen Newcomer aus New York. Während sich Borg mit Hilfe seines Trainers Lennart Bergelin auf das Duell vorbereitet, sorgt McEnroe immer wieder für neue Schlagzeilen und fühlt sich bald von den Medien in einen Käfig gezwängt. Und so erkennen die beiden Männer trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten, dass sie viel mehr verbindet, als man auf den ersten Blick ahnt.

Eröffnungsfilm 42. Internationales Filmfestival Toronto

Festa del Cinema die Roma: BNL People's Choice Award

http://borgmcenroe.de/index.php
Die dritte Option
Fr 16.2. 22:00
Die dritte Option
AT 2017 | 78 min | DF | R: Thomas Fürhapter
Die dritte Option
Die dritte Option
Die dritte Option
Österreich 2017 | 78 min | DF | Doku | Regie und Buch: Thomas Fürhapter | Kamera: Judith Benedikt, Manuel Zauner | Schnitt: Dieter Pichler

Was tun, wenn man erfährt, dass man ein behindertes Kind erwartet? Ausgehend von dieser Frage entwickelt Thomas Fürhapter seinen komplexen filmischen Essay: Die dritte Option setzt Einzelschicksale im Zeitalter von Pränataldiagnostik und Biopolitik in einen radikal gegenwärtigen und gesellschaftspolitischen Zusammenhang. Schicht um Schicht wird der Blick freigeräumt auf grundsätzliche Fragen zu Geburt, Ethik und Norm – so wird das, was nur wenige betrifft, zu etwas, das alle angeht.

„Mutig und unbequem.“ Der Falter

„Ein faszinierender, gespenstischer Kino-Essay zur Pränataldiagnostik.“ profil

http://diedritteoption.at/
Borg/McEnroe
Sa 17.2. 22:00
Borg/McEnroe
SE, DK, FI 2017 | 108 min | OmU | R: Janus Metz
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Borg/McEnroe
Schweden, Dänemark, Finnland 2017 | 108 min | OmU | Regie: Janus Metz | Buch: Ronnie Sandahl | Kamera: Niels Thastum | Schnitt: Per K. Kirkegaard, Per Sandholt | Mit: Shia LaBeouf, Stellan Skarsgård, Sverrir Guðnason, Tuva Novotny u.a.

1980 ist der 24-jährige Schwede Björn Borg die Nummer eins auf der Weltrangliste im Herren-Tennis, aber auch von den Spuren seiner langen Karriere gezeichnet: Er fühlt sich ausgebrannt und müde. Das mit Spannung erwartete Finale des renommierten Tennisturniers in Wimbledon steht bevor, bei dem der besonnene Borg gegen den 20-jährigen John McEnroe antreten muss, einen ebenso hitzköpfigen wie exzentrischen Newcomer aus New York. Während sich Borg mit Hilfe seines Trainers Lennart Bergelin auf das Duell vorbereitet, sorgt McEnroe immer wieder für neue Schlagzeilen und fühlt sich bald von den Medien in einen Käfig gezwängt. Und so erkennen die beiden Männer trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten, dass sie viel mehr verbindet, als man auf den ersten Blick ahnt.

Eröffnungsfilm 42. Internationales Filmfestival Toronto

Festa del Cinema die Roma: BNL People's Choice Award

http://borgmcenroe.de/index.php
Tehran Taboo
Mi 21.2. 20:00
Tehran Taboo
Teheran Tabu
AT, DE 2017 | 96 min | Animationsfilm | OmU (Farsi) |...
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Österreich, Deutschland 2017 | 96 min | Animationsfilm | OmU (Farsi) | Regie: Ali Soozandeh | Buch: Ali Soozandeh, Grit Kienzlen | Kamera: Martin Gschlacht | Schnitt: Frank Geiger, Andrea Mertens | Mit: Elmira Rafizadeh, Alireza Bayram, Zahra Amir Ebrahimi, Arash Marandi, Bilal Yasar u.a.

Teheran, Iran, eine riesenhafte Stadt voller Verbote, Dogmen und restriktiver Gesetze, wo für „moralische“ Vergehen wie Ehebruch und außerehelichen Sex drakonische Strafen wie Auspeitschung drohen. In dieser Stadt leben junge Menschen mit normalen Wünschen und Sehnsüchten; auf der hoffnungsvollen Suche nach Nähe und Lebensfreude. Die Prostituierte Pari, der Musikstudent Babak, die Hausfrau Sara und die junge Donya – alle haben auf ihre Weise unter der Tabuisierung von Sex und den restriktiven Gesetzen der iranischen Gesellschaft zu leiden. Als die vier Schicksale aufeinanderprallen, verändert sich das Leben aller.

Gedreht im Rotoskopie-Verfahren mit echten SchauspielerInnen, gelang Ali Soozandeh ein aufwühlendes und realistisches Drama um vier junge Menschen in Teheran, deren Schicksale bei ihrer verzweifelten Suche nach Freiheit und Glück aufeinanderprallen.

Ein provokanter, gesellschaftskritischer Animationsfilm über die schizophrene Welt der iranischen Hauptstadt Teheran. filmladen

Jerusalem Film Festival 2017: FIPRESCI-Preis

Montreal Festival of New Cinema 2017: Creativity Prize

http://www.teherantabu-film.de/
Victoria & Abdul
Do 22.2. 20:00
Victoria & Abdul
US, UK 2017 | 112 min | OmU | R: Stephen Frears
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
USA, United Kingdom 2017 | 112 min | OmU | Regie: Stephen Frears | Buch: Lee Hall | Kamera: Danny Cohen | Schnitt: Melanie Oliver | Musik: Thomas Newman | Mit: Judi Dench, Ali Fazal, Olivia Williams, Michael Gambon u.a.

Im Jahr 1887 feiert die britische Königin Victoria mit einem prachtvollen Fest ihr 50. Thronjubiläum. Während der Feierlichkeiten lernt die Monarchin den jungen indischen Bediensteten Abdul Karim kennen, der extra anlässlich des Jubiläums nach Großbritannien gereist ist. Nur kurze Zeit später nimmt die exzentrische Königin den jungen Inder in ihr Gefolge auf, was ihre Familie und ihre Berater ebenso verblüfft wie vor den Kopf stößt. Doch bald schon entwickelt sich zwischen dem Diener und der Monarchin durch lange und inspirierende Gespräche eine tiefe Freundschaft, durch die Victoria, die unter anderem auch den Titel Kaiserin von Indien trägt, viel über die ihr fremde Kultur von Abduls Heimat lernt. Die außergewöhnliche Beziehung der beiden erzeugt jedoch auch schnell Missgunst und Neid unter den übrigen Menschen am Hofe.

Die Premiere des Films erfolgte am 3. September 2017 außer Konkurrenz bei den 74. Internationalen Filmfestspielen von Venedig.

„... eine subtile Geschichte über Menschen unterschiedlicher Herkünfte, kultureller Prägung und gesellschaftlicher Stände.“ Filmbewertung Deutschland

Hollywood Film Award 2017, Composer of the Year: Thomas Newman

https://www.universalpictures.at/victoriaundabdul
Tehran Taboo
Fr 23.2. 22:00
Tehran Taboo
Teheran Tabu
AT, DE 2017 | 96 min | Animationsfilm | OmU (Farsi) |...
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Tehran Taboo
Österreich, Deutschland 2017 | 96 min | Animationsfilm | OmU (Farsi) | Regie: Ali Soozandeh | Buch: Ali Soozandeh, Grit Kienzlen | Kamera: Martin Gschlacht | Schnitt: Frank Geiger, Andrea Mertens | Mit: Elmira Rafizadeh, Alireza Bayram, Zahra Amir Ebrahimi, Arash Marandi, Bilal Yasar u.a.

Teheran, Iran, eine riesenhafte Stadt voller Verbote, Dogmen und restriktiver Gesetze, wo für „moralische“ Vergehen wie Ehebruch und außerehelichen Sex drakonische Strafen wie Auspeitschung drohen. In dieser Stadt leben junge Menschen mit normalen Wünschen und Sehnsüchten; auf der hoffnungsvollen Suche nach Nähe und Lebensfreude. Die Prostituierte Pari, der Musikstudent Babak, die Hausfrau Sara und die junge Donya – alle haben auf ihre Weise unter der Tabuisierung von Sex und den restriktiven Gesetzen der iranischen Gesellschaft zu leiden. Als die vier Schicksale aufeinanderprallen, verändert sich das Leben aller.

Gedreht im Rotoskopie-Verfahren mit echten SchauspielerInnen, gelang Ali Soozandeh ein aufwühlendes und realistisches Drama um vier junge Menschen in Teheran, deren Schicksale bei ihrer verzweifelten Suche nach Freiheit und Glück aufeinanderprallen.

Ein provokanter, gesellschaftskritischer Animationsfilm über die schizophrene Welt der iranischen Hauptstadt Teheran. filmladen

Jerusalem Film Festival 2017: FIPRESCI-Preis

Montreal Festival of New Cinema 2017: Creativity Prize

http://www.teherantabu-film.de/
Victoria & Abdul
Sa 24.2. 22:00
Victoria & Abdul
US, UK 2017 | 112 min | OmU | R: Stephen Frears
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
Victoria & Abdul
USA, United Kingdom 2017 | 112 min | OmU | Regie: Stephen Frears | Buch: Lee Hall | Kamera: Danny Cohen | Schnitt: Melanie Oliver | Musik: Thomas Newman | Mit: Judi Dench, Ali Fazal, Olivia Williams, Michael Gambon u.a.

Im Jahr 1887 feiert die britische Königin Victoria mit einem prachtvollen Fest ihr 50. Thronjubiläum. Während der Feierlichkeiten lernt die Monarchin den jungen indischen Bediensteten Abdul Karim kennen, der extra anlässlich des Jubiläums nach Großbritannien gereist ist. Nur kurze Zeit später nimmt die exzentrische Königin den jungen Inder in ihr Gefolge auf, was ihre Familie und ihre Berater ebenso verblüfft wie vor den Kopf stößt. Doch bald schon entwickelt sich zwischen dem Diener und der Monarchin durch lange und inspirierende Gespräche eine tiefe Freundschaft, durch die Victoria, die unter anderem auch den Titel Kaiserin von Indien trägt, viel über die ihr fremde Kultur von Abduls Heimat lernt. Die außergewöhnliche Beziehung der beiden erzeugt jedoch auch schnell Missgunst und Neid unter den übrigen Menschen am Hofe.

Die Premiere des Films erfolgte am 3. September 2017 außer Konkurrenz bei den 74. Internationalen Filmfestspielen von Venedig.

„... eine subtile Geschichte über Menschen unterschiedlicher Herkünfte, kultureller Prägung und gesellschaftlicher Stände.“ Filmbewertung Deutschland

Hollywood Film Award 2017, Composer of the Year: Thomas Newman

https://www.universalpictures.at/victoriaundabdul
Die Wunderübung
Mi 28.2. 20:00
Die Wunderübung
AT 2017 | 90 min | DF | Regie: Michael Kreihsl
Die Wunderübung
Die Wunderübung
Die Wunderübung
Österreich 2017 | 90 min | DF | Regie: Michael Kreihsl | Buch: Michael Kreihsl, nach dem Erfolgsstück von Daniel Glattauer | Kamera: Wolfgang Thaler | Schnitt: Ulli Kofler | Mit: Aglaia Szyszkowitz, Devid Striesow, Erwin Steinhauer

Joana und Valentin Dorek sind Vertreter der bürgerlichen Mittelschicht, er ist technischer Leiter in der Flugzeugindustrie, sie Historikerin. Sie haben zwei beinahe erwachsene Kinder. Kennengelernt haben sie sich vor 17 Jahren beim Tauchen, in perfekter, wortloser, stiller Unterwasserharmonie. Seitdem ist viel Zeit vergangen und ihre Ehe ist in der Krise. Wegen andauernder gegenseitiger Vorwürfe, unendlicher Konfliktthemen, nicht verarbeiteter Kränkungen und lautstarker Streitigkeiten besuchen sie eine Probestunde bei einem Paartherapeuten. Dort liefern sie sich die schon ewig eintrainierte Zimmerschlacht. Sie hört nicht auf, er hört nicht zu. Die gestörte Kommunikation der beiden bringt den Therapeuten fast an den Rand seiner Kunst, bis sein Handy klingelt und eine überraschende Nachricht im Raum steht, die die Therapiestunde komplett durcheinanderbringt.

Nach dem Erfolgsstück von Daniel Glattauer.

https://www.film.at/die-wunderuebung
Die Wunderübung
Fr 2.3. 22:00
Die Wunderübung
AT 2017 | 90 min | DF | Regie: Michael Kreihsl
Die Wunderübung
Die Wunderübung
Die Wunderübung
Österreich 2017 | 90 min | DF | Regie: Michael Kreihsl | Buch: Michael Kreihsl, nach dem Erfolgsstück von Daniel Glattauer | Kamera: Wolfgang Thaler | Schnitt: Ulli Kofler | Mit: Aglaia Szyszkowitz, Devid Striesow, Erwin Steinhauer

Joana und Valentin Dorek sind Vertreter der bürgerlichen Mittelschicht, er ist technischer Leiter in der Flugzeugindustrie, sie Historikerin. Sie haben zwei beinahe erwachsene Kinder. Kennengelernt haben sie sich vor 17 Jahren beim Tauchen, in perfekter, wortloser, stiller Unterwasserharmonie. Seitdem ist viel Zeit vergangen und ihre Ehe ist in der Krise. Wegen andauernder gegenseitiger Vorwürfe, unendlicher Konfliktthemen, nicht verarbeiteter Kränkungen und lautstarker Streitigkeiten besuchen sie eine Probestunde bei einem Paartherapeuten. Dort liefern sie sich die schon ewig eintrainierte Zimmerschlacht. Sie hört nicht auf, er hört nicht zu. Die gestörte Kommunikation der beiden bringt den Therapeuten fast an den Rand seiner Kunst, bis sein Handy klingelt und eine überraschende Nachricht im Raum steht, die die Therapiestunde komplett durcheinanderbringt.

Nach dem Erfolgsstück von Daniel Glattauer.

https://www.film.at/die-wunderuebung