Süt
Sa 28.1. 22:00
Süt
Milch
TR, FR, DE 2008 | 102 Min | türk. OmU | R: Semih...
Süt
Süt
Süt
Süt
Türkei, Frankreich, Deutschland 2008 | 102 Min | türk. OmU | Regie: Semih Kaplanoglu Buch: Semih Kaplanoglu, Orçun Köksal | Kamera: Özgür Eken | Schnitt: Francois Quiqueré | Mit: Melih Selçuk, Basak Köklükaya, Riza Akin, Saadet Isil Aksoy, Tülin Özen, Alev Uçarer, Serif Erol, Tansu Biçer, Orçun Köksal

Yusuf lebt bei seiner Mutter Zehra am Rande einer anatolischen Kleinstadt. Gemeinsam verkaufen sie selbst hergestellte Milchprodukte ihrer beiden Kühe auf dem lokalen Markt, eine harte Arbeit, die wenig einbringt. Die Geschäfte gehen immer schlechter, da immer mehr Menschen in den neuen Supermärkte einkaufen. Zehra verlangt von Yusuf, durch geregelte Arbeit zum gemeinsamen Lebensunterhalt beizutragen. Aber Yusuf verliert sich lieber in Tagträumen und Literatur. Als eines seiner Gedichte in einer Literaturzeitschrift veröffentlicht wird, wächst in ihm der Wunsch nach künstlerischer Selbstverwirklichung und Anerkennung.

 

Zehra verliebt sich in den örtlichen Bahnhofsvorsteher und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder. Plötzlich ist Yusuf nicht mehr der einzige Mann in ihrem Leben, und weder die Gedichte noch die Milch, deren Verkauf von Tag zu Tag weniger einbringt, können ihm jetzt weiterhelfen, sein Leben zu meistern.

 

Nach dem preisgekrönten letzten Teil Bal, zeigen wir nun auch den zweiten Teil der sogenannten Yusuf-Trilogie von Semih Kaplanoglu.

 

Nominiert für den goldenen Löwen, Venedig 2008

FIPRESCI-Preis, Fimfestspiele Istanbul 2009

http://www.suet-derfilm.de/
Melancholia
Mi 1.2. 20:00
Melancholia
DK, SE, FR, DE 2011 | 130 Min | OmU | R und B: Lars...
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland 2011 | 130 Min | OmU | Regie und Buch: Lars von Trier | Kamera: Manuel Alberto Claro | Schnitt: Molly Malene Stensgaard | Mit: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Alexander Skarsgard, u.a.

Justine und Michael feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Schwester und Schwager der Braut. Währenddessen nähert sich der riesige Planet Melancholia immer weiter bedrohlich der Erde. Ein wunderschöner Film über das Ende der Welt - wer außer Lars von Trier würde sich auf so ein waghalsiges Unterfangen einlassen? Der seit Jahren für seinen Mut und seine Risikobereitschaft gefeierte Regisseur legt mit Melancholia erneut ein Meisterwerk vor, mit dem er ganz neue Wege beschreitet und sein Publikum abermals überrascht. Einmal mehr blickt der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Däne dabei mit seinem bildgewaltigen und emotional schonungslosen Drama, das im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere feierte, tief in die seelischen Abgründe und Ängste seiner ungleichen Protagonistinnen.

 

„Das Auge lässt sich nun mal leicht verführen. Und Lars von Trier bietet mit Melancholia denn auch ganz große Oper – wie man so sagt, wenn eine Performance sehr virtuos, sehr pathetisch und künstlich ist und den Zuschauer am Ende erschüttert und ratlos zurücklässt.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Europäischen Filmpreis 2011: Melancholia führte mit acht Nominierungen das Favoritenfeld an; bester europäischer Film, Regie, Darstellerinnen Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg, Drehbuch, Kamera, Schnitt und Szenenbild. Auszeichnung für Kirsten Dunst als beste Schauspielerin.

http://www.melancholiathemovie.com/
Melancholia
Do 2.2. 20:00
Melancholia
DK, SE, FR, DE 2011 | 130 Min | OmU | R und B: Lars...
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland 2011 | 130 Min | OmU | Regie und Buch: Lars von Trier | Kamera: Manuel Alberto Claro | Schnitt: Molly Malene Stensgaard | Mit: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Alexander Skarsgard, u.a.

Justine und Michael feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Schwester und Schwager der Braut. Währenddessen nähert sich der riesige Planet Melancholia immer weiter bedrohlich der Erde. Ein wunderschöner Film über das Ende der Welt - wer außer Lars von Trier würde sich auf so ein waghalsiges Unterfangen einlassen? Der seit Jahren für seinen Mut und seine Risikobereitschaft gefeierte Regisseur legt mit Melancholia erneut ein Meisterwerk vor, mit dem er ganz neue Wege beschreitet und sein Publikum abermals überrascht. Einmal mehr blickt der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Däne dabei mit seinem bildgewaltigen und emotional schonungslosen Drama, das im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere feierte, tief in die seelischen Abgründe und Ängste seiner ungleichen Protagonistinnen.

 

„Das Auge lässt sich nun mal leicht verführen. Und Lars von Trier bietet mit Melancholia denn auch ganz große Oper – wie man so sagt, wenn eine Performance sehr virtuos, sehr pathetisch und künstlich ist und den Zuschauer am Ende erschüttert und ratlos zurücklässt.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Europäischen Filmpreis 2011: Melancholia führte mit acht Nominierungen das Favoritenfeld an; bester europäischer Film, Regie, Darstellerinnen Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg, Drehbuch, Kamera, Schnitt und Szenenbild. Auszeichnung für Kirsten Dunst als beste Schauspielerin.

http://www.melancholiathemovie.com/
Melancholia
Fr 3.2. 22:00
Melancholia
DK, SE, FR, DE 2011 | 130 Min | OmU | R und B: Lars...
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland 2011 | 130 Min | OmU | Regie und Buch: Lars von Trier | Kamera: Manuel Alberto Claro | Schnitt: Molly Malene Stensgaard | Mit: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Alexander Skarsgard, u.a.

Justine und Michael feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Schwester und Schwager der Braut. Währenddessen nähert sich der riesige Planet Melancholia immer weiter bedrohlich der Erde. Ein wunderschöner Film über das Ende der Welt - wer außer Lars von Trier würde sich auf so ein waghalsiges Unterfangen einlassen? Der seit Jahren für seinen Mut und seine Risikobereitschaft gefeierte Regisseur legt mit Melancholia erneut ein Meisterwerk vor, mit dem er ganz neue Wege beschreitet und sein Publikum abermals überrascht. Einmal mehr blickt der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Däne dabei mit seinem bildgewaltigen und emotional schonungslosen Drama, das im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere feierte, tief in die seelischen Abgründe und Ängste seiner ungleichen Protagonistinnen.

 

„Das Auge lässt sich nun mal leicht verführen. Und Lars von Trier bietet mit Melancholia denn auch ganz große Oper – wie man so sagt, wenn eine Performance sehr virtuos, sehr pathetisch und künstlich ist und den Zuschauer am Ende erschüttert und ratlos zurücklässt.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Europäischen Filmpreis 2011: Melancholia führte mit acht Nominierungen das Favoritenfeld an; bester europäischer Film, Regie, Darstellerinnen Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg, Drehbuch, Kamera, Schnitt und Szenenbild. Auszeichnung für Kirsten Dunst als beste Schauspielerin.

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Melancholia
Sa 4.2. 22:00
Melancholia
DK, SE, FR, DE 2011 | 130 Min | OmU | R und B: Lars...
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Melancholia
Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland 2011 | 130 Min | OmU | Regie und Buch: Lars von Trier | Kamera: Manuel Alberto Claro | Schnitt: Molly Malene Stensgaard | Mit: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Alexander Skarsgard, u.a.

Justine und Michael feiern ihre Hochzeit mit einem rauschenden Fest auf dem Landsitz von Schwester und Schwager der Braut. Währenddessen nähert sich der riesige Planet Melancholia immer weiter bedrohlich der Erde. Ein wunderschöner Film über das Ende der Welt - wer außer Lars von Trier würde sich auf so ein waghalsiges Unterfangen einlassen? Der seit Jahren für seinen Mut und seine Risikobereitschaft gefeierte Regisseur legt mit Melancholia erneut ein Meisterwerk vor, mit dem er ganz neue Wege beschreitet und sein Publikum abermals überrascht. Einmal mehr blickt der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Däne dabei mit seinem bildgewaltigen und emotional schonungslosen Drama, das im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes seine Weltpremiere feierte, tief in die seelischen Abgründe und Ängste seiner ungleichen Protagonistinnen.

 

„Das Auge lässt sich nun mal leicht verführen. Und Lars von Trier bietet mit Melancholia denn auch ganz große Oper – wie man so sagt, wenn eine Performance sehr virtuos, sehr pathetisch und künstlich ist und den Zuschauer am Ende erschüttert und ratlos zurücklässt.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Europäischen Filmpreis 2011: Melancholia führte mit acht Nominierungen das Favoritenfeld an; bester europäischer Film, Regie, Darstellerinnen Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg, Drehbuch, Kamera, Schnitt und Szenenbild. Auszeichnung für Kirsten Dunst als beste Schauspielerin.

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Le piel que habito
Mi 8.2. 20:00
Le piel que habito
Die Haut in der ich wohne
ES 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Spanien 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar | Buch: Pedro Almodóvar nach einem Roman von Thierry Jonquets | Kamera: José Luis Alcaine | Schnitt: José Salcedo | Mit: Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes, Jan Cornet, Roberto Álamo, Blanca Suárez, Eduard Fernández, Bárbara Lennie, u.a.

Die bildhübsche Vera ist die einzige Patientin einer privaten Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von dem plastischen Chirurgen Dr. Robert Ledgard überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die Ledgards verstorbener Frau so beängstigend ähnlich sieht? Sie hat keine Geschichte, und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Roberts. Und welche Rolle spielen Roberts Haushälterin Marilia und der Mann im Tigerkostüm, der zuletzt beim Betreten der Klinik gesehen wurde?

 

Nach seinen Oscar-prämierten Meisterwerken Todo sobre mi madre und Hable con ella, dem mit kaleidoskopischer Raffinesse erzählten Missbrauchsthriller La Mala Educación, der anrührenden Tragikomödie Volver, seinem erfolgreichsten Film überhaupt, und der als visueller Rausch inszenierten Kinohommage Zerrissene Umarmungen betritt der spanische Ausnahmeregisseur Pedro Almodóvar nun erstmals neues filmisches Terrain und bleibt doch unverkennbar Almodóvar.

 

Der Psychothriller Le piel que habito thematisiert die Problematik der menschlichen Identität und versetzt der vom grassierenden Jugendwahn ungeniert profitierenden Schönheitschirurgie kleine kritische Nadelstiche. (tobis)

http://www.almodovar.de/
Le piel que habito
Do 9.2. 20:00
Le piel que habito
Die Haut in der ich wohne
ES 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Spanien 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar | Buch: Pedro Almodóvar nach einem Roman von Thierry Jonquets | Kamera: José Luis Alcaine | Schnitt: José Salcedo | Mit: Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes, Jan Cornet, Roberto Álamo, Blanca Suárez, Eduard Fernández, Bárbara Lennie, u.a.

Die bildhübsche Vera ist die einzige Patientin einer privaten Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von dem plastischen Chirurgen Dr. Robert Ledgard überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die Ledgards verstorbener Frau so beängstigend ähnlich sieht? Sie hat keine Geschichte, und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Roberts. Und welche Rolle spielen Roberts Haushälterin Marilia und der Mann im Tigerkostüm, der zuletzt beim Betreten der Klinik gesehen wurde?

 

Nach seinen Oscar-prämierten Meisterwerken Todo sobre mi madre und Hable con ella, dem mit kaleidoskopischer Raffinesse erzählten Missbrauchsthriller La Mala Educación, der anrührenden Tragikomödie Volver, seinem erfolgreichsten Film überhaupt, und der als visueller Rausch inszenierten Kinohommage Zerrissene Umarmungen betritt der spanische Ausnahmeregisseur Pedro Almodóvar nun erstmals neues filmisches Terrain und bleibt doch unverkennbar Almodóvar.

 

Der Psychothriller Le piel que habito thematisiert die Problematik der menschlichen Identität und versetzt der vom grassierenden Jugendwahn ungeniert profitierenden Schönheitschirurgie kleine kritische Nadelstiche. (tobis)

http://www.almodovar.de/
Le piel que habito
Fr 10.2. 22:00
Le piel que habito
Die Haut in der ich wohne
ES 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Spanien 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar | Buch: Pedro Almodóvar nach einem Roman von Thierry Jonquets | Kamera: José Luis Alcaine | Schnitt: José Salcedo | Mit: Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes, Jan Cornet, Roberto Álamo, Blanca Suárez, Eduard Fernández, Bárbara Lennie, u.a.

Die bildhübsche Vera ist die einzige Patientin einer privaten Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von dem plastischen Chirurgen Dr. Robert Ledgard überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die Ledgards verstorbener Frau so beängstigend ähnlich sieht? Sie hat keine Geschichte, und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Roberts. Und welche Rolle spielen Roberts Haushälterin Marilia und der Mann im Tigerkostüm, der zuletzt beim Betreten der Klinik gesehen wurde?

 

Nach seinen Oscar-prämierten Meisterwerken Todo sobre mi madre und Hable con ella, dem mit kaleidoskopischer Raffinesse erzählten Missbrauchsthriller La Mala Educación, der anrührenden Tragikomödie Volver, seinem erfolgreichsten Film überhaupt, und der als visueller Rausch inszenierten Kinohommage Zerrissene Umarmungen betritt der spanische Ausnahmeregisseur Pedro Almodóvar nun erstmals neues filmisches Terrain und bleibt doch unverkennbar Almodóvar.

 

Der Psychothriller Le piel que habito thematisiert die Problematik der menschlichen Identität und versetzt der vom grassierenden Jugendwahn ungeniert profitierenden Schönheitschirurgie kleine kritische Nadelstiche. (tobis)

http://www.almodovar.de/
Le piel que habito
Sa 11.2. 22:00
Le piel que habito
Die Haut in der ich wohne
ES 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Le piel que habito
Spanien 2011 | 120 Min | OmU | Regie: Pedro Almodóvar | Buch: Pedro Almodóvar nach einem Roman von Thierry Jonquets | Kamera: José Luis Alcaine | Schnitt: José Salcedo | Mit: Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes, Jan Cornet, Roberto Álamo, Blanca Suárez, Eduard Fernández, Bárbara Lennie, u.a.

Die bildhübsche Vera ist die einzige Patientin einer privaten Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von dem plastischen Chirurgen Dr. Robert Ledgard überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die Ledgards verstorbener Frau so beängstigend ähnlich sieht? Sie hat keine Geschichte, und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Roberts. Und welche Rolle spielen Roberts Haushälterin Marilia und der Mann im Tigerkostüm, der zuletzt beim Betreten der Klinik gesehen wurde?

 

Nach seinen Oscar-prämierten Meisterwerken Todo sobre mi madre und Hable con ella, dem mit kaleidoskopischer Raffinesse erzählten Missbrauchsthriller La Mala Educación, der anrührenden Tragikomödie Volver, seinem erfolgreichsten Film überhaupt, und der als visueller Rausch inszenierten Kinohommage Zerrissene Umarmungen betritt der spanische Ausnahmeregisseur Pedro Almodóvar nun erstmals neues filmisches Terrain und bleibt doch unverkennbar Almodóvar.

 

Der Psychothriller Le piel que habito thematisiert die Problematik der menschlichen Identität und versetzt der vom grassierenden Jugendwahn ungeniert profitierenden Schönheitschirurgie kleine kritische Nadelstiche. (tobis)

http://www.almodovar.de/
Jodaeiye Nader az Simin
Mi 15.2. 20:00
Jodaeiye Nader az Simin
Nader und Simin
IR 2011 | 123 Min | OmU | Regie und Buch: Asghar...
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Iran 2011 | 123 Min | OmU | Regie und Buch: Asghar Farhadi | Kamera: Mahmood Kalari Schnitt: Hayedeh Safiyari | Mit: Leila Hatami, Peyman Moadi, Shahab Hosseini, u.a.

Der Vater spricht kaum noch, es steht jeden Tag schlechter um ihn, Alzheimer zerstört sein Gehirn. Die Ehefrau hat die Wohnung verlassen, will sich trennen, sie hält es nicht mehr aus, will die Scheidung. Jetzt ist auch noch die Pflegerin weg, er hat sie hinausgeworfen, weil sie den Vater ans Bett gefesselt und die Wohnung verlassen hatte, wahrscheinlich hat sie auch noch Geld gestohlen, also pflegt er den Vater alleine, hat ihn im Rollstuhl ins Badezimmer geschoben, duscht ihn ab, schrubbt ihm den Rücken, da bricht auch Nader zusammen, beugt sich über den alten Mann und weint ...

 

„Farhadi hat in seinem Drehbuch die einzelnen Stränge seiner Geschichte so verwoben, dass es scheint, sie entfalte sich gerade eben erst vor unseren Augen und wir würden Zeugen, wie sie Kreise zu ziehen beginnt und schließlich eine Schlinge bildet, aus der sich keiner mehr befreien kann.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„Das große Meisterwerk der Berlinale“ (Die Zeit)

 

Berlinale: Goldener Bär. Silberner Bär, Bester Darsteller und Beste Darstellerin

 

Fajr International Film Festival: beste Regie und bestes Drehbuch

http://www.nader-und-simin.de/
Les femmes du 6ème étage
Do 16.2. 20:00
Les femmes du 6ème étage
Nur für Personal
FR 2011 | 106 Min | OmU | Regie: Philippe Le Guay
Les femmes du 6ème étage
Les femmes du 6ème étage
Les femmes du 6ème étage
Les femmes du 6ème étage
Frankreich 2011 | 106 Min | OmU | Regie: Philippe Le Guay | Buch: Jérôme Tonnerre Kamera: Jean-Claude Larrieu | Schnitt: Monica Coleman | Mit: Fabrice Luchini, Sandrine Kiberlain, Carmen Maura, Natalia Verbeke, u.a.

Im Paris der 1960er Jahre führt das nicht mehr ganz junge Ehepaar Jean-Louis (Philippe Le Guay) und Suzanne Joubert (Sandrine Kiberlain) ein langweiliges Leben in einem schicken, viel zu großen Mietshaus. Die Kinder besuchen das Internat, der Alltag der Eheleute ist eintönig. Da entdeckt Jean-Louis, dass es in der sechsten Etage des Hauses, in dem die sechs spanischen Dienstmädchen untergebracht sind, viel lebhafter und bunter zugeht. Von dieser für ihn neuen Welt fasziniert, verbringt Jean-Louis immer mehr Zeit in der sechsten Etage und verguckt sich in die attraktive Concepción (Carmen Maura). Als ihn seine eifersüchtige Ehefrau vor die Tür setzt, kommt ihm das gar nicht so ungelegen und er zieht in eine kleine Kammer zu den Dienstmädchen.

 

Der neueste Streich aus Frankreich ist Philippe Le Guays Werk: Nur für Personal. Und dieses sprüht geradezu vor schön-schräger Atmosphäre, wie wir sie vom französischen Kino kennen und lieben. (www.kulthit.de)


http://personal-derfilm.de/
Jodaeiye Nader az Simin
Fr 17.2. 22:00
Jodaeiye Nader az Simin
Nader und Simin
IR 2011 | 123 Min | OmU | Regie und Buch: Asghar...
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Jodaeiye Nader az Simin
Iran 2011 | 123 Min | OmU | Regie und Buch: Asghar Farhadi | Kamera: Mahmood Kalari Schnitt: Hayedeh Safiyari | Mit: Leila Hatami, Peyman Moadi, Shahab Hosseini, u.a.

Der Vater spricht kaum noch, es steht jeden Tag schlechter um ihn, Alzheimer zerstört sein Gehirn. Die Ehefrau hat die Wohnung verlassen, will sich trennen, sie hält es nicht mehr aus, will die Scheidung. Jetzt ist auch noch die Pflegerin weg, er hat sie hinausgeworfen, weil sie den Vater ans Bett gefesselt und die Wohnung verlassen hatte, wahrscheinlich hat sie auch noch Geld gestohlen, also pflegt er den Vater alleine, hat ihn im Rollstuhl ins Badezimmer geschoben, duscht ihn ab, schrubbt ihm den Rücken, da bricht auch Nader zusammen, beugt sich über den alten Mann und weint ...

 

„Farhadi hat in seinem Drehbuch die einzelnen Stränge seiner Geschichte so verwoben, dass es scheint, sie entfalte sich gerade eben erst vor unseren Augen und wir würden Zeugen, wie sie Kreise zu ziehen beginnt und schließlich eine Schlinge bildet, aus der sich keiner mehr befreien kann.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

„Das große Meisterwerk der Berlinale“ (Die Zeit)

 

Berlinale: Goldener Bär. Silberner Bär, Bester Darsteller und Beste Darstellerin

 

Fajr International Film Festival: beste Regie und bestes Drehbuch

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Les femmes du 6ème étage
Sa 18.2. 22:00
Les femmes du 6ème étage
Nur für Personal
FR 2011 | 106 Min | OmU | Regie: Philippe Le Guay
Les femmes du 6ème étage
Les femmes du 6ème étage
Les femmes du 6ème étage
Les femmes du 6ème étage
Frankreich 2011 | 106 Min | OmU | Regie: Philippe Le Guay | Buch: Jérôme Tonnerre Kamera: Jean-Claude Larrieu | Schnitt: Monica Coleman | Mit: Fabrice Luchini, Sandrine Kiberlain, Carmen Maura, Natalia Verbeke, u.a.

Im Paris der 1960er Jahre führt das nicht mehr ganz junge Ehepaar Jean-Louis (Philippe Le Guay) und Suzanne Joubert (Sandrine Kiberlain) ein langweiliges Leben in einem schicken, viel zu großen Mietshaus. Die Kinder besuchen das Internat, der Alltag der Eheleute ist eintönig. Da entdeckt Jean-Louis, dass es in der sechsten Etage des Hauses, in dem die sechs spanischen Dienstmädchen untergebracht sind, viel lebhafter und bunter zugeht. Von dieser für ihn neuen Welt fasziniert, verbringt Jean-Louis immer mehr Zeit in der sechsten Etage und verguckt sich in die attraktive Concepción (Carmen Maura). Als ihn seine eifersüchtige Ehefrau vor die Tür setzt, kommt ihm das gar nicht so ungelegen und er zieht in eine kleine Kammer zu den Dienstmädchen.

 

Der neueste Streich aus Frankreich ist Philippe Le Guays Werk: Nur für Personal. Und dieses sprüht geradezu vor schön-schräger Atmosphäre, wie wir sie vom französischen Kino kennen und lieben. (www.kulthit.de)


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Blue Valentine
Mi 22.2. 20:00
Blue Valentine
US 2010 | 112 Min | OmU | Regie: Derek Cianfrance
Blue Valentine
Blue Valentine
Blue Valentine
Blue Valentine
USA 2010 | 112 Min | OmU | Regie: Derek Cianfrance | Buch: Derek Cianfrance, Cami Delavigne, Joey Curtis | Kamera: Andrij Parekh | Schnitt;: Jim Helton | Mit: Michelle Williams, Ryan Gosling, Faith Wladyka, John Doman, u.a.

Nach sechs gemeinsamen Jahren scheint Deans (Ryan Gosling) und Cindys (Michelle Williams) Ehe am Ende. Was als romantische Leidenschaft mit unbedingter Hingabe begann, ist schleichender Ernüchterung gewichen. Wie es so weit kommen konnte, weiß keiner von ihnen. Als letzten Rettungsversuch für ihre Ehe verbringen Dean und Cindy eine Nacht in einem Motel, in der zärtliche Erinnerungen an die erste Zeit als Paar wieder lebendig werden.

 

Blue Valentineerzählt von der Wahrheit hinter der Love Story und der Zerbrechlichkeit von Erwartungen.

 

„Unvergesslich“(Süddeutsche Zeitung)

 

Oscar-Nominierung 2011: Beste Hauptdarstellerin

 

Chicago Film Critics Association Awards die Auszeichnung als "Most Promising Filmmaker"

http://www.bluevalentine.senator.de/
Gianni e le donne
Do 23.2. 20:00
Gianni e le donne
Gianni und die Frauen
IT 2011 | 90 Min | OmU | Regie: Gianni Di Gregorio
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Italien 2011 | 90 Min | OmU | Regie: Gianni Di Gregorio | Buch: Giani Di Gregorio, Valerio Attanasio | Kamera: Gogò Bianchi | Schnitt: Marco Spoletini | Mit: Gianni Di Gregorio, Valeria De Franciscis, Alfonso Santagata, u.a.

Gianni führt das entspannte Leben eines pensionierten Hausmannes im Kreise seiner Familie. Einzig seine aufmerksamkeitssüchtige Mutter macht ihm zu schaffen, wenn sie wieder einmal sein Geld beim Pokern verzockt oder ihn wegen diverser eingebildeter Krankheiten nervt. Plötzlich soll sich jedoch einiges ändern, denn der neu entdeckte Trend in Giovannis Rentner-Clique, sich eine Geliebte anzuschaffen, soll nun auch von ihm umgesetzt und praktiziert werden.

 

Was äußerlich als verspätete Midlife-Crisis daherkommt, ist zugleich eine Meditation über den Charme der verpassten Möglichkeiten.
(kino.zeit.de)

http://www.gianni-und-die-frauen.de/
Blue Valentine
Fr 24.2. 22:00
Blue Valentine
US 2010 | 112 Min | OmU | Regie: Derek Cianfrance
Blue Valentine
Blue Valentine
Blue Valentine
Blue Valentine
USA 2010 | 112 Min | OmU | Regie: Derek Cianfrance | Buch: Derek Cianfrance, Cami Delavigne, Joey Curtis | Kamera: Andrij Parekh | Schnitt;: Jim Helton | Mit: Michelle Williams, Ryan Gosling, Faith Wladyka, John Doman, u.a.

Nach sechs gemeinsamen Jahren scheint Deans (Ryan Gosling) und Cindys (Michelle Williams) Ehe am Ende. Was als romantische Leidenschaft mit unbedingter Hingabe begann, ist schleichender Ernüchterung gewichen. Wie es so weit kommen konnte, weiß keiner von ihnen. Als letzten Rettungsversuch für ihre Ehe verbringen Dean und Cindy eine Nacht in einem Motel, in der zärtliche Erinnerungen an die erste Zeit als Paar wieder lebendig werden.

 

Blue Valentineerzählt von der Wahrheit hinter der Love Story und der Zerbrechlichkeit von Erwartungen.

 

„Unvergesslich“(Süddeutsche Zeitung)

 

Oscar-Nominierung 2011: Beste Hauptdarstellerin

 

Chicago Film Critics Association Awards die Auszeichnung als "Most Promising Filmmaker"

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Mein Freund Knerten
Sa 25.2. 15:00
Kinderfilm
Mein Freund Knerten
NO 2009 | 74 Min | Regie: Asleik Engmark
Mein Freund Knerten
Mein Freund Knerten
Mein Freund Knerten
Mein Freund Knerten
Mein Freund Knerten
Norwegen 2009 | 74 Min | Regie: Asleik Engmark | BUCH: Anne-Cath Vestly, Brigitte Bratseth | Mit: Adrian Gronnevik Smith, Asleik Engmark, Pernille Sorensen, Jan Gunnar Roise | Empfohlen ab 6 Jahren

Der kleine Lillebror, der vor kurzem mit seiner Familie aufs Land gezogen ist, findet in der Pampa nur schwer Anschluss bei Gleichaltrigen. Also erklärt er kurzerhand einfach einen Zweig als seinen neuen Spielkameraden und tauft das sprechende Stück Holz auf den Namen "Knerten".

Mit seinem neuen treuen Begleiter erlebt der kleine Junge aufregende Abenteuer. Selbst für die kompliziertesten Lebenslagen und Alltagsprobleme findet das unschlagbare Duo eine Lösung. Ob das Geld zur Hausreparatur fehlt, Ameisen sich durch die Wände fressen, der Vater als Damenwäsche-Vertreter nichts verkauft oder Bruder Phillip erste Liebeserfahrungen sammelt...

http://www.knerten.de/
Gianni e le donne
Sa 25.2. 22:00
Gianni e le donne
Gianni und die Frauen
IT 2011 | 90 Min | OmU | Regie: Gianni Di Gregorio
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Gianni e le donne
Italien 2011 | 90 Min | OmU | Regie: Gianni Di Gregorio | Buch: Giani Di Gregorio, Valerio Attanasio | Kamera: Gogò Bianchi | Schnitt: Marco Spoletini | Mit: Gianni Di Gregorio, Valeria De Franciscis, Alfonso Santagata, u.a.

Gianni führt das entspannte Leben eines pensionierten Hausmannes im Kreise seiner Familie. Einzig seine aufmerksamkeitssüchtige Mutter macht ihm zu schaffen, wenn sie wieder einmal sein Geld beim Pokern verzockt oder ihn wegen diverser eingebildeter Krankheiten nervt. Plötzlich soll sich jedoch einiges ändern, denn der neu entdeckte Trend in Giovannis Rentner-Clique, sich eine Geliebte anzuschaffen, soll nun auch von ihm umgesetzt und praktiziert werden.

 

Was äußerlich als verspätete Midlife-Crisis daherkommt, ist zugleich eine Meditation über den Charme der verpassten Möglichkeiten.
(kino.zeit.de)

http://www.gianni-und-die-frauen.de/
Habemus papam
Mi 29.2. 20:00
Habemus papam
IT 2011 | 105 Min | OmU | Regie: Nanni Moretti
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Italien 2011 | 105 Min | OmU | Regie: Nanni Moretti | Drehbuch: Nanni Moretti, Francesco Piccolo, Federica Pontremoli | Mit: Michel Piccoli, Nanni Moretti, Jerzy Stuhr, u.a.

Gott und die Welt haben ihn erkoren. Aber seine innere Stimme sagt ihm, dass sie sich irren. Die Geschichte vom Papst, der nicht Papst sein will.

 

Die Kirchenglocken läuten, weißer Rauch steigt in den Himmel und Abertausende auf dem Platz vor dem Petersdom harren in froher Erwartung. Doch Kardinal Melville (Michel Piccoli) ist panisch. Man hat ihn zum Papst gewählt. Was soll er bloß tun? Er kann sich der Welt nicht zeigen – und tut es auch nicht. Schon bald ist die ganze Welt in Sorge, während der Vatikan verzweifelt nach Lösungen sucht. Wie der Papst selbst auch, nur eben auf seine Art: Er büxt aus…

 

Ein berührender und zärtlicher, nachdenklicher und zugleich unwiderstehlich komischer Film, der in Italien zum Sensationserfolg wurde.

http://www.habemuspapam.it/
Der Prozess
Do 1.3. 20:00
Der Prozess
AT 2011 | 116 Min | Buch und Regie: Gerald Igor...
Der Prozess
Der Prozess
Der Prozess
Der Prozess
Der Prozess
Österreich 2011 | 116 Min | Buch und Regie: Gerald Igor Hauzenberger | Kamera: Dominik Spritzendorfer, Gerald Igor Hauzenberger | Schnitt: Michael Palm | Mit: Martin Balluch, Felix Hnat, Sabine Koch, Jürgen Faulmann, Chris Moser, u.a.

Über ein Jahr dauerte der Prozess gegen 13 Tierschützer, die nach Paragraf 278a, dem sogenannten Mafia-Paragrafen, angeklagt wurden. Den NGO-Aktivisten wurde die Bildung einer kriminellen Organisation vorgeworfen. Zwei Jahre lang hatte die Polizei die politischen Aktivisten überwacht, sogar eine verdeckte Ermittlerin eingeschleust. Der Prozess endete dennoch mit einem Freispruch in allen Punkten. Viele der Aktivisten stehen wegen der Prozesskosten aber vor dem finanziellen Ruin. Handelt es sich also um einen Musterprozess gegen zivilen Ungehorsam? Muss jeder, der sich aktiv in einer NGO engagiert, fortan fürchten, als Mitglied einer terroristischen Organisation angeklagt zu werden? Der Filmemacher Gerald Igor Hauzenberger begleitete einen der größten Prozesse der Republik mit der Kamera.

 

Viennale 2011 - Wiener Filmpreis, Bester Dokumentarfilm und MoreVALUE Award

http://www.derprozess.com/
Habemus papam
Fr 2.3. 22:00
Habemus papam
IT 2011 | 105 Min | OmU | Regie: Nanni Moretti
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Habemus papam
Italien 2011 | 105 Min | OmU | Regie: Nanni Moretti | Drehbuch: Nanni Moretti, Francesco Piccolo, Federica Pontremoli | Mit: Michel Piccoli, Nanni Moretti, Jerzy Stuhr, u.a.

Gott und die Welt haben ihn erkoren. Aber seine innere Stimme sagt ihm, dass sie sich irren. Die Geschichte vom Papst, der nicht Papst sein will.

 

Die Kirchenglocken läuten, weißer Rauch steigt in den Himmel und Abertausende auf dem Platz vor dem Petersdom harren in froher Erwartung. Doch Kardinal Melville (Michel Piccoli) ist panisch. Man hat ihn zum Papst gewählt. Was soll er bloß tun? Er kann sich der Welt nicht zeigen – und tut es auch nicht. Schon bald ist die ganze Welt in Sorge, während der Vatikan verzweifelt nach Lösungen sucht. Wie der Papst selbst auch, nur eben auf seine Art: Er büxt aus…

 

Ein berührender und zärtlicher, nachdenklicher und zugleich unwiderstehlich komischer Film, der in Italien zum Sensationserfolg wurde.

http://www.habemuspapam.it/
Der Prozess
Sa 3.3. 22:00
Der Prozess
AT 2011 | 116 Min | Buch und Regie: Gerald Igor...
Der Prozess
Der Prozess
Der Prozess
Der Prozess
Der Prozess
Österreich 2011 | 116 Min | Buch und Regie: Gerald Igor Hauzenberger | Kamera: Dominik Spritzendorfer, Gerald Igor Hauzenberger | Schnitt: Michael Palm | Mit: Martin Balluch, Felix Hnat, Sabine Koch, Jürgen Faulmann, Chris Moser, u.a.

Über ein Jahr dauerte der Prozess gegen 13 Tierschützer, die nach Paragraf 278a, dem sogenannten Mafia-Paragrafen, angeklagt wurden. Den NGO-Aktivisten wurde die Bildung einer kriminellen Organisation vorgeworfen. Zwei Jahre lang hatte die Polizei die politischen Aktivisten überwacht, sogar eine verdeckte Ermittlerin eingeschleust. Der Prozess endete dennoch mit einem Freispruch in allen Punkten. Viele der Aktivisten stehen wegen der Prozesskosten aber vor dem finanziellen Ruin. Handelt es sich also um einen Musterprozess gegen zivilen Ungehorsam? Muss jeder, der sich aktiv in einer NGO engagiert, fortan fürchten, als Mitglied einer terroristischen Organisation angeklagt zu werden? Der Filmemacher Gerald Igor Hauzenberger begleitete einen der größten Prozesse der Republik mit der Kamera.

 

Viennale 2011 - Wiener Filmpreis, Bester Dokumentarfilm und MoreVALUE Award

http://www.derprozess.com/