Untitled
Sa 20.5. 22:00
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AT, DE 2017 | 105 min | R: Glawogger, Willi
Untitled
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Österreich, Deutschland 2017 | 105 min | Doku | Regie: Michael Glawogger, Monika Willi | Buch: Michael Glawogger, Monika Willi, Attila Boa | Kamera: Attila Boa | Schnitt: Monika Willi | Mit: Fiona Shaw (Erzählerin)

"Dieser Film soll ein Bild der Welt entstehen lassen, wie es nur gemacht werden kann, wenn man keinem Thema nachgeht, keine Wertung sucht und kein Ziel verfolgt. Wenn man sich von nichts treiben lässt außer der eigenen Neugier und Intuition“, so Michael Glawogger, dessen frühere Filme häufig die globale Ausbeutung behandelten.

2014 verstarb der Regisseur auf seiner ziellosen Reise durch den Balkan, Italien, Nordwest- und Westafrika bereits nach fünf Monaten an Malaria. Zwei Jahre später übernahm seine Editorin Monika Willi die Fertigstellung des Films. Mal mit scharfen Schnitten, mal sanft und leise montiert sie aus dem entstandenen Material ein faszinierendes, bildgewaltiges Dokument, unterlegt mit einem starken, aber unaufdringlichen Mix aus Original- und komponierten Tönen.

Untitledist ein nie zur Ruhe kommender Film über Bewegung und das Unterwegssein, über das Fremde und die Fremde. Vor allem aber, und das macht die Magie der Bilder aus und das Betrachten zu einem aufregenden Erlebnis, ist es ein Film über die Poesie des Zufalls. Eine Reise durch die Welt, um zu beobachten, zuzuhören und zu erleben – mutig, roh und offen. (berlinale.de)

https://www.filmladen.at/film/untitled/
Seeing Voices
Mi 24.5. 20:00
Seeing Voices
AT 2016 | 89 min | R: Dariusz Kowalski
Seeing Voices
Seeing Voices
Seeing Voices
Seeing Voices
Österreich 2016 | 89 min | Doku | Dt. Fassung mit Untertiteln für Hörgeschädigte und Gehörlose | Regie: Dariusz Kowalski | Kamera: Martin Putz | Schnitt: Dieter Pichler

Die Protagonistinnen sind zwar gehörlos, aber ohne Worte sind sie deshalb wahrlich nicht: Die Gebärdensprache birgt ein Paralleluniversum voller Ausdruckskraft und Magie, das den meisten Hörenden unerschlossen bleibt. Ayse, Helene und die gehörlosen Mitglieder der Familie Hager vermissen weder Musik noch das Zwitschern der Vögel – schließlich haben sie es nie gehört – sehr wohl aber das Recht auf ihre Muttersprache.

Seeing Voices zeigt eine Welt, die für die Hörenden oft unsichtbar bleibt. In konzentrierten Bildern sensibilisiert er auf informative und unterhaltsame Weise für unterschiedliche Lebenssituationen, für die Gehörlose besondere Kommunikationsstrategien ausbilden müssen. Wie verständigt man sich etwa bei einem Tanzkurs? Welche Rolle kommt dem hörenden Kind eines gehörlosen Paares zu? Und wie sieht der Alltag einer gehörlosen Politikerin aus? Der Film alterniert zwischen Dialogen von Gehörlosen mit Hörenden und Gesprächen unter Gehörlosen, die von ZuschauerInnen nur durch das Lesen von Untertiteln nachvollzogen werden können. (leokino.at)

https://www.filmladen.at/film/seeing-voices/
Le jeune Karl Marx
Do 25.5. 20:00
Le jeune Karl Marx
Der junge Karl Marx
FR, DE, BE 2017 | 112 min | OmU | R: Raoul Peck
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Frankreich, Deutschland, Belgien 2017 | 112 min | OmU | Regie: Raoul Peck | Buch: Pascal Bonitzer, Raoul Peck | Kamera: Kolja Brandt | Schnitt: Frédérique Couzon | Mit: August Diehl, Stefan Konarske, Vicky Krieps, Olivier Gourmet, Hannah Steele u.a.

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: Der 26-jährige Karl Marx lebt mit seiner Frau Jenny im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.

Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren. (filmladen.at)

Wir zeigen den Film im Zusammenarbeit mit der FSG.

http://www.der-junge-karl-marx.de/
Seeing Voices
Fr 26.5. 22:00
Seeing Voices
AT 2016 | 89 min | R: Dariusz Kowalski
Seeing Voices
Seeing Voices
Seeing Voices
Seeing Voices
Österreich 2016 | 89 min | Doku | Dt. Fassung mit Untertiteln für Hörgeschädigte und Gehörlose | Regie: Dariusz Kowalski | Kamera: Martin Putz | Schnitt: Dieter Pichler

Die Protagonistinnen sind zwar gehörlos, aber ohne Worte sind sie deshalb wahrlich nicht: Die Gebärdensprache birgt ein Paralleluniversum voller Ausdruckskraft und Magie, das den meisten Hörenden unerschlossen bleibt. Ayse, Helene und die gehörlosen Mitglieder der Familie Hager vermissen weder Musik noch das Zwitschern der Vögel – schließlich haben sie es nie gehört – sehr wohl aber das Recht auf ihre Muttersprache.

Seeing Voices zeigt eine Welt, die für die Hörenden oft unsichtbar bleibt. In konzentrierten Bildern sensibilisiert er auf informative und unterhaltsame Weise für unterschiedliche Lebenssituationen, für die Gehörlose besondere Kommunikationsstrategien ausbilden müssen. Wie verständigt man sich etwa bei einem Tanzkurs? Welche Rolle kommt dem hörenden Kind eines gehörlosen Paares zu? Und wie sieht der Alltag einer gehörlosen Politikerin aus? Der Film alterniert zwischen Dialogen von Gehörlosen mit Hörenden und Gesprächen unter Gehörlosen, die von ZuschauerInnen nur durch das Lesen von Untertiteln nachvollzogen werden können. (leokino.at)

https://www.filmladen.at/film/seeing-voices/
Le jeune Karl Marx
Sa 27.5. 22:00
Le jeune Karl Marx
Der junge Karl Marx
FR, DE, BE 2017 | 112 min | OmU | R: Raoul Peck
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Le jeune Karl Marx
Frankreich, Deutschland, Belgien 2017 | 112 min | OmU | Regie: Raoul Peck | Buch: Pascal Bonitzer, Raoul Peck | Kamera: Kolja Brandt | Schnitt: Frédérique Couzon | Mit: August Diehl, Stefan Konarske, Vicky Krieps, Olivier Gourmet, Hannah Steele u.a.

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: Der 26-jährige Karl Marx lebt mit seiner Frau Jenny im französischen Exil. Als Marx dort dem jungen Friedrich Engels vorgestellt wird, hat der notorisch bankrotte Familienvater für den gestriegelten Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers nur Verachtung übrig. Doch der Dandy Engels hat gerade über die Verelendung des englischen Proletariats geschrieben, er liebt Mary Burns, eine Baumwollspinnerin und Rebellin der englischen Arbeiterbewegung. Engels weiß, wovon er spricht. Er ist das letzte Puzzlestück, das Marx zu einer rückhaltlosen Beschreibung der Krise noch fehlt. Marx und Engels haben denselben Humor und ein gemeinsames Ziel. Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.

Die sozialen und politischen Krisen brodeln, doch die Intellektuellen in Deutschland und Frankreich reagieren nur mit ausflüchtender Rhetorik. Marx und Engels wollen nicht mehr nur Theorie, sondern Wirklichkeit, sie wollen den Massen ein neues Weltbild geben. Doch dafür müssen sie die Arbeiterbewegung hinter sich bringen. Trotz Zensur, Polizeirazzien und internen Machtkämpfen lassen sie nicht nach in ihren Versuchen, eine neue Vision von menschlicher Gemeinschaft zu formulieren. (filmladen.at)

Wir zeigen den Film im Zusammenarbeit mit der FSG.

http://www.der-junge-karl-marx.de/
El ciudadano ilustre
Mi 31.5. 20:00
El ciudadano ilustre
Ein ehrenwerter Bürger
AR, ES 2016 | 118 min | OmU | R: Gastón Duprat,...
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
Argentinien, Spanien 2016 | 118 min | OmU | Regie: Gastón Duprat, Mariano Cohn | Buch: Andrés Duprat | Kamera: Mariano Cohn, Gastón Duprat | Musik: Toni M. Mir | Mit: Oscar Martínez, Dady Brieva, Andrea Frigerio, Nora Navas u.a.

Zum ersten Mal seit 40 Jahren kehrt der Literatur-Nobelpreisträger Daniel Mantovani in seinen Heimatort in der argentinischen Provinz zurück. Doch was als nostalgische Reise an die Quelle seiner literarischen Inspiration beginnt, wird für den berühmten Autor bald zum realen Höllentrip.

El ciudadano illustreist eine furiose Komödie über die Gespenster der Vergangenheit, glänzt mit intelligenten und wunderbar bissigen Dialogen und war in den lateinamerikanischen Kinos ein fulminanter Publikumserfolg.

„Ein großes Vergnügen“ (The Hollywood Reporter)

„Erinnert an die großen italienischen Komödien“ (Le Figaro)

Venedig Film Festival 2016, Bester Schauspieler für Oscar Martìnez

Goya Awards 2017, Bester lateinamerikanischer Film

Haifa 2016, Bester internationaler Film

Havana Film Festival 2016, Bestes Drehbuch

https://www.youtube.com/watch?v=gHp_BdcKe7Y IMDB
Heimito und die Doderers
Do 1.6. 20:00
Heimito und die Doderers
Eine Familie und ihr Schriftsteller
AT 2016 | 83 min | R: Herbert Krill, Imogena
Heimito und die Doderers
Heimito und die Doderers
Heimito und die Doderers
Heimito und die Doderers
Österreich 2016 | 83 min | Regie: Herbert Krill, Imogena Doderer | Buch: Herbert Krill | Kamera: Peter Roehsler

Ein Film über den berühmten österreichischen Schriftsteller Heimito von Doderer, mit den Augen der Nachfahren gesehen. Und über das Phänomen "Familie" aus der Perspektive Heimitos. In vielen Familien gibt es einen interessanten Vorfahren, um den sich Legenden ranken. Bei den Doderers ist es Heimito (1896-1966), das schwarze Schaf der Familie – unerwartet berühmt geworden – heute Familienlegende.

„In unserem Film blickt die Familie auf Heimito und er auf die Familie; auf seine eigene und auf Familien überhaupt, denn er beschäftigte sich zeitlebens mit dieser alltäglichen und geheimnisvollen Form menschlichen Zusammenlebens.“

Imogena Doderer, ORF-Journalistin und jüngste Großnichte, begibt sich auf Spurensuche, befragt Verwandte, von denen ihn manche noch persönlich erlebt haben.

Imogena Doderer wird nach dem Film für ein Publikumsgespräch anwesend sein.

El ciudadano ilustre
Fr 2.6. 22:00
El ciudadano ilustre
Ein ehrenwerter Bürger
AR, ES 2016 | 118 min | OmU | R: Gastón Duprat,...
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
El ciudadano ilustre
Argentinien, Spanien 2016 | 118 min | OmU | Regie: Gastón Duprat, Mariano Cohn | Buch: Andrés Duprat | Kamera: Mariano Cohn, Gastón Duprat | Musik: Toni M. Mir | Mit: Oscar Martínez, Dady Brieva, Andrea Frigerio, Nora Navas u.a.

Zum ersten Mal seit 40 Jahren kehrt der Literatur-Nobelpreisträger Daniel Mantovani in seinen Heimatort in der argentinischen Provinz zurück. Doch was als nostalgische Reise an die Quelle seiner literarischen Inspiration beginnt, wird für den berühmten Autor bald zum realen Höllentrip.

El ciudadano illustreist eine furiose Komödie über die Gespenster der Vergangenheit, glänzt mit intelligenten und wunderbar bissigen Dialogen und war in den lateinamerikanischen Kinos ein fulminanter Publikumserfolg.

„Ein großes Vergnügen“ (The Hollywood Reporter)

„Erinnert an die großen italienischen Komödien“ (Le Figaro)

Venedig Film Festival 2016, Bester Schauspieler für Oscar Martìnez

Goya Awards 2017, Bester lateinamerikanischer Film

Haifa 2016, Bester internationaler Film

Havana Film Festival 2016, Bestes Drehbuch

https://www.youtube.com/watch?v=gHp_BdcKe7Y IMDB
La tortue rouge
Sa 3.6. 22:00
La tortue rouge
Die rote Schildkröte
FR, JP, BE 2016 | 80 min R: Michael Dudok de Wit
La tortue rouge
La tortue rouge
La tortue rouge
La tortue rouge
Frankreich, Japan, Belgien 2016 | 80 min | Animationsfilm (Studio Ghibli) | Regie und Buch: Michael Dudok de Wit | Schnitt: Céline Kélépikis | Laurent Perez del Mar

Ein Schiffbrüchiger strandet auf einer einsamen Insel. Zum Überleben gibt es dort genug, Gefahren lauern jedoch überall. Er baut sich ein Floß, um von der Insel fortzukommen, wird jedoch jedes Mal von einer roten Schildkröte, die sein Holzgefährt zerstört, daran gehindert. Als die Schildkröte eines Tages an Land kommt, versucht der Mann, sie zu überwältigen, so dass seine Flucht endlich gelingen möge. Doch das Tier entpuppt sich als eine magische Kreatur ...

„Eine Fabel so simpel und so schön – als ob sie schon seit 100 Jahren existiert hätte.“ (Variety)

Cannes 2016: ausgezeichnet mit dem Un Certain Regard Special Prize;

Nominiert für den Oscar 2017 als Bester animierter Spielfilm

https://www.youtube.com/watch?v=biaOEvwZPbI IMDB
Lina
Mi 7.6. 20:00
Lina
AT 2017 | 94 min | R: Wehmeyer, Wurm, Scherlofsky,...
Lina
Lina
Lina
Lina
Lina
Österreich 2017 | 94 min | Buch und Regie: Walter Wehmeyer, Christine Wurm, W. Andreas Scherlofsky, Tino Ranftl, nach einer Vorlage von Brigitte Benesch | Kamera: Wolfram Wuinovic | Schnitt: Christine Deriaz | Mit: Sarah Born, Johannes Schüchner, Benjamin Muth, Michaela Ehrenstein, Gerhard Rühmkorf

Wien, 1902. Die Schauspielschülerin Lina heiratet den Architekten Adolf Loos und hofft auf ein freies Leben mit diesem modern eingestellten Mann. Doch Loos geht ganz in seiner Arbeit auf und engt Lina kritisch mit Vorschriften ein. Immer mehr an dieser Ehe und an sich selbst zweifelnd, geht sie eine Beziehung mit einem Gymnasiasten ein. Loos will sie zurückgewinnen, und Lina trifft eine folgenschwere Entscheidung.

http://www.lina-derfilm.at
Beuys
Do 8.6. 20:00
Beuys
DE 2017 | 107 min | R: Andres Veiel
Beuys
Beuys
Beuys
Beuys
Beuys
Deutschland 2017 | 107 min | Filmbiografie im Dokumentarstil | Regie und Buch: Andres Veiel | Kamera: Jörg Jeshel | Schnitt: Olaf Voigtländer, Stephan Krumbiegel | Mit: Joseph Beuys

Er erklärte einem toten Hasen, was es mit den Bildern an der Wand auf sich hat, und pflanzte in Kassel 7.000 Eichen, jede neben einem Stein: Kunst diente dem deutschen Aktionskünstler, Bildhauer und Zeichner Joseph Beuys vor allem dazu, durch die Provokation ins Gespräch mit anderen Menschen zu kommen. Regisseur Andres Veiel geht es in seinem Dokumentarfilm nicht darum, die Werke von Beuys, der mit Andy Warhol zu den wichtigsten Aktionskünstlern des 20. Jahrhunderts gehört, umfassend zu interpretieren. Er lässt den Künstler, 1986 mit 64 Jahren verstorben, in Bild- und Tondokumenten sprechen und montiert Erklärungen von Menschen dazu, die Beuys kannten.

"So viele Fragen bleiben. Nach Andres Veiels Beuys-Doku möchte man sich sofort eine Beuys-Biografie greifen, in eine Beuys-Ausstellung gehen, auf Youtube nach Material suchen, nach Bildern und Artikeln. Das ist ein Kompliment an den Film. Denn dass er in 107 Minuten nicht den ganzen Beuys zeigen konnte, ist klar. Aber er fixt einen an." (perlentaucher.de)

Der Film hatte im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspielen Berlin Weltpremiere.

http://beuys-der-film.de/
Lina
Fr 9.6. 22:00
Lina
AT 2017 | 94 min | R: Wehmeyer, Wurm, Scherlofsky,...
Lina
Lina
Lina
Lina
Lina
Österreich 2017 | 94 min | Buch und Regie: Walter Wehmeyer, Christine Wurm, W. Andreas Scherlofsky, Tino Ranftl, nach einer Vorlage von Brigitte Benesch | Kamera: Wolfram Wuinovic | Schnitt: Christine Deriaz | Mit: Sarah Born, Johannes Schüchner, Benjamin Muth, Michaela Ehrenstein, Gerhard Rühmkorf

Wien, 1902. Die Schauspielschülerin Lina heiratet den Architekten Adolf Loos und hofft auf ein freies Leben mit diesem modern eingestellten Mann. Doch Loos geht ganz in seiner Arbeit auf und engt Lina kritisch mit Vorschriften ein. Immer mehr an dieser Ehe und an sich selbst zweifelnd, geht sie eine Beziehung mit einem Gymnasiasten ein. Loos will sie zurückgewinnen, und Lina trifft eine folgenschwere Entscheidung.

http://www.lina-derfilm.at
Beuys
Sa 10.6. 22:00
Beuys
DE 2017 | 107 min | R: Andres Veiel
Beuys
Beuys
Beuys
Beuys
Beuys
Deutschland 2017 | 107 min | Filmbiografie im Dokumentarstil | Regie und Buch: Andres Veiel | Kamera: Jörg Jeshel | Schnitt: Olaf Voigtländer, Stephan Krumbiegel | Mit: Joseph Beuys

Er erklärte einem toten Hasen, was es mit den Bildern an der Wand auf sich hat, und pflanzte in Kassel 7.000 Eichen, jede neben einem Stein: Kunst diente dem deutschen Aktionskünstler, Bildhauer und Zeichner Joseph Beuys vor allem dazu, durch die Provokation ins Gespräch mit anderen Menschen zu kommen. Regisseur Andres Veiel geht es in seinem Dokumentarfilm nicht darum, die Werke von Beuys, der mit Andy Warhol zu den wichtigsten Aktionskünstlern des 20. Jahrhunderts gehört, umfassend zu interpretieren. Er lässt den Künstler, 1986 mit 64 Jahren verstorben, in Bild- und Tondokumenten sprechen und montiert Erklärungen von Menschen dazu, die Beuys kannten.

"So viele Fragen bleiben. Nach Andres Veiels Beuys-Doku möchte man sich sofort eine Beuys-Biografie greifen, in eine Beuys-Ausstellung gehen, auf Youtube nach Material suchen, nach Bildern und Artikeln. Das ist ein Kompliment an den Film. Denn dass er in 107 Minuten nicht den ganzen Beuys zeigen konnte, ist klar. Aber er fixt einen an." (perlentaucher.de)

Der Film hatte im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspielen Berlin Weltpremiere.

http://beuys-der-film.de/
Dancing Beethoven
Mi 14.6. 20:00
Dancing Beethoven
CH, ES 2016 | 80 min | OmU | R: Arantxa Aguirre
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Schweiz, Spanien 2016 | 80 min | OmU | Doku | Regie und Buch: Arantxa Aguirre | Kamera: Rafael Reparaz | Mit: Malya Roman, Julien Favreau, Zubin Mehta, Elisabeth Ros u.a.

Alle Menschen werden Brüder, heißt es in Schillers Ode an die Freude, die Ludwig van Beethoven in seiner berühmten 9. Symphonie vertonte. In Maurice Béjarts Ballettfassung des großen Werkes wird diese Utopie zu getanzter Wirklichkeit. Zusammen mit dem Tokyo Ballett und dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta brachte das Béjart Ballett Lausanne 2015 eines der atemberaubendsten Tanzstücke des 20. Jahrhunderts auf die Bühne. Neun Monate lang verfolgt der Film in rauschhaften Bildern die ebenso schweißtreibenden wie leidenschaftlichen Proben bis hin zur triumphalen Aufführung des Kunstwerkes. Wir sehen Tänzerinnen und Tänzern, Choreografinnen und Choreografen, Musikerinnen und Musikern aus aller Welt vereint bei der Arbeit zu und lauschen ihren Ausführungen zu Beethovens Komposition, die den ewigen Kreislauf des Lebens und die Freude am Dasein feiert.

Ein bildgewaltiger Dokumentarfilm, der die große Geste mit der Arbeit am Detail verknüpft. Fernab der bloßen Klassikerverehrung arbeitet Regisseurin Arantxa Aguirre die aktuellen Bezüge von Musik, Tanz und den Idealen der deutschen Klassik heraus.

https://www.youtube.com/watch?v=TFSgiHZKq-Y IMDB
Return to Montauk
Do 15.6. 20:00
Return to Montauk
Rückkehr nach Mountauk
DE, FR, IE 2017 | 106 min | OmU | R: Volker Schlöndorff
Return to Montauk
Return to Montauk
Return to Montauk
Return to Montauk
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Deutschland, Frankreich, Irland 2017 | 106 min | OmU | Regie: Volker Schlöndorff | Buch: Colm Tóibín, Volker Schlöndorff | Kamera: Jérôme Alméras | Schnitt: Hervé Schneid | Mit: Stellan Skarsgård, Nina Hoss, Susanne Wolff, Niels Arestrup u.a.

Der Schriftsteller Max Zorn reist zur Vorstellung seines neuen Werks Jäger und Gejagtenach New York, begleitet von seiner Publizistin Lindsey und seiner Lebensgefährtin Clara (Susanne Wolff), die in der PR-Agentur des Autors arbeitet. In seinem Buch erzählt Zorn vom Scheitern einer Liebe in New York vor 17 Jahren. Vor Ort versucht er über seinen alten Förderer und Mäzen Walter, den er zufällig trifft, die Adresse seiner früheren Liebe Rebecca Epstein (Nina Hoss) zu erfahren. Rebecca, aus Ostdeutschland ausgewandert, ist inzwischen eine erfolgreiche Anwältin, will Max zunächst nicht treffen und lädt ihn dann doch zu einem gemeinsamen Tag in Montauk ein, einem malerischen kleinen Fischerstädtchen an der Spitze von Long Island. Max sagt zu, obwohl er vergeben ist …

Schlöndorff widmet sich nach seinem Film Homo Faber erneut einem Werk seines Freundes Max Frisch (1911-1991).

Der 77-jährige Schlöndorff (Die Blechtrommel, Diplomatie) zeigte sein Liebesdrama Rückkehr nach Montauk im Berlinale-Wettbewerb.

http://www.wildbunch-germany.de/movie/rueckkehr-nach-montauk
Dancing Beethoven
Fr 16.6. 22:00
Dancing Beethoven
CH, ES 2016 | 80 min | OmU | R: Arantxa Aguirre
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Dancing Beethoven
Schweiz, Spanien 2016 | 80 min | OmU | Doku | Regie und Buch: Arantxa Aguirre | Kamera: Rafael Reparaz | Mit: Malya Roman, Julien Favreau, Zubin Mehta, Elisabeth Ros u.a.

Alle Menschen werden Brüder, heißt es in Schillers Ode an die Freude, die Ludwig van Beethoven in seiner berühmten 9. Symphonie vertonte. In Maurice Béjarts Ballettfassung des großen Werkes wird diese Utopie zu getanzter Wirklichkeit. Zusammen mit dem Tokyo Ballett und dem Israel Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta brachte das Béjart Ballett Lausanne 2015 eines der atemberaubendsten Tanzstücke des 20. Jahrhunderts auf die Bühne. Neun Monate lang verfolgt der Film in rauschhaften Bildern die ebenso schweißtreibenden wie leidenschaftlichen Proben bis hin zur triumphalen Aufführung des Kunstwerkes. Wir sehen Tänzerinnen und Tänzern, Choreografinnen und Choreografen, Musikerinnen und Musikern aus aller Welt vereint bei der Arbeit zu und lauschen ihren Ausführungen zu Beethovens Komposition, die den ewigen Kreislauf des Lebens und die Freude am Dasein feiert.

Ein bildgewaltiger Dokumentarfilm, der die große Geste mit der Arbeit am Detail verknüpft. Fernab der bloßen Klassikerverehrung arbeitet Regisseurin Arantxa Aguirre die aktuellen Bezüge von Musik, Tanz und den Idealen der deutschen Klassik heraus.

https://www.youtube.com/watch?v=TFSgiHZKq-Y IMDB
Return to Montauk
Sa 17.6. 22:00
Return to Montauk
Rückkehr nach Mountauk
DE, FR, IE 2017 | 106 min | OmU | R: Volker Schlöndorff
Return to Montauk
Return to Montauk
Return to Montauk
Return to Montauk
Return to Montauk
Deutschland, Frankreich, Irland 2017 | 106 min | OmU | Regie: Volker Schlöndorff | Buch: Colm Tóibín, Volker Schlöndorff | Kamera: Jérôme Alméras | Schnitt: Hervé Schneid | Mit: Stellan Skarsgård, Nina Hoss, Susanne Wolff, Niels Arestrup u.a.

Der Schriftsteller Max Zorn reist zur Vorstellung seines neuen Werks Jäger und Gejagtenach New York, begleitet von seiner Publizistin Lindsey und seiner Lebensgefährtin Clara (Susanne Wolff), die in der PR-Agentur des Autors arbeitet. In seinem Buch erzählt Zorn vom Scheitern einer Liebe in New York vor 17 Jahren. Vor Ort versucht er über seinen alten Förderer und Mäzen Walter, den er zufällig trifft, die Adresse seiner früheren Liebe Rebecca Epstein (Nina Hoss) zu erfahren. Rebecca, aus Ostdeutschland ausgewandert, ist inzwischen eine erfolgreiche Anwältin, will Max zunächst nicht treffen und lädt ihn dann doch zu einem gemeinsamen Tag in Montauk ein, einem malerischen kleinen Fischerstädtchen an der Spitze von Long Island. Max sagt zu, obwohl er vergeben ist …

Schlöndorff widmet sich nach seinem Film Homo Faber erneut einem Werk seines Freundes Max Frisch (1911-1991).

Der 77-jährige Schlöndorff (Die Blechtrommel, Diplomatie) zeigte sein Liebesdrama Rückkehr nach Montauk im Berlinale-Wettbewerb.

http://www.wildbunch-germany.de/movie/rueckkehr-nach-montauk
Worlds Apart
Mi 21.6. 20:00
Worlds Apart
GR 2015 | 113 min | OmU |R: Christopher Papakaliatis
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Griechenland 2015 | 113 min | OmU | Buch und Regie: Christopher Papakaliatis | Kamera: Yannis Drakoularakos | Mit: J.K. Simmons, Maria Kavoyianni, Christopher Papakaliatis, Minas Hatzisavvas u.a.

Sebastian und Maria, Giorgos und Elise, Farris und Daphne: drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen. Sie stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Liebesgeschichte über alle Alter und Zeiten hinweg, die mitten im Griechenland von heute angesiedelt ist, in der aufgewühlten Stadt Athen.

Regisseur und Schauspieler Christopher Papakaliatis versteht es vortrefflich, einerseits das Drama, das sich im südlichen Europa abspielt, in seinen Facetten und seiner Eigendynamik zu zeigen, andererseits von der ungebrochenen Kraft des antiken griechischen Liebesgottes Eros mit stupender Leichtigkeit zu erzählen. Da sind die Flüchtlinge, die gerne Richtung Norden weiterreisen möchten und in Griechenland festsitzen, da sind Griechen, die um ihr Auskommen bangen müssen oder es verlieren. Die Weltlage spielt nicht für die Einzelnen, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über alle Grenzen und Generationen hinweg, packend, bewegend und brennend aktuell.

Hellenic Film Academy Award 2016: Bester Nebendarsteller (Minas Hatzisavvas)

https://www.trigon-film.org/de/movies/Worlds_apart
Le ciel attendra
Do 22.6. 20:00
Le ciel attendra
Der Himmel wird warten
FR 2016 | 90 min | OmU | R: Marie-Castille Mention-...
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Frankreich 2016 | 90 min | OmU | Regie: Marie-Castille Mention-Schaar | Buch: Émilie Frèche, Marie-Castille Mention-Schaar | Kamera: Myriam Vinocour | Schnitt: Benoît Quinon | Mit: Noémie Merlant, Naomi Amarger, Sandrine Bonnaire, Clotilde Courau u.a.

Sylvie (Clotilde Courau) lebt allein mit ihrer Tochter Mélanie (Naomi Amarger), zu der sie ein enges Verhältnis pflegt. Darauf ist Sylvie sehr stolz ist, denn mit ihrer Tochter kann sie über alles reden, seien es Jungs, die Schule oder Klamotten. Doch dann lernt Mélanie im Internet einen Jungen kennen, der ihr erst Komplimente macht und sie später fragt, wie sie es mit Religion halte. Eines Tages ist sie dann verschwunden, und auf der Suche nach ihr verschlägt es Sylvie nach Syrien. Auch Catherine (Sandrine Bonnaire) und Samir (Zinedine Soualem) erleben eine böse Überraschung, als ihr Haus von der Polizei gestürmt wird und ihre erst 17-jährige Tochter Sonia (Noémie Merlant) festgenommen wird. Denn wie sich herausstellt, hatte sie einen Anschlag geplant, um ihrer Familie einen „Platz im Paradies“ zu sichern …

"Mit glaubwürdigen Schauspielern und emotional zupackenden Momenten unternimmt Der Himmel wird warten dennoch einen spannenden, in die Breite erzählten Einblick in die Mechanismen der IS-Anwerbung." (programmkino.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/der-himmel-wird-warten
Worlds Apart
Fr 23.6. 22:00
Worlds Apart
GR 2015 | 113 min | OmU |R: Christopher Papakaliatis
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Worlds Apart
Griechenland 2015 | 113 min | OmU | Buch und Regie: Christopher Papakaliatis | Kamera: Yannis Drakoularakos | Mit: J.K. Simmons, Maria Kavoyianni, Christopher Papakaliatis, Minas Hatzisavvas u.a.

Sebastian und Maria, Giorgos und Elise, Farris und Daphne: drei unterschiedliche Liebespaare aus drei Generationen. Sie stehen im Zentrum dieser packenden und bewegenden Liebesgeschichte über alle Alter und Zeiten hinweg, die mitten im Griechenland von heute angesiedelt ist, in der aufgewühlten Stadt Athen.

Regisseur und Schauspieler Christopher Papakaliatis versteht es vortrefflich, einerseits das Drama, das sich im südlichen Europa abspielt, in seinen Facetten und seiner Eigendynamik zu zeigen, andererseits von der ungebrochenen Kraft des antiken griechischen Liebesgottes Eros mit stupender Leichtigkeit zu erzählen. Da sind die Flüchtlinge, die gerne Richtung Norden weiterreisen möchten und in Griechenland festsitzen, da sind Griechen, die um ihr Auskommen bangen müssen oder es verlieren. Die Weltlage spielt nicht für die Einzelnen, und dennoch ist es ein Film voller Hoffnung, ein Liebesfilm, über alle Grenzen und Generationen hinweg, packend, bewegend und brennend aktuell.

Hellenic Film Academy Award 2016: Bester Nebendarsteller (Minas Hatzisavvas)

https://www.trigon-film.org/de/movies/Worlds_apart
Le ciel attendra
Sa 24.6. 22:00
Le ciel attendra
Der Himmel wird warten
FR 2016 | 90 min | OmU | R: Marie-Castille Mention-...
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Le ciel attendra
Frankreich 2016 | 90 min | OmU | Regie: Marie-Castille Mention-Schaar | Buch: Émilie Frèche, Marie-Castille Mention-Schaar | Kamera: Myriam Vinocour | Schnitt: Benoît Quinon | Mit: Noémie Merlant, Naomi Amarger, Sandrine Bonnaire, Clotilde Courau u.a.

Sylvie (Clotilde Courau) lebt allein mit ihrer Tochter Mélanie (Naomi Amarger), zu der sie ein enges Verhältnis pflegt. Darauf ist Sylvie sehr stolz ist, denn mit ihrer Tochter kann sie über alles reden, seien es Jungs, die Schule oder Klamotten. Doch dann lernt Mélanie im Internet einen Jungen kennen, der ihr erst Komplimente macht und sie später fragt, wie sie es mit Religion halte. Eines Tages ist sie dann verschwunden, und auf der Suche nach ihr verschlägt es Sylvie nach Syrien. Auch Catherine (Sandrine Bonnaire) und Samir (Zinedine Soualem) erleben eine böse Überraschung, als ihr Haus von der Polizei gestürmt wird und ihre erst 17-jährige Tochter Sonia (Noémie Merlant) festgenommen wird. Denn wie sich herausstellt, hatte sie einen Anschlag geplant, um ihrer Familie einen „Platz im Paradies“ zu sichern …

"Mit glaubwürdigen Schauspielern und emotional zupackenden Momenten unternimmt Der Himmel wird warten dennoch einen spannenden, in die Breite erzählten Einblick in die Mechanismen der IS-Anwerbung." (programmkino.de)

http://www.thimfilm.at/filmdetail/der-himmel-wird-warten
L’Effet aquatique
Mi 28.6. 20:00
L’Effet aquatique
Der Effekt des Wassers
FR, IS 2015 | 83 min | OmU | R u B: Sólveig Anspach,...
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
Frankreich, Island 2015 | 83 min | OmU | Regie und Buch: Sólveig Anspach, Jean-Luc Gaget | Musik: Martin Wheeler | Kamera: Isabelle Razavet | Mit: Florence Loiret Caille, Samir Guesmi, Didda Jónsdóttir, Philippe Rebbot u.a.

Der verträumte Kranfahrer Samir setzt alles daran, Agathes Herz zu erobern. Dabei kennt er sie noch nicht lang. Er findet heraus, dass sie Bademeisterin ist. Ich könnte Schwimmstunden bei ihr nehmen, denkt er sich. Gesagt, getan, auch wenn er eigentlich ein guter Schwimmer ist. Die unnahbare Agathe merkt jedoch schnell, dass Samir ihr etwas vorschwindelt. Enttäuscht fliegt sie nach Island zum Bademeisterkongress, um Abstand zu bekommen. Aber kein Problem für Samir: Spontan fliegt er ihr nach, denn die Liebe kennt keine Grenzen.

Mit tiefgründigem Humor, großer Sensibilität und fantastischen Hauptdarstellern überzeugt diese charmante Liebeskomödie vor allem auch durch ihre unbekümmerte Aufrichtigkeit der Inszenierung. Der Effekt des Wassersist der letzte Film der gebürtigen Isländerin Sólveig Anspach und kommt nun ein Jahr nach ihrem plötzlichen Tod in die Kinos.

L’Effet aquatique ist ein großartiger, lebhafter und heiterer Film.

(Le Monde)

Augezeichnet bei den Filmfestpielen in Cannes 2016

https://www.youtube.com/watch?v=nqMMvcX3Ht4 IMDB
Bienvenue à Marly-Gomont
Do 29.6. 20:00
Bienvenue à Marly-Gomont
Ein Dorf sieht schwarz
FR 2017 | 94 min | OmU | R: Julien Rambaldi
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Frankreich 2017 | 94 min | OmU | Regie: Julien Rambaldi | Buch: Kamini Zantoko, Julien Rambaldi, Benoit Graffin | Kamera: Yannick Ressigeac | Schnitt: Stéphane Pereira | Mit: Marc Zinga, Aïssa Maïga, Bayron Lebli, Médina Diarra, Rufus u.a.

Frankreich 1975: Sie erwarten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begegnen und alles tun, um den „Exoten“ das Leben schwer zu machen. Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkriegen ...

Lachen und Weinen, Humor und Gefühl, ein Clash der Kulturen, wie er heftiger nicht sein könnte: Regisseur Julien Rambaldi verbindet in seinem zweiten Film Ein Dorf sieht schwarzalle diese Zutaten zu einem fulminanten Mix aus bewegender und leichtfüßiger Komödie, zielt gekonnt auf Herz und Hirn. Augenzwinkernd nimmt er die muffigen 1970er Jahre auf dem Land unter die Lupe. Paris und die Studentenrevolte von 1968 sind fern, im idyllischen Marly-Gomont erstickt man lieber in Gemütlichkeit.

Im Sommer 2016 ließen sich in Frankreich 600.000 Besucher von diesem Feel Good Movie verzaubern.

Im November wurde der Film bei den 33. Französischen Filmtagen Tübingen / Stuttgart mit dem Publikumspreis Stuttgart ausgezeichnet.

http://www.thimfilm.at/filmdetail/ein-dorf-sieht-schwarz
L’Effet aquatique
Fr 30.6. 22:00
L’Effet aquatique
Der Effekt des Wassers
FR, IS 2015 | 83 min | OmU | R u B: Sólveig Anspach,...
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
L’Effet aquatique
Frankreich, Island 2015 | 83 min | OmU | Regie und Buch: Sólveig Anspach, Jean-Luc Gaget | Musik: Martin Wheeler | Kamera: Isabelle Razavet | Mit: Florence Loiret Caille, Samir Guesmi, Didda Jónsdóttir, Philippe Rebbot u.a.

Der verträumte Kranfahrer Samir setzt alles daran, Agathes Herz zu erobern. Dabei kennt er sie noch nicht lang. Er findet heraus, dass sie Bademeisterin ist. Ich könnte Schwimmstunden bei ihr nehmen, denkt er sich. Gesagt, getan, auch wenn er eigentlich ein guter Schwimmer ist. Die unnahbare Agathe merkt jedoch schnell, dass Samir ihr etwas vorschwindelt. Enttäuscht fliegt sie nach Island zum Bademeisterkongress, um Abstand zu bekommen. Aber kein Problem für Samir: Spontan fliegt er ihr nach, denn die Liebe kennt keine Grenzen.

Mit tiefgründigem Humor, großer Sensibilität und fantastischen Hauptdarstellern überzeugt diese charmante Liebeskomödie vor allem auch durch ihre unbekümmerte Aufrichtigkeit der Inszenierung. Der Effekt des Wassersist der letzte Film der gebürtigen Isländerin Sólveig Anspach und kommt nun ein Jahr nach ihrem plötzlichen Tod in die Kinos.

L’Effet aquatique ist ein großartiger, lebhafter und heiterer Film.

(Le Monde)

Augezeichnet bei den Filmfestpielen in Cannes 2016

https://www.youtube.com/watch?v=nqMMvcX3Ht4 IMDB
Bienvenue à Marly-Gomont
Sa 1.7. 22:00
Bienvenue à Marly-Gomont
Ein Dorf sieht schwarz
FR 2017 | 94 min | OmU | R: Julien Rambaldi
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Bienvenue à Marly-Gomont
Frankreich 2017 | 94 min | OmU | Regie: Julien Rambaldi | Buch: Kamini Zantoko, Julien Rambaldi, Benoit Graffin | Kamera: Yannick Ressigeac | Schnitt: Stéphane Pereira | Mit: Marc Zinga, Aïssa Maïga, Bayron Lebli, Médina Diarra, Rufus u.a.

Frankreich 1975: Sie erwarten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begegnen und alles tun, um den „Exoten“ das Leben schwer zu machen. Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkriegen ...

Lachen und Weinen, Humor und Gefühl, ein Clash der Kulturen, wie er heftiger nicht sein könnte: Regisseur Julien Rambaldi verbindet in seinem zweiten Film Ein Dorf sieht schwarzalle diese Zutaten zu einem fulminanten Mix aus bewegender und leichtfüßiger Komödie, zielt gekonnt auf Herz und Hirn. Augenzwinkernd nimmt er die muffigen 1970er Jahre auf dem Land unter die Lupe. Paris und die Studentenrevolte von 1968 sind fern, im idyllischen Marly-Gomont erstickt man lieber in Gemütlichkeit.

Im Sommer 2016 ließen sich in Frankreich 600.000 Besucher von diesem Feel Good Movie verzaubern.

Im November wurde der Film bei den 33. Französischen Filmtagen Tübingen / Stuttgart mit dem Publikumspreis Stuttgart ausgezeichnet.

http://www.thimfilm.at/filmdetail/ein-dorf-sieht-schwarz